{"id":8342,"date":"2015-04-09T21:07:27","date_gmt":"2015-04-09T21:07:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/?p=8342"},"modified":"2015-04-09T21:32:04","modified_gmt":"2015-04-09T21:32:04","slug":"art-cologne-2015-progressive-kunst-von-der-klassischen-moderne-bis-zur-gegenwart-film-cologne-legt-schwerpunkt-auf-flandern-und-bruessel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/art-cologne-2015-progressive-kunst-von-der-klassischen-moderne-bis-zur-gegenwart-film-cologne-legt-schwerpunkt-auf-flandern-und-bruessel\/","title":{"rendered":"ART COLOGNE 2015 Progressive Kunst von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart &#8211; FILM COLOGNE legt Schwerpunkt auf Flandern und Br\u00fcssel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8345 size-full\" title=\"Meggy Rustamova \u2013 'Invitation to the voyage' (video still), Courtesy of the artist\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Unbenannt-2.jpg\" alt=\"Unbenannt-2\" width=\"325\" height=\"448\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Unbenannt-2.jpg 325w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Unbenannt-2-218x300.jpg 218w\" sizes=\"(max-width: 325px) 100vw, 325px\" \/>Nach erfolgreicher Premiere im letzten Jahr wird sich die ART COLOGNE (16. bis 19. April 2015) wieder mit einer eigenen Sektion dem Thema Filmkunst widmen. \u201aFlanders Moving Image\u2018, so der Name des diesj\u00e4hrigen Programms, legt der Fokus auf Film- und Video-Arbeiten von K\u00fcnstlern, die in Flandern und Br\u00fcssel leben und wirken. Kuratiert wird die Reihe von Prof. Philippe Pirotte, Rektor der St\u00e4delschule Frankfurt am Main, und Fabian Sch\u00f6neich, Kurator am Frankfurter Portikus. Im neu gestalteten Theater- und Loungebereich der Halle 11.3 der Koelnmesse werden ausgew\u00e4hlte Film- und Video-Arbeiten von Sirah Foighel Brutman &amp; Eitan Efrat, Dora Garc\u00eda, Johan Grimonprez, Jos de Gruyter &amp; Harald Thys und Meggy Rustamova zu sehen sein. Dar\u00fcber hinaus wird am Samstag, 18. April um 18:00 Uhr der Film \u201aThe Invader\u2018 (2011) des belgischen K\u00fcnstlers Nicolas Provost im Filmhauskino in K\u00f6ln gezeigt. Das Programm versucht einen gezielten Einblick in die k\u00fcnstlerische Produktion Belgiens zu geben ohne dabei eine spezifische Szene oder eine Generation hervorzuheben. In der von Sirah Foighel Brutmann &amp; Eitan Efrat gezeigten Arbeit \u201aPrinted Matter\u2018 (2011) ist das fotografische Archiv des Pressefotografen Andr\u00e9 Brutmanns, dem Vater von Sirah Brutmann, Ausgangspunkt einer investigativen Ann\u00e4herung an die eigene Vergangenheit, kombiniert mit wichtigen Ereignissen in Israel zwischen 1982 und 2002. Meggy Rustamovas Arbeit \u201aInvitation to the voyage\/L\u2019invitation au voyage\u2018 (2014) verhandelt auf poetische Weise das Potenzial von Fotografie Geschichten zu erz\u00e4hlen, aber auch Geschichte zu beleuchten. Die klar und narrativ lesbaren Arbeiten werden erg\u00e4nzt von Dora Garcias \u201aThe Joycean Society\u2018 (2013). Im Kontrast dazu stehen die wesentlich abstrakteren Arbeiten von Johan Grimonprez sowie von Jos de Gruyter &amp; Harald Thys, die dem Betrachter eine v\u00f6llig andere Sichtweise und \u00c4sthetik erm\u00f6glichen. (Foto: Art Cologne)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8346 size-full\" title=\"Foto: \u00a9 Art Cologne\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Unbenannt-3.jpg\" alt=\"Unbenannt-3\" width=\"448\" height=\"254\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Unbenannt-3.jpg 448w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Unbenannt-3-300x170.jpg 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/Unbenannt-3-332x188.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/>ART COLOGNE 2015<\/span><\/strong><br \/>\n<em><span style=\"color: #000000;\">Progressive Kunst von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Erstmals \u00fcber drei Hallenebenen erstreckt sich in diesem Jahr das Angebot der ART COLOGNE 2015 (16.