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		<title>No fashion, please! Fotografie zwischen Gender and Lifestyle</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 02:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[No fashion, please!  die Verweigerung herkömmlicher Vorstellungen von Mode und Schönheit charakterisiert die zweite Schau im Rahmen des Herbstschwerpunkts zu Fotografie und Mode der Kunsthalle Wien. In 19 Einzelpräsentationen... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/kunsthalle-ien_no-fashion-please_fotografie-zwischen-gender-and-lifestyle/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/No-fashion-please_Viviane-Sassen-HKA01-2006-©-Viviane-Sassen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6285" title="No fashion, please!_Viviane Sassen, HKA01, 2006, © Viviane Sassen," src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/No-fashion-please_Viviane-Sassen-HKA01-2006-©-Viviane-Sassen.jpg" alt="" width="196" height="196" /></a>No fashion, please!  die Verweigerung herkömmlicher Vorstellungen von Mode und Schönheit charakterisiert die zweite Schau im Rahmen des Herbstschwerpunkts zu Fotografie und Mode der Kunsthalle Wien. In 19 Einzelpräsentationen wird die internationale zeitgenössische Fotografieszene vorgestellt, die die fundamentale Beziehung zwischen Körper und (Be)Kleidung, die Dialektik zwischen Form und Erscheinung des Körpers untersucht und hinterfragt. Die ausgewählten Fotografen stehen in der Tradition der Körperkunst und arbeiten stark mit <a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/No-Fashion-please-Untitled-Immaculate-2010-©-Sophia-Wallace.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6291" title="Beauty of Masculinity Fine Art Series, First Test Shoot with Seril, Christian, Kell, Guillaume, Jahbar" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/No-Fashion-please-Untitled-Immaculate-2010-©-Sophia-Wallace.jpg" alt="" width="100" height="133" /></a>Querverweisen zu Installationen, Zeremonien und Ritualen. Grenzüberschreitungen der Disziplinen werden mutig und mutwillig erprobt. Kleidung und andere Produkte der Fashion Industry erscheinen innerhalb der Ausstellung nur mehr als Fragmente einer narrativen Inszenierung, die die Wunschvorstellungen und Ideale einer sich verändernden Körperästhetik thematisieren. Die dafür eingesetzten medialen Strategien sind vielfältig und reichen von inszenierter Fotografie zu Projektionen, Performances, Körperskulpturen, Video und Film. Eröffnung und Performance: Mittwoch, 9. November 2011, 19.00  Uhr, Kunsthalle Wien. (Foto: Kunsthalle Wien)</span> <a href="http://www.kunsthallewien.at/"><span style="color: #000080;"><strong>http://www.kunsthallewien.at/</strong></span></a></p>
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		<title>VIENNA ART WEEK 2011: Reflecting Reality</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 01:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Themenkomplex Reflecting Reality erweitert die VIENNA ART WEEK 2011 – vom DOROTHEUM initiiert und vom Art Cluster Vienna konzipiert – ihr Format durch interdisziplinäre Kommunikationsstrategien, die sich mit... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/vienna-art-week-2011-reflecting-reality/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><em><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/VIENNA-ART-WEEK-2011-Reflecting-Reality.jpg"></a>Unter dem Themenkomplex Reflecting Reality erweitert die VIENNA ART WEEK 2011 – vom DOROTHEUM initiiert und vom Art Cluster Vienna konzipiert – ihr Format durch interdisziplinäre Kommunikationsstrategien, die sich mit dem Austausch von Kunst und Wissenschaft befassen und lenkt den Fokus auf Wiens Weltruf als Stadt der Psychoanalyse.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/VIENNA-ART-WEEK-2011-Reflecting-Reality.