{"id":15943,"date":"2019-05-25T09:43:17","date_gmt":"2019-05-25T09:43:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/?p=15943"},"modified":"2019-05-25T21:52:32","modified_gmt":"2019-05-25T21:52:32","slug":"was-ist-kunst","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/was-ist-kunst\/","title":{"rendered":"Was ist Kunst?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15944 size-full\" title=\"Foto: Ressler Kunst-Auktionen\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar-332x285-1.jpg\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"285\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar-332x285-1.jpg 332w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ressler-kommentar-332x285-1-300x258.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/>\u201a\u2026es geht gar nicht um Bewertung, sondern darum, ob und was das Kunstwerk f\u00fcr mich bedeutet.\u2018<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">(Ein Kommentar von Otto Hans Ressler)<\/span><\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Ein Kunstwerk kann ein Bild sein oder eine Skulptur, aber ebenso ein Autowrack, eine Ansammlung von Steinen, eine halbverkohlte Geige, eine schmutzige Badewanne oder eine auf einen Zettel gekritzelte Notiz. Es gibt keine allgemein g\u00fcltige Definition f\u00fcr Kunst. G\u00e4be es eine, w\u00fcrde wohl schon am n\u00e4chsten Tag ein K\u00fcnstler darangehen und etwas machen, das diese Definition ad absurdum f\u00fchrt. Das bedeutet freilich nicht, dass Kunst pure Subjektivit\u00e4t und jeder Deu-tungsversuch von Anfang an zum Scheitern verurteilt w\u00e4re. Vor allem kann man f\u00fcr sich selbst durchaus Qualit\u00e4tskriterien finden. Und da wir soziale Lebewesen sind, lie\u00dfen sich im Meinungsaustausch mit anderen, an Kunst interessierten Menschen fraglos \u00fcberein-stimmende \u00dcberzeugungen finden. Das passiert auch permanent. Im Grunde ist der Kunstmarkt nichts anderes als ein Ort des st\u00e4ndigen Austauschs von Argumenten und Einsch\u00e4tzungen. Wenn ich von Kunst spreche, meine ich bildende Kunst \u2013 also die Ergebnisse einer T\u00e4tigkeit, die aus einem kreativen Prozess entstehen und nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Ich meine Bilder, Plastiken, Installationen, Fotos, Filme, Grafiken; also ganz konkrete Objekte. Ich meine nicht die Kochkunst, nicht die Baukunst, nicht die Liebeskunst und was es da sonst noch an K\u00fcnsten gibt. Und ich meine auch nicht das Kunstgewerbe. Im 20. Jahrhundert wurde mit der Entwicklung neuer Medien der Kunstbegriff sehr viel weiter gefasst als zuvor. Das bis dahin vor allem visuell und haptisch erfahrbare Kunstwerk konnte nun zur reinen Idee werden oder existierte \u00fcberhaupt nur als Handlungsanweisung. Auch diese Kunst meine ich nicht. Ich habe mir \u00fcberlegt, was denn nun die \u2013 f\u00fcr mich \u2013 g\u00fcltigen, essentiellen Eigenschaften eines Kunstwerks sind. An die Spitze meiner Anforder-ungsliste an die Kunst m\u00f6chte ich einen Begriff stellen, den viele Kunstinsider meiden, als w\u00fcrde es sich um etwas Anst\u00f6\u00dfiges, um etwas Peinliches handeln: Sch\u00f6nheit. Sch\u00f6nheit, meinen sie, stehe f\u00fcr Kitsch, nicht f\u00fcr Kunst. Adorno hat hier ganze \u00dcberzeugungsarbeit geleistet. Aber f\u00fcr mich ist die \u00e4sthetische Qualit\u00e4t eines Kunstwerks ganz ent-scheidend. Sch\u00f6nheit \u2013 und damit meine ich nicht das oberfl\u00e4chlich Sch\u00f6ne (das sehr wohl fragw\u00fcrdig sein kann), nicht das Sch\u00f6ne der Farben und Formen allein, sondern das Sch\u00f6ne, bei dem man sp\u00fcrt, dass es uns betrifft, unser Leben, unsere Hoffnungen und \u00c4ngste, unsere Leidenschaften und unsere Urteilskraft. Das Sch\u00f6ne, das neue Erkenntnisse bringt, neue Erfahr-ungen, neue Empfindungen. Sch\u00f6nheit ist eine Grundbedingung der Kunst. Fehlt sie einem Werk, handelt es sich in meinen Augen gar nicht um Kunst. Ich finde