{"id":12272,"date":"2017-01-30T13:06:30","date_gmt":"2017-01-30T13:06:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/?p=12272"},"modified":"2017-01-30T13:11:52","modified_gmt":"2017-01-30T13:11:52","slug":"kommentar-otto-hans-ressler-ueber-die-qualitaet-der-kunst","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/kommentar-otto-hans-ressler-ueber-die-qualitaet-der-kunst\/","title":{"rendered":"Kommentar: Otto Hans Ressler \u00fcber die Qualit\u00e4t der Kunst"},"content":{"rendered":"<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\"><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12273 size-full\" title=\"[Otto Hans Ressler ist Auktionator und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der \u201eRessler Kunst Auktionen GmbH&quot; - Foto: \u00a9 Ressler Kunst Auktionen GmbH]\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar.jpg\" width=\"342\" height=\"294\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar.jpg 342w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar-300x258.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar-332x285.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Kunsth\u00e4ndler, Galeristen, Auktionatoren, Kuratoren, Sammler, ja praktisch alle, die mit Kunst zu tun haben, betonen gerne, dass es bei Kunst vor allem auf die Qualit\u00e4t ankomme.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Aber worin besteht diese Qualit\u00e4t eines Kunstwerks eigentlich?<\/strong><\/em><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar.jpg\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Das Problem f\u00e4ngt schon damit an, dass es keine allgemein g\u00fcltige Definition gibt, was Kunst \u00fcberhaupt ist. Kunst kann alles sein: ein Bild, eine Skulptur, ein Autowrack, eine Ansammlung von Steinen, eine halbverkohlte Geige, eine schmutzige Badewanne, eine auf einen Zettel gekritzelte Notiz. Aber es gibt andererseits unz\u00e4hlige Bilder, die nicht Kunst sind. Und ein Autowrack ist meist nur das Ergebnis eines Zusammensto\u00dfes, eine schmutzige Badewanne nichts anderes als ein Vers\u00e4umnis, und eine halbverkohlte Geige der Rest dessen, was aus einem Feuer geborgen wurde. Wenn aber nicht einmal eindeutig gesagt werden kann, ob etwas Kunst ist oder nicht, wie soll es dann ein gesichertes Wissen \u00fcber die Qualit\u00e4t dieses Gegenstandes geben? Das Autowrack im Museum unterscheidet sich m\u00f6glicherweise nur durch die Signatur des K\u00fcnstlers vom Autowrack am Stra\u00dfenrand. Seine \u201eQualit\u00e4t\u201c besteht also in der Idee, das Wrack im Museum zu pr\u00e4sentieren. Wie sollen in diesem Fall Qualit\u00e4ts-unterschiede diskutiert werden? Aber selbst der Versuch, den qualitativen Unterschied eines Sch\u00fcttbildes von Hermann Nitsch und eines Fat Car von Erwin Wurm herauszuarbeiten, muss misslingen. \u00a0Diese Unm\u00f6glichkeit bedeutet freilich nicht, dass die Beurteilung von Kunst auf purer Subjektivit\u00e4t beruhte und jeder Deutungsversuch von Anfang an zum Scheitern verur-teilt w\u00e4re. Man sollte sich aber immer bewusst sein, dass sich unsere Vorstellungen dar\u00fcber, was Kunst ist und welche Bedeutung sie f\u00fcr uns hat, ver\u00e4ndern. Zu Anfang des 20. Jahr-hunderts galt die Malerei Rembrandts als eher schwach \u2013 heute w\u00fcrde kein Mensch es wagen, auch nur so dar\u00fcber zu denken. In der Mitte des 20. Jahrhunderts war \u201ePicasso\u201c geradezu ein Schimpfwort \u2013 heute wird er als einer der Gr\u00f6\u00dften der Kunst gefeiert. Die Beispiele lie\u00dfen sich endlos fortsetzen.