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6106" title="VIENNA ART WEEK 2011 Reflecting Reality" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/VIENNA-ART-WEEK-2011-Reflecting-Reality.jpg" alt="" width="160" height="138" /></a>Vom 14. bis zum 20. November 2011 treffen zum siebten Mal internationale Museumsdirektoren, Kuratoren, Sammler, Kritiker und Künstler mit Persönlichkeiten aus der Wiener Kunstszene zusammen, um sich über aktuelle Tendenzen in der Kunst und im Kunstdiskurs auszutauschen. „Der VIENNA ART WEEK ist es gelungen, durch ihre intensive Konzentration auf der Programmebene und dank des enormen Engagements aller Beteiligten, nachhaltige Impulse und Standards für Wien als internationale Kunstmetropole zu setzen. Diese positive Zwischendiagnose ziehen wir anlässlich unserer bereits siebten Ausgabe aus dem begeisterten Feedback internationaler Sammler, Kuratoren, Kunstkritiker, Künstler und dem avancierten Zustrom Kunstinteressierter“, freuen sich Robert Punkenhofer, Künstlerischer Leiter, VIENNA ART WEEK und Martin Böhm, Präsident, Art Cluster Vienna.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Auch 2011 überraschen Wiener Kunstinstitutionen, Museen und Galerien sowie zahlreiche Programmpartner des Art Cluster Vienna aus der Off-Space Szene mit einem spannenden Programm. Das Spektrum reicht von Spezialführungen durch Sonderausstellungen über das Gallery Weekend, Podiumsdiskussionen, Vorträge, ausgedehnte Künstlergespräche, Ausstellungseröffnungen, Installationen, Interventionen und Performances bis hin zu ausgewählten Veranstaltungen in Privatunternehmen, die zeitgenössische Kunst fördern. Heuer zum ersten Mal öffnen auch vier Wiener Designbüros ihre Pforten für die VIENNA ART WEEK 2011. Bereits zum zweiten Mal sind die Bundesstudios des BMUKK mit dabei und die mittlerweile legendären Studio Visits und viele andere Highlights laden eine Woche lang in einem inspirierten und kreativen Ambiente zur Vernetzung und zum Austausch ein.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In den Beiträgen zu Reflecting Reality wendet sich der Blick hinter die Kulissen der psychologischen Dynamik von Kunstproduktion und Sammlerleidenschaft. Der Begriff der Psychoanalyse hat im Kunstbereich in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Konjunktur erfahren. Gegenüber der klassischen Psychoanalyse Sigmund Freuds und dessen Schriften zu Kunst und Kultur haben sich im Spannungsfeld aktueller, individueller, psychischer und gesellschaftlicher Fragestellungen in der Kunst neue ästhetische Praxen herausgebildet.</span><span style="color: #000000;">Eine der faszinierendsten Eigenschaften von Kunst ist die durch sie freigesetzte Psychodynamik: Kunst reflektiert nicht nur Realität, sondern liefert Material, um mit den Erfordernissen des modernen Lebens umzugehen. Individualität und soziale Beziehungen, Privatsphäre und öffentliches Leben, die Flüchtigkeit des Alltags und das Streben nach Stabilität, Nähe und Distanz sowie Leistung und Entspannung bilden Pole des psychischen Geschehens. Der derzeitige Umbruch politischer Systeme, das Entstehen von Parallelwelten, das Anwachsen psychopolitischer Argumentationsräume werden durch Kunst einer Reflexion unterzogen. (Foto: VIENNA ART WEEK) <a href="http://www.viennaartweek.at/2011/"><strong><span style="color: #000080;">http://www.viennaartweek.at/2011/</span></strong></a><br />
</span></p>