-19. April). Renommierte Galerien und Kunsth\u00e4ndler pr\u00e4sentieren Meisterwerke der Klassischen Moderne und der Nachkriegskunst in Halle 11.1. Den gro\u00dfen Namen der zeitgen\u00f6ssischen Kunst begegnet man an den St\u00e4nden internationaler Galerien in Halle 11.2. In der oberen Halle 11.3 treffen 29 junge Galerien im Sektor der NEW CONTEMPORARIES auf 32 Teilnehmer der 2014 eingef\u00fchrten Sektion COLLABORATIONS: Das Programm der 49. Ausgabe des \u201aInternationalen Kunstmarkts\u2018 verspricht h\u00f6chste Qualit\u00e4t und einen inspirierenden Querschnitt des aktuellen Kunstgeschehens. Zahlreiche Galerien aus<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">dem In- und Ausland zeigen zur ART COLOGNE Pr\u00e4sentationen wichtiger Einzelpositionen: So stellt 1301PE (Los Angeles) zum Beispiel die d\u00e4nische K\u00fcnstlergruppe \u201aSuperflex\u2018 vor. 401contemporary (Berlin) zeigt eine Solo-Ausstellung der art-band \u201aChicks on speed\u2018. CANADA (New York) richtet dem US-amerikanischen K\u00fcnstler Matt Connors eine One-Man-Show aus. DUVE (Berlin) stellt die Arbeiten von Jens Einhorn vor, dessen abstrakte Bilder mittels der Collagetechnik eine wirkungsvolle Pr\u00e4senz bekommen. Ellis King (Dublin) hat mit dem britisch-iranischen K\u00fcnstler Kour Pour einen Shooting-Star der Kunstszene im Programm, der auf einen antiken Motivfundus zur\u00fcckgreift und mit Leinw\u00e4nden Aufsehen erregte, die an persische Teppiche erinnern. Forsblom (Helsinki) widmet einen Teil des Standes dem britischen Pop-Art K\u00fcnstler Alan Jones. Ohwow (Los Angeles) zeigt den russischst\u00e4mmigen Maler Kon Trubkovich. Nicolai Wallner (Kopenhagen) pr\u00e4sentiert eine Solo-Show des Bildhauers, Konzept- und Videok\u00fcnstlers Dan Graham und errichtet einen Glaspavillon auf der Messe. Eine Wiederentdeckung ist der niederl\u00e4ndische K\u00fcnstler<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Philippe van Snick, dessen Arbeiten bei Tatjana Pieters (Gent) zu sehen sind. Van Snick war schon in den 1960er Jahren in der legend\u00e4ren Galerie Wide White Space zu sehen. Neon Parc (Melbourne) erinnert an den australischen Maler Dale Frank, der in den 1980er Jahren sehr bekannt war. Die Galerie Hales aus London widmet Basil Beattie eine Sonderschau. Mit der aus Tansania stammenden Lubaina Himid stellt Hollybusch Gardens (London) eine Pionierin der Black-Art-Bewegung in den Mittelpunkt. Die Galerie Tanit (M\u00fcnchen) ehrt den begnadeten Selbstinszenierer Urs L\u00fcthi mit einer Einzelpr\u00e4sentation, in der Selbstportr\u00e4ts von den 1960er bis zu den 1980er Jahren gezeigt werden. Mai 36 (Z\u00fcrich) und Mirko Mayer (K\u00f6ln) w\u00fcrdigen auf ihrem Gemeinschaftsstand Harald F. M\u00fcller, der f\u00fcr seine gro\u00dfformatigen Reproduktionen, Collagen und Wortskulpturen bekannt ist, mit einer One-Man-Show. Folgende Galerien legen den Fokus ihrer Pr\u00e4sentationen auf zwei K\u00fcnstler: Contemporary Fine Arts (Berlin) konzentriert sich auf die dreidimensionalen Bildwelten von Peter Boehnisch und Werke von Borden Capalino, der seine Bilder aus Online-Anzeigen komponiert, in die er Fundst\u00fccke und Abfall integriert. Espaivisor Gallery (Valencia) zeigt mit dem Serben Mladen Stlinovic und der Argentinierin Lea Lublin zwei K\u00fcnstler, die mit Schrift und Statements arbeiten. Themen und Stile aus verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte treffen in den gemalten Collagen von Amelie von Wulffen aufeinander, die am Stand der Galerien Meyer Kainer (Wien) und Gio Marconi (Mailand) zusammen mit Glasarbeiten von Kerstin Br\u00e4tsch gezeigt werden. Greene Exhibitions (Los Angeles) bringen in ihrer Pr\u00e4sentation Aaron Garber Maikovska und Marcus Herse zusammen. Die Future Gallery (Berlin) vereint mit Spiros Hadidjanos und Jon Rafman zwei K\u00fcnstler, die in unterschiedlichen Disziplinen aktiv sind. Eleni Koroneou Gallery (Athen) wiederum kombiniert mit Arbeiten von Helmut Middendorf und Tom Ellis zwei Positionen figurativer Malerei.