es nicht zuletzt deshalb so schade, dass die \u00e4sthetische Qualit\u00e4t aus dem Diskurs \u00fcber Kunst ausgeklammert wird, weil sich dar\u00fcber wunderbar streiten lie\u00dfe. Denn was sch\u00f6n ist, dar\u00fcber gab es zu allen Zeiten und in allen Weltgegenden sehr unterschiedliche Vorstellungen. Von ganz wesentlicher Bedeutung ist f\u00fcr mich auch, dass ein Kunstwerk authentisch ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Darunter verstehe ich nicht nur, dass es echt sein muss, also von dem K\u00fcnstler geschaffen, dem es zugeordnet wird. Ich verstehe darunter die unverwechselbare Handschrift des K\u00fcnstlers. Auf Authentizit\u00e4t fu\u00dft letzten Endes das Vertrauen aller Beteiligten am Kunstmarkt und ist damit die Voraussetzung f\u00fcr sein Funktionieren. Der K\u00fcnstler muss etwas Neues, Unverwechselbares, Einmaliges schaffen. Er muss an sich glauben (anders steht er die zumeist in Jahrzehnten zu messende Durststrecke, bis er Anerkennung findet, gar nicht durch). Der Galerist wieder muss an den K\u00fcnstler glauben (und diese \u00dcberzeugung vermitteln k\u00f6nnen, sonst \u00fcberlebt auch er nicht). Denn der Sammler kauft letztlich im Vertrauen auf die Glaubw\u00fcrdigkeit des K\u00fcnstlers, des Galeristen, der Kuratoren, der Kritiker und nicht zuletzt im Vertrauen auf all die anderen Sammler, die Werke des K\u00fcnstlers erwerben. Dieses Vertrauen kann sich nur entwickeln, wenn das, was der K\u00fcnstler macht, in Einklang steht mit dem, wie er denkt und f\u00fchlt. Kunst muss auch den Geist der Zeit, in der sie entsteht, repr\u00e4sentieren. Sie kann nach vorw\u00e4rts blicken als Utopie, aber niemals zur\u00fcck. Wer heute impression-istisch malt und dem Impressionismus nichts Neues hinzuf\u00fcgt, produziert keine Kunst, sondern ist im Grunde nur ein Kopist. Im Grunde sind, was er macht, F\u00e4lschungen. Kunst braucht auch, um Kunst zu sein, \u00d6ffentlichkeit. Kunst braucht den Betrachter, also Sie und mich. Solange die Idee zu einem Kunstwerk nur im Kopf des K\u00fcnstlers herumspukt, solange sich ein Werk nur in seinem Atelier befindet, ist es nicht Kunst. Kunst verlangt Auseinandersetzung. Der K\u00fcnstler kann noch so tolle Ideen haben, noch so viele Bilder horten, noch so viele Skulpturen bei sich zuhause auft\u00fcrmen: Zur Kunst wird das alles erst, wenn es in die \u00d6ffentlichkeit gehoben wird. Eine weitere, f\u00fcr mich wesentliche Voraussetzung ist das Handwerkliche der Kunst. Karl Valentin hat einmal gesagt, Kunst komme zwar von k\u00f6nnen; aber wenn man\u2019s k\u00f6nne, sei es eigentlich gar keine Kunst. Das Handwerkliche der Kunst \u2013 sorgf\u00e4ltige, fachgerechte Ausf\u00fchrung, die Verwendung der besten Materialien, Dauerhaftigkeit \u2013 scheint f\u00fcr viele K\u00fcnstler kein Thema mehr zu sein. Aber Kunst ist Handwerk, ihr Inhalt ist, wie es Josef Mikl einmal ausgedr\u00fcckt hat, blo\u00df der Auftrag f\u00fcr den jeweiligen Ausf\u00fchrenden. Ob daraus Kunst werde, h\u00e4nge von seinem Charakter und seiner Begabung ab. Mir ist durchaus bewusst, dass ich mich hier auf ein glattes Parkett begebe: Das Handwerkliche steht derzeit nicht hoch im Kurs. Aber f\u00fcr mich ist die Beherrschung des Handwerks eine Grundvoraussetzung. Ich will Malerei sehen, keine Schmiererei. Ich will eine gediegene Ausf\u00fchrung, keinen Wegwerfm\u00fcll. Kunst, das ist f\u00fcr mich abwechselnd und zusammenwirkend Handwerkerflei\u00df, Konzentration, Qualit\u00e4tsgef\u00fchl und Erfindergeist. \u00dcbrigens: Auch \u00fcber das Handwerkliche lie\u00dfe sich herrlich streiten. Und auch hier lie\u00dfen sich Qualit\u00e4tskriterien herausarbeiten. Noch etwas: Kunst repr\u00e4sentiert geistige Zeitstr\u00f6mungen: Wenn Kunst eine Sprache ist, dann muss sie auch verstanden werden. Auch hier geht es nicht ohne uns und die Assoziationen, die wir einbringen, wenn wir das Kunstwerk betrachten. Das Kunstwerk muss also interpretierbar