<\/p>\n<p>Obwohl es also keine objektiven Kriterien zu geben scheint, f\u00fcr sich selbst kann man jedenfalls Anhaltspunkte finden, die eine Orientierung erm\u00f6glichen. Und da wir soziale Lebewesen sind, lie\u00dfen sich im Meinungsaustausch mit anderen, an Kunst interessierten Menschen fraglos \u00fcbereinstimmende \u00dcberzeugungen finden. Das passiert auch permanent. Im Grunde ist der Kunstmarkt nichts anderes als ein Ort des st\u00e4ndigen Austauschs von Argumenten und Ein-sch\u00e4tzungen. F\u00fcr mich ist beispielsweise die \u00e4sthetische Qualit\u00e4t eines Kunstwerks von gro\u00dfer Bedeutung. Ich bin mir durchaus im Klaren dar\u00fcber, dass die Vorstellung, dass ein Kunstwerk sch\u00f6n sein m\u00fcsse, von vielen Kunstinsidern zur\u00fcckgewiesen oder zumindest gemieden wird, so als w\u00fcrde es sich dabei um etwas Anst\u00f6\u00dfiges, um etwas Peinliches handeln: Sch\u00f6nheit, meinen sie, stehe f\u00fcr Kitsch, nicht f\u00fcr Kunst. Aber f\u00fcr mich ist die \u00e4sthetische Qualit\u00e4t eines Kunstwerks wichtig. Sch\u00f6nheit \u2013 und damit meine ich nicht das oberfl\u00e4chlich Sch\u00f6ne (das sehr wohl fragw\u00fcrdig sein kann), nicht das Sch\u00f6ne der Farben und Formen allein, sondern das Sch\u00f6ne, das in die Tiefe geht und aus der Tiefe kommt, das Sch\u00f6ne, bei dem man sp\u00fcrt, dass es uns betrifft, unser Leben, unsere Hoffnungen und \u00c4ngste, unsere Leidenschaften und unsere Urteilskraft, diese Sch\u00f6nheit ist nach meiner \u00dcberzeugung eine Grundbedingung der Kunst. Fehlt sie einem Werk, handelt es sich in meinen Augen gar nicht um Kunst. Ich finde es nicht zuletzt deshalb so schade, dass die \u00e4sthetische Qualit\u00e4t aus dem Diskurs \u00fcber Kunst ausgeklammert wird, weil sich dar\u00fcber wunderbar streiten lie\u00dfe. Denn was sch\u00f6n ist, dar\u00fcber gab es schon immer sehr unterschiedliche Auffassungen.<\/p>\n<p>Ebenfalls sehr wichtig ist mir, dass ein Kunstwerk authentisch ist. Darunter verstehe ich nicht nur, dass es echt sein muss, also von dem K\u00fcnstler geschaffen, dem es zugeordnet wird: Ich verstehe darunter die unverwechselbare Handschrift des K\u00fcnstlers. Auf Authentizit\u00e4t fu\u00dft letzten Endes das Vertrauen aller Beteiligten am Kunstmarkt und ist damit die Voraussetzung f\u00fcr sein Funktionieren. Der K\u00fcnstler muss etwas Neues, Unverwechselbares, Einmaliges schaffen. Er muss an sich glauben (anders steht er die zumeist in Jahrzehnten zu messende Durststrecke, bis er Anerkennung findet, gar nicht durch). Der Galerist wieder muss an den K\u00fcnstler glauben (und diese \u00dcberzeugung vermitteln k\u00f6nnen, sonst \u00fcberlebt auch er nicht). Denn der Sammler kauft letztlich im Vertrauen auf die Glaubw\u00fcrdigkeit des K\u00fcnstlers, des Galeristen, der Kuratoren, der Kritiker und nicht zuletzt im Vertrauen auf all die anderen Sammler, die ebenfalls Werke dieses K\u00fcnstlers erwerben. Dieses Vertrauen kann sich nur entwickeln, wenn das, was der K\u00fcnstler macht, in Einklang steht mit dem, wie er denkt und f\u00fchlt. Und es muss auch im Einklang stehen mit dem Geist der Zeit, in der es entsteht. Wer heute impressionistisch malt und dem Impressionismus nichts Neues hinzuf\u00fcgt, produziert keine Kunst, sondern ist im Grunde nur ein Kopist. Im Grunde sind, was er malt, F\u00e4lschungen. Eine weitere, f\u00fcr mich wesentliche Voraussetzung ist f\u00fcr mich handwerkliche Perfektion. Sorgf\u00e4ltige, fachgerechte Ausf\u00fchrung, die Verwendung der besten Materialien, Dauer-haftigkeit, all das scheint f\u00fcr viele K\u00fcnstler kein Thema mehr zu sein. Aber Kunst ist Handwerk, ihr Inhalt ist, wie es Josef Mikl einmal ausgedr\u00fcckt hat, blo\u00df der Auftrag f\u00fcr den jeweiligen Ausf\u00fchrenden. Ob daraus Kunst werde, h\u00e4nge von dessen Charakter und Begabung ab. Mir ist durchaus bewusst, dass ich mich auch hier auf glattes Parkett begebe: Denn auch das Handwerkliche steht heutzutage nicht sehr hoch im Kurs. Aber f\u00fcr mich ist die Beherrschung des Handwerks eine Grundvoraussetzung. Ich will Malerei sehen, keine Schmiererei. Ich will eine gediegene Ausf\u00fchrung, keinen Wegwerfm\u00fcll. Kunst, das ist f\u00fcr mich vollendete Indivi-dualit\u00e4t, aber auch Handwerkerflei\u00df, Konzen-tration und Qualit\u00e4tsgef\u00fchl. \u00dcbrigens: Auch \u00fcber das Handwerkliche lie\u00dfe sich herrlich streiten. Und auch hier lie\u00dfen sich nachvoll-ziehbare Qualit\u00e4tskriterien herausarbeiten \u2013 zumindest im Rahmen vergleichbarer Kategorien. Ein Kunstwerk muss in meinen Augen innovativ sein. Das hei\u00dft: Der K\u00fcnstler muss einen origin\u00e4ren Stil finden, eine eigene Formensprache entwickeln.