<br \/>\n<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Einige Galerien der ART COLOGNE haben auch in diesem Jahr wieder K\u00fcnstler im Portfolio, die k\u00fcrzlich oder aktuell in institutionellen Ausstellungen in der Umgebung zu vertreten waren bzw. sind: Parallel zur gro\u00dfen Retrospektive im Museum Ludwig zeigt Michael Werner (K\u00f6ln\/New York\/Berlin) wichtige Arbeiten von Sigmar Polke. Auch Mike Karstens (M\u00fcnster) offeriert Editionen des lange Zeit in K\u00f6ln lebenden Polke. Blain I Southern (Berlin\/London) konfrontiert Fotoarbeiten des Regisseurs Wim Wenders, der mit einer Retrospektive ab dem 18. April auch im Museum Kunstpalast in D\u00fcsseldorf zu sehen ist, mit archaischen Bronzen von Lynn Chadwick. Zeitgleich zu den Ausstellungen im K\u00f6lnischen Kunstverein und in der Bundeskunsthalle in Bonn pr\u00e4sentiert Chert (Berlin) den aus dem Kosovo stammenden K\u00fcnstler Petrit Halilaj, der in seinen Installationen pers\u00f6nliche Verlusterfahrungen verarbeitet. Bei Massimo de Carlo (Mailand) gibt es ein Wiedersehen mit Andra Ursuta, die 2014 eine gro\u00dfe Solo-Ausstellung im K\u00f6lnischen Kunstverein hatte. Markus L\u00fcttgen (K\u00f6ln) vereint den Maler Ryan McLaughlin, dem der K\u00f6lnische Kunstverein zu Jahresbeginn eine Ausstellung ausgerichtet hat, mit dem New Yorker Bildhauer Matthew Ronay, dessen Skulpturen aus verschiedensten Materialien auf organische Naturformen verweisen. Natalia Hug (K\u00f6ln) pr\u00e4sentiert Arbeiten der Bildhauerin und Medienk\u00fcnstlerin Carolin Eidner und der Londonerin Corin Sworn, die zuletzt in der Langen Foundation eine Einzelausstellung hatte. (Foto: Art Cologne)<\/span><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/issuu.com\/kunstinvestor2015\/docs\/kunstinvestor.ausgabe.april.2015\" target=\"_blank\"><strong>DAS KUNSTMAGAZIN<\/strong><\/a><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/issuu.com\/kunstinvestor2015\/docs\/kunstinvestor.ausgabe.april.2015\" target=\"_blank\"><strong>KUNSTINVESTOR Nr. IV<\/strong><\/a><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/issuu.com\/kunstinvestor2015\/docs\/kunstinvestor.ausgabe.april.2015\" target=\"_blank\"><strong>Ausgabe APRIL\u00a02015<\/strong><\/a><\/span><br \/>\n<a href=\"http:\/\/issuu.com\/kunstinvestor2015\/docs\/kunstinvestor.ausgabe.april.2015\" target=\"_blank\"><strong>[<span style=\"color: #0000ff;\"> DOWNLOAD e-Paper<\/span> ]<\/strong><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/issuu.com\/kunstinvestor2015\/docs\/kunstinvestor.ausgabe.april.2015\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-8322 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/kunstinvestor-IV-2015.jpg\" alt=\"kunstinvestor- IV 2015\" width=\"343\" height=\"484\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/kunstinvestor-IV-2015.jpg 343w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/kunstinvestor-IV-2015-213x300.jpg 213w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/kunstinvestor-IV-2015-332x468.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><\/a><\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\">___ ABO-BESTELLUNG ____<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/anmeldung-newsletter\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-8139 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/abomeldung.png\" alt=\"abomeldung\" width=\"519\" height=\"102\" srcset=\"http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/abomeldung.png 519w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/abomeldung-300x59.png 300w, http:\/\/www.kunstinvestor.at\/aktuell\/wp-content\/uploads\/abomeldung-332x65.png 332w\" sizes=\"(max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #000000;\"><br \/>\n____________________________________________________<br \/>\n<a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.peecho.com\/sps\/13297424530800\/109162-KUNSTINVESTOR%20Heft%20Nr%20%204%20%20%20Ausgabe%20APRIL%20%202015\" target=\"_blank\">hier k\u00f6nnen Sie die Print-Variante bestellen<\/a><br \/>\n[<span style=\"color: #000080;\"><a style=\"color: #000080;\" href=\"http:\/\/www.peecho.com\/sps\/13297424530800\/109162-KUNSTINVESTOR%20Heft%20Nr%20%204%20%20%20Ausgabe%20APRIL%20%202015\" target=\"_blank\">klicke hier<\/a><\/span>]<br \/>\n<\/span><\/strong><strong>____________________________________________________<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/strong><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach erfolgreicher Premiere im letzten Jahr wird sich die ART COLOGNE (16. bis 19. 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