sein, und unsere Interpretation beruht auf den gemeinsamen Vorstellungen und Werten einer Epoche. Ein Kunstwerk muss in meinen Augen auch innovativ sein. Das hei\u00dft: Der K\u00fcnstler muss einen origin\u00e4ren Stil finden, eine eigene Formensprache entwickeln. Erst Form und Gestaltung machen eine Thematik zum Kunstwerk. Das Thema und der Inhalt, von vielen Kunstinsidern zum wichtigsten Kriterium ernannt, sind in meinen Augen sekund\u00e4r. Denn die Vermittlung des blo\u00dfen Inhalts ist noch kein Kunst-Ereignis, sondern kann genauso gut eine Sache der Wissenschaft sein, eine Reportage, pure Information oder eine Dokumentation. Bei der Kunst kommt es nicht auf das Was an, sondern auf das Wie. Und nicht zuletzt: Ein Kunstwerk, f\u00fcr das ich mich begeistere, ist immer widerspr\u00fcchlich. Ohne zwiesp\u00e4ltige Emotionen gibt es keine nachhaltige Wirkung. Kitsch, und daran k\u00f6nnte man ihn leicht erkennen, ist hingegen immer eindeutig. Es gibt keinen Anlass, keine Herausforderung, keinen Grund, Kitsch zu hinterfragen. Kitsch best\u00e4tigt gem\u00fctvoll das bis zum \u00dcberdruss Bekannte. Es braucht also sehr viel, um in meinen Augen als Kunstwerk zu gelten, mit dem ich mich auseinandersetzen will.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Und wenn Sie f\u00fcr sich einen Kriterienkatalog aufstellen, werden Sie schnell entdecken, dass auch Ihre Anforderungsliste recht umfangreich ist. Und Sie werden feststellen, dass das, was Sie suchen, wenn Sie in eine Ausstellung gehen, sehr oft nicht erf\u00fcllt wird. Viele K\u00fcnstler weisen h\u00e4ufig jegliche an Sie gestellte Anspr\u00fcche zur\u00fcck. Sie verweigern sich mit ihrer Kunst als Medium geistiger Str\u00f6mungen, Utopien und gesellschaftlicher Gegenentw\u00fcrfe. Sie verhalten sich, als w\u00e4re schon die Idee, alles Wesentliche unserer Existenz, unsere Sehns\u00fcchte, \u00c4ngste und Bed\u00fcrfnisse, zur Anschauung zu bringen, hoffnungslos romantisch und vorgestrig. Sie streben weder eine Verdichtung und Zusammenfassung des Lebens und seiner Erscheinungen an, noch wollen sie der F\u00fclle der Ereignisse eine verbindende Form geben. Sie negieren geradezu demonstrativ den Gedanken, eine Gesellschaft k\u00f6nne sich in ihrer Kunst festigen oder rechtfertigen, geschweige denn feiern. Nicht selten verlassen sie sogar das der Kunst angestammte Feld, Kritik an den herrschenden Zust\u00e4nden zu \u00fcben, Protest zu erheben oder Impulse f\u00fcr Ver\u00e4nderungen zu geben. Auch das Sinnliche der Kunst scheint ihnen suspekt geworden zu sein. Es passiert jedenfalls nicht selten, dass ich entt\u00e4uscht werde, wenn ich in eine Ausstellung gehe. Ich vermisse etwas, und ich vermisse es schmerzlich. Wie alle anderen Menschen auch bin ich von meinen ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungen, Vorbildungen und Vorlieben gepr\u00e4gt. Wenn ich in ein Museum gehe, in eine Galerie, suche ich ein sinnliches Erlebnis \u2013 und bin entt\u00e4uscht, wenn ich mit etwas Spr\u00f6dem, Indifferentem konfrontiert werde, das mich ratlos zur\u00fcckl\u00e4sst. Ich suche noch immer die alten Ideale und meine ganz private, pers\u00f6nliche Vorstellung von Sch\u00f6nheit \u2013 und finde sie viel zu selten. Mag sein, dass ich schon zu alt bin, um mich dem Neuen noch stellen zu k\u00f6nnen. Aber allzu oft stehe ich vor Werken, die ich f\u00fcr belanglos und unausgegoren halte. Allzu oft \u00e4rgere ich mich \u00fcber die wenig \u00fcberzeugende Inszenierung einer Ausstellung, allzu oft \u00fcber Kuratoren, deren akrobatische Interpretationen etwas versprechen, das die pr\u00e4sentierten Werke nicht halten. Allzu oft ziehe ich ein ern\u00fcchterndes Res\u00fcmee nach der Begegnung mit Kunst. Allzu oft vermisse ich, so richtig gepackt, ergriffen, ber\u00fchrt zu werden \u2013 etwas, das mir unverzichtbar scheint. Allzu oft vermisse ich das Erlebnis, etwas wirklich Neues, \u00dcberraschendes, Mitrei\u00dfendes zu