<\/p>\n<p>Erst Form und Gestaltung machen eine Thematik zum Kunstwerk. Das Thema und der Inhalt, von vielen Kunstinsidern zum wichtigsten Kriterium ernannt, sind in meinen Augen sekund\u00e4r. Denn die Vermittlung des blo\u00dfen Inhalts ist noch kein Kunst-Ereignis, sondern kann genauso gut eine Sache der Wissenschaft sein, eine Reportage, pure Information oder eine Dokumentation. Bei der Kunst kommt es nicht so sehr auf das Was an, sondern auf das Wie.\u00a0 Und nicht zuletzt: Ein Kunstwerk, f\u00fcr das ich mich begeistere, ist immer widerspr\u00fcchlich. Ohne zwiesp\u00e4ltige Emotionen gibt es keine nachhaltige Wirkung. Kitsch, und daran kann man ihn relativ leicht erkennen, ist hingegen immer eindeutig. Es gibt keine Herausforderung, Kitsch zu hinterfragen. Kitsch best\u00e4tigt gem\u00fctvoll das bis zum \u00dcberdruss Bekannte. Es braucht also eine ganze Menge, um in meinen Augen als Kunstwerk zu gelten, mit dem ich mich auseinande-rsetzen will. Und wenn Sie f\u00fcr sich einen Kriterienkatalog aufstellen, werden Sie schnell entdecken, dass auch Ihre Anforderungsliste recht umfangreich ist. Und Sie werden feststellen, dass das, was Sie suchen, wenn Sie in eine Ausstellung gehen, nicht sehr oft erf\u00fcllt wird. Mir passiert es jedenfalls immer wieder, dass ich entt\u00e4uscht werde, wenn ich eine Galerie besuche. Ich vermisse etwas, und ich vermisse es schmerzlich. Wie alle anderen Menschen auch bin ich von meinen ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungen, Vorbildungen und Vorlieben gepr\u00e4gt. Wenn ich in ein Museum gehe, in eine Galerie, suche ich ein sinnliches Erlebnis \u2013 und bin frustriert, wenn ich mit etwas Spr\u00f6dem, Indifferentem konfrontiert werde, das mich ratlos zur\u00fcckl\u00e4sst. Ich suche noch immer die alten Ideale und meine ganz private, pers\u00f6nliche Vorstellung von Sch\u00f6nheit \u2013 und ich finde sie viel zu selten. Mag sein, dass ich schon zu alt bin, um mich dem Neuen noch stellen zu k\u00f6nnen. Aber allzu oft stehe ich vor Werken, die ich f\u00fcr belanglos und unausgegoren halte. Allzu oft \u00e4rgere ich mich \u00fcber die wenig \u00fcberzeugende Inszenierung einer Ausstellung, allzu oft \u00fcber Kuratoren, deren akrobatische Interpretationen etwas versprechen, das die pr\u00e4sentierten Werke nicht halten. Allzu oft ziehe ich ein ern\u00fcchterndes Res\u00fcmee nach der Begegnung mit Kunst. Allzu oft vermisse ich, so richtig gepackt, ergriffen, ber\u00fchrt zu werden \u2013 etwas, das mir unverzichtbar scheint. Allzu oft vermisse ich das Erlebnis, etwas wirklich Neues, \u00dcberraschendes, Mitrei\u00dfendes zu entdecken. Allzu oft vermisse ich, mit einem Wort, die Kraft der Kunst.<\/p>\n<p>Und darauf kommt es mir an: Ich will, dass mir ein Kunstwerk unter die Haut geht, dass es mich dazu bringt, \u00fcber etwas intensiver nachzudenken. Ich schaue mir Kunstwerke, die mich begeistern, immer mehrmals an und beobachte die sich ver\u00e4ndernde Wirkung, die sie auf mich haben. Ja, ich will, dass ein Kunstwerk sch\u00f6n und sinnlich ist. Ich will, dass es authentisch ist, also echt in jedem Wortsinn. Aber um die Handschrift eines bestimmten K\u00fcnstlers von der jedes anderen unterscheiden zu k\u00f6nnen, muss ich einiges von diesem K\u00fcnstler gesehen haben. Ich halte deshalb \u00fcberhaupt nichts davon, wenn jemand ein Werk betrachtet und nach zwei Minuten ein Urteil f\u00e4llt. Ich bin \u00fcberzeugt, dass eine schnelle Bewertung seri\u00f6ser Weise gar nicht m\u00f6glich ist, wenn man dem K\u00fcnstler halbwegs gerecht werden will. Und ja, ich sch\u00e4tze das Handwerkliche eines Kunstwerks. Ich will die Ernsthaftigkeit nachvollziehen k\u00f6nnen, mit der der K\u00fcnstler vorgegangen ist. Ich will noch immer glauben, dass die Kunst \u00fcber uns hinausweist, dass sie f\u00fcr die Ewigkeit gemacht ist. Ich will die Chance haben, mich lange genug mit dem Kunstwerk besch\u00e4ftigen zu k\u00f6nnen, um irgendwann zu verstehen, worum es dem K\u00fcnstler ging. Ich will keine Wegwerf-Kunst, die nach der Ausstellung schnurstracks