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		<title>Künstlerha​usgschnas &#8211; ´Das Revival´</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das legendäre Künstlerhausgschnas feiert unter dem Motto „UNTRAGBAR&#8221; nach 40 Jahren ein fulminantes Comeback. Am 11. November 2011 zelebriert die Institution einen Mix der Genres, der Kulturen und der Generationen... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/kunstlerha%e2%80%8busgschnas_untragbar_am-11-november-2011/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><em><strong><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Künstlerhausgschnas-´UNTRAGBAR´.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6169" title="Künstlerhausgschnas- ´UNTRAGBAR´" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Künstlerhausgschnas-´UNTRAGBAR´.jpg" alt="" width="282" height="448" /></a>Das legendäre Künstlerhausgschnas feiert unter dem Motto „UNTRAGBAR&#8221; nach 40 Jahren ein fulminantes Comeback. Am 11. November 2011 zelebriert die Institution einen Mix der Genres, der Kulturen und der Generationen</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">1868, am 24. Februar, beginnt die offizielle Geschichte des Gschnas. Die damalige „Genossenschaft der Bildenden Künstler Wien&#8221; (heute: „Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs&#8221;) lud zu einem Künstlerfest. Die davon erhaltene Eintrittskarte zeigt die erste bekannte schriftliche Nennung des Wortes Gschnas. Und alle „Gschnasten&#8221;: Gustav Klimt, Egon Schiele, Hans Makart, Oskar Kokoschka, Otto Wagner, Alexander Girardi, Paula Wessely und viele andere mehr. Sie alle schmissen sich in selbstgebastelte Kostüme und rockten das Haus am Karlsplatz. Bis in die 1960er Jahre war das Künstlergschnas im Künstlerhaus das gesellschaftliche Highlight von Wien.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Künstlerhausgschnas-Foto-Künstlerhaus.jpg"></a><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Künstlerhausgschnas-Foto-Künstlerhaus.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6173" title="Künstlerhausgschnas- Foto Künstlerhaus" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Künstlerhausgschnas-Foto-Künstlerhaus.jpg" alt="" width="299" height="448" /></a>Nach fast 40-jähriger Pause lässt nun Beppo Mauhart mit seiner Wirtschaftsinitiative WINK, die er unter anderen gemeinsam mit Sigi Menz und Karl Stoss gegründet hat, um Geld für die Renovierung des Künstlerhauses zu sammeln, diese Tradition rechtzeitig zum Faschingsbeginn am 11. November 2011 gemeinsam mit dem Echo Medienhaus und der Künstlerhausgesellschaft wieder aufleben. Über 50 Künstler des Künstlerhauses wie Ona B., Victoria Coeln und viele mehr gestalten mit über 50 Videobeamern eine virtuelle Deko. Hubsi Kramar und Lucy McEvil führen durch den Abend, wo bis zum Frühstück mit Ostbahnkurti-Gitarrist Karl Ritter, Tingeltangel, Makossa &amp; Megablast und vielen mehr auf insgesamt drei Floors abgschnasen. Die Tickets sind ab 14 Euro erhältlich und kommen der Renovierung des Künstlerhauses zugute. (Foto: Künstlerhaus) <a href="http://www.kuenstlergschnas.at"><strong><span style="color: #000080;">www.kuenstlergschnas.at</span></strong></a></span></p>
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		<title>“BEYOND THE SUPEREGO”</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 14. November präsentiert Galerie Krinzinger  die Ausstellung THOMAS ZIPP “BEYOND THE SUPEREGO” , unter anderem mit einem Gespräch zwischen Harald Falckenberg (Kunstsammler, Hamburg) und Zdenek Felix (Kunsthistoriker und Kurator)... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/%e2%80%9cbeyond-the-superego%e2%80%9d/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Galerie-krinzinger-´BEYOND-THE-SUPEREGO´.