entdecken. Allzu oft vermisse ich, mit einem Wort, die Kraft der Kunst. Und darauf kommt es mir an: Ich will, dass mich ein Kunstwerk ber\u00fchrt, dass es mir unter die Haut geht, dass es mich dazu bringt, \u00fcber etwas intensiver nachzudenken. Ich schaue mir Kunstwerke, die mich sofort begeistern, immer mehrmals an und beobachte die sich ver\u00e4ndernde Wirkung, die sie auf mich haben. Ja, ich will, dass ein Kunstwerk sch\u00f6n und sinnlich ist. Ich will, dass es authentisch ist, also echt in jedem Wortsinn. Aber um die Handschrift eines bestimmten K\u00fcnstlers von der jedes anderen unterscheiden zu k\u00f6nnen, muss ich einiges von diesem K\u00fcnstler gesehen haben. Ich halte deshalb \u00fcberhaupt nichts davon, wenn sich jemand ein Kunstobjekt ansieht und nach zwei Minuten ein Urteil abgibt. Ich bin \u00fcberzeugt, dass eine Bewertung seri\u00f6ser Weise gar nicht m\u00f6glich ist, wenn man dem K\u00fcnstler halbwegs gerecht werden will. (Wobei es um Bewertung gar nicht geht, sondern darum, ob und was das Kunstwerk f\u00fcr mich bedeutet.) Und ja, ich sch\u00e4tze das Handwerkliche eines Kunstwerks. Ich will die Ernsthaftigkeit nachvollziehen k\u00f6nnen, mit der der K\u00fcnstler vorgegangen ist. Ich will noch immer glauben, dass die Kunst \u00fcber uns hinausweist, dass sie f\u00fcr die Ewigkeit gemacht ist. Ich will die Chance haben, mich lange genug mit dem Kunstwerk besch\u00e4ftigen zu k\u00f6nnen, um irgendwann zu verstehen, worum es dem K\u00fcnstler ging. Ich will keine Wegwerf-Kunst, die nach der Ausstellung schnurstracks auf den M\u00fcll geworfen wird. Und ich will, dass der K\u00fcnstler etwas macht, das neu ist, das innovativ ist, das mich herausfordert. Es ist zwar immer sch\u00f6n, in eine Ausstellung zu gehen, in der die Werke der Impressionisten, der Fauves, der ersten Abstrakten oder der Neuen Wilden pr\u00e4sentiert werden. Es ist, als w\u00fcrde man alten Freunden begegnen. Aber von einem K\u00fcnstler, der heute lebt, erwarte ich mir etwas ganz anderes: Von ihm will ich \u00fcberrascht werden. Ich will verbl\u00fcfft werden. Ich will irritiert werden. Ich will sp\u00fcren, dass da etwas im Entstehen ist, das es bis dahin noch nicht gegeben hat. Und ich will durchaus auch aus meinem privaten Dornr\u00f6schenschloss herausgerissen werden durch seine Kunst.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12585 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\" alt=\"\" width=\"864\" height=\"22\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg 864w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-300x8.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-768x20.jpg 768w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-700x18.jpg 700w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-332x8.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><\/em>[contact-form-7 id=&#8220;14529&#8243; 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style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif; font-size: 14pt;\">KUNST<span style=\"font-family: 'arial black', sans-serif; color: #ff0000;\">.<\/span>INVESTOR&#8216;<\/span> auch auf den u. a. &#8218;Social Media&#8216;- Websites<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"205\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/kunstinvestor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11600 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/twitter.png\" alt=\"twitter\" width=\"80\" height=\"80\" \/><\/a><\/td>\n<td width=\"205\"><a href=\"https:\/\/kunstinvestor.tumblr.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11599 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/tumblr.png\" alt=\"tumblr\" width=\"80\" height=\"80\" \/><\/a><\/td>\n<td width=\"205\"><a 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#0000ff;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12585 alignnone\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\" alt=\"\" width=\"864\" height=\"22\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg 864w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-300x8.