auf den M\u00fcll geworfen wird. Und ich will, dass der K\u00fcnstler etwas macht, das neu ist, das innovativ ist, das mich herausfordert. Es ist zwar immer sch\u00f6n, in eine Ausstellung zu gehen, in der die Werke der Impressionisten, der Fauves, der ersten Abstrakten oder der Neuen Wilden aus den 1980er Jahren pr\u00e4sentiert werden. Es ist, als w\u00fcrde man alten Freunden begegnen. Aber von einem K\u00fcnstler, der heute lebt, erwarte ich mir etwas ganz anderes: Von ihm will ich \u00fcberrascht werden. Ich will verbl\u00fcfft werden. Ich will irritiert werden. Ich will sp\u00fcren, dass da etwas im Entstehen ist, das es bis dahin noch nicht gegeben hat. Und ich will durchaus auch aus meinem privaten Dornr\u00f6schenschlaf herausgerissen werden durch Kunst. [Otto Hans Ressler ist\u00a0Auktionator und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer\u00a0der \u201eRessler Kunst Auktionen GmbH&#8220;]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><strong>Lesen Sie das e-Magazine KUNSTINVESTOR<br \/>\n<\/strong><strong>wie ein gedrucktes Printprodukt\u00a0am Bildschirm<br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"707\">\n<h6 style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Ein Moment bitte, Magazin-Download l\u00e4uft&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/span> zum Lesen anklicken<\/strong><\/em><\/h6>\n<div class=\"issuuembed\" style=\"width: 400px; height: 300px;\" data-configid=\"27777468\/43148632\"><\/div>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/e.issuu.com\/embed.js\" async=\"true\"><\/script><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9314 aligncenter\" 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loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9314 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins.png\" alt=\"die Linie ses KunstMagazins\" width=\"974\" height=\"14\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins.png 974w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins-300x4.png 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins-700x10.png 700w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins-332x5.png 332w\" sizes=\"(max-width: 974px) 100vw, 974px\" \/><\/span><\/strong><\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9314 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins.png\" alt=\"die Linie ses KunstMagazins\" width=\"974\" height=\"14\" 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aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins.png\" alt=\"die Linie ses KunstMagazins\" width=\"974\" height=\"14\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins.png 974w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins-300x4.png 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins-700x10.png 700w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/die-Linie-ses-KunstMagazins-332x5.png 332w\" sizes=\"(max-width: 974px) 100vw, 974px\" \/><\/h1>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><\/h2>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\">\n<h6><strong><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11606 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Kunstinvestor-3.jpg\" 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Aber worin besteht diese Qualit\u00e4t eines Kunstwerks eigentlich? &nbsp; Das Problem f\u00e4ngt schon damit an, dass es keine allgemein g\u00fcltige Definition gibt, was &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12273,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12272"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12272"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12272\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12286,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12272\/revisions\/12286"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12273"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12272"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12272"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12272"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}