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-768x20.jpg 768w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-700x18.jpg 700w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-332x8.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><\/a><\/span><\/span><\/strong><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table style=\"font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 15px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"707\">\n<h2><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/media\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #000000;\">KUNST<span style=\"font-family: 'arial black', sans-serif; font-size: 24pt; color: #ff0000;\">.<\/span>INVESTOR-MEDIADATEN<br \/>\n(<span style=\"color: #0000ff;\">KLICKE HIER<\/span>)<\/span><\/strong><\/a><\/h2>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12585 alignnone\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\" alt=\"\" width=\"864\" height=\"22\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg 864w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-300x8.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-768x20.jpg 768w, 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srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Kunstinvestor-3.jpg 448w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Kunstinvestor-3-300x47.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Kunstinvestor-3-332x52.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><\/a>Sie finden uns auch auf den u. a. &#8218;Social Media&#8216;- Websites<\/strong><\/h4>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"205\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/kunstinvestor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11600 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/twitter.png\" alt=\"twitter\" width=\"80\" height=\"80\" \/><\/a><\/td>\n<td width=\"205\"><a href=\"https:\/\/kunstinvestor.tumblr.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11599 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/tumblr.png\" alt=\"tumblr\" width=\"80\" height=\"80\" \/><\/a><\/td>\n<td width=\"205\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/kunstinvestor.online\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14713 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/facebook.jpg\" alt=\"\" width=\"81\" height=\"80\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12585 alignnone\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\" alt=\"\" width=\"864\" height=\"22\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg 864w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-300x8.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-768x20.jpg 768w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-700x18.jpg 700w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-332x8.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><\/a><\/span><\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<table style=\"font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 15px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\">\n<pre><em><strong>Vertrieb(Online):<\/strong>\u00a0 Durch eigene Datenbank und im Rahmen einer engen Kooperation und\r\n Zusammenarbeit mit den Messen und Namhaften Firmen \u00d6sterreichs wird der\r\n Onlinevertrieb(Zielgruppe; Counter-Mitarbeiter und die Entscheidungstr\u00e4ger \u00d6sterreichs)\r\n unterst\u00fctzt. Dar\u00fcber hinaus sind in Sozialen Medien wie <strong>TUMBLR<\/strong>, <strong>TWITTER<\/strong>,\r\n<strong>GOOGLE<\/strong> und  <strong>PINTEREST<\/strong> vertreten, erg\u00e4nzt mit Publikationen wie\u00a0<strong>ISSUU<\/strong> sowie <strong>YUMPU<\/strong>.\r\n <\/em><em>Mehr als 360.000 Unique Clients sorgen f\u00fcr 30 Millionen  <\/em><em>Page Impressions in der Online-Welt.<\/em><\/pre>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>KUNST<span style=\"color: #ff0000;\">.<\/span>INVESTOR-LESER WELTWEIT<\/strong><\/span><\/h4>\n<h6 style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/issuu.com\/about\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9945 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ISSUU-2016.png\" alt=\"ISSUU 2016\" width=\"510\" height=\"484\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ISSUU-2016.png 510w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ISSUU-2016-300x285.png 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/ISSUU-2016-332x315.png 332w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/issuu.com\/about\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-10126 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/leseger\u00e4te.png\" alt=\"leseger\u00e4te\" width=\"510\" height=\"283\" \/><\/a><\/h6>\n<p><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12585 alignnone\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\" alt=\"\" width=\"864\" height=\"22\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg 864w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-300x8.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-768x20.jpg 768w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-700x18.jpg 700w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-332x8.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><\/a><\/span><\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: 'courier new', courier, monospace; font-size: 18pt;\">Newsletter<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/anmeldung-magazin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"text-decoration: underline;\">KUNST<span style=\"color: #ff0000; font-family: 'arial black', sans-serif; font-size: 14pt; text-decoration: underline;\">.<\/span>INVESTOR <span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">MAGAZIN(e-Paper)<\/span><\/span><\/a><\/span><br \/>\n<em><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/anmeldung-magazin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jetzt kostenlos anmelden und zum Thema<br \/>\nKunstmarkt<\/a>\u00a0<\/span><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/anmeldung-magazin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000000;\">stets auf dem Laufenden bleiben(<\/span><span style=\"color: #0000ff;\">HIER<\/span><span style=\"color: #000000;\">).<\/span><\/a><\/em><\/span><\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12585 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg\" alt=\"\" width=\"864\" height=\"22\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1.jpg 864w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-300x8.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-768x20.jpg 768w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-700x18.jpg 700w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/6-1-332x8.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><\/strong><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201a\u2026es geht gar nicht um Bewertung, sondern darum, ob und was das Kunstwerk f\u00fcr mich bedeutet.\u2018 (Ein Kommentar von Otto Hans Ressler) Ein Kunstwerk kann ein Bild sein oder eine Skulptur, aber ebenso ein Autowrack, eine Ansammlung von Steinen, eine halbverkohlte Geige, eine schmutzige Badewanne oder eine auf einen Zettel &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15944,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15943"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15943"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15943\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15946,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15943\/revisions\/15946"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15944"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}