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6331" title="Galerie krinzinger- ´BEYOND THE SUPEREGO´" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Galerie-krinzinger-´BEYOND-THE-SUPEREGO´-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>Am 14. November präsentiert Galerie Krinzinger  die Ausstellung THOMAS ZIPP “BEYOND THE SUPEREGO” , unter anderem mit einem Gespräch zwischen Harald Falckenberg (Kunstsammler, Hamburg) und Zdenek Felix (Kunsthistoriker und Kurator) . In der Ausstellung BEYOND THE SUPEREGO geht es um das menschliche Gehirn, seine Funktionen, biologische und physiologische Strukturen, die in der Gehirntätigkeit miteinander verbunden sind. THOMAS ZIPP thematisiert auch den Gebrauch und Missbrauch dieser Funktionen und nicht zuletzt den Versuch, den Menschen via Eingriffe in die Gehirntätigkeit zu manipulieren, um Macht über ihn auszuüben. Eröffnung am Montag, 14. November um 17.00 Uhr. Infos unter: </span><a href="http://www.galerie-krinzinger.at/"><span style="color: #000080;"><strong>http://www.galerie-krinzinger.at</strong></span></a></p>
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		<title>Dorotheum-Auktionswoche mit moderner und zeitgenössischer Kunst, Design, Jugendstil, Silber, Juwelen, Armband- und Taschenuhren</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oberflächen mit Tiefgang: Wo trifft die strenge Geometrie von Victor Vasarely auf die wilde Malgestik von Emilio Vedova, wo Arnulf Rainers Übermalungen auf Joan Mirós Textilarbeit, wo expressives zeitgenössisches Design... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/dorotheum-auktionswoche-mit-moderner-und-zeitgenossischer-kunst-design-jugendstil-silber-juwelen-armband-und-taschenuhren/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6122" title="Dorotheum-Auktionswoche v. 21. bis 25. November" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Dorotheum-Auktionswoche-v.-21.-bis-25.-November.jpg" alt="" width="448" height="90" /></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Oberflächen mit Tiefgang: Wo trifft die strenge Geometrie von Victor Vasarely auf die wilde Malgestik von Emilio Vedova, wo Arnulf Rainers Übermalungen auf Joan Mirós Textilarbeit, wo expressives zeitgenössisches Design auf schwungvolle Gallé-Vasen und Renaissance-Deckelhumpen? Bei der Auktionswoche des Dorotheum vom 21. bis 25. November 2011 finden österreichische wie internationale Kunstsammler ausgesuchte Werke aus der modernen und zeitgenössischen Kunst, aus der Welt des Designs, des Jugendstil und historischen Silbers sowie Juwelen, Armband- und Taschenuhren. (Foto: Dorotheum)</span> <a href="http://www.dorotheum.com"><span style="color: #000080;"><strong>www.dorotheum.com</strong></span></a></p>
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		<title>Loostag im Hofmobilie​ndepot &#8211; „Loos meets Sagmeister​“</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 01:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass des 141. Geburtstags von Adolf Loos (1870 &#8211; 1933) am 10. Dezember bietet das Hofmobiliendepot Sonderführungen zur Adolf Loos-Sammlung des Museums sowie einen Vortrag mit Experten-Gespräch zur Glaskunst... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/hofmobilie%e2%80%8bndepot_adolf-loos-meets-stefan-sagmeister%e2%80%8b/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Hofmobiliendepot.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6306" title="Hofmobiliendepot" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Hofmobiliendepot.jpg" alt="" width="264" height="122" /></a><span style="color: #000000;">Aus Anlass des 141. Geburtstags von Adolf Loos (1870 &#8211; 1933) am 10. Dezember bietet das Hofmobiliendepot Sonderführungen zur Adolf Loos-Sammlung des Museums sowie einen Vortrag mit Experten-Gespräch zur Glaskunst des Wiener Architekten an. Adolf Loos war nicht nur Wegbereiter des „Neuen Bauens“ und wirkte als kulturkritische Stimme in der „Wiener Moderne“ um 1900. Er beschäftigte sich auch intensiv mit Tisch- und Esskultur und schuf Glasentwürfe, die bis heute produziert werden. 1931 entwarf Adolf Loos </span><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Trinkservice-Nr.-248-von-Adolf-Loos-für-Lobmeyr-©-LOBMEYR-Davies-Starr.jpg"><span style="color: #000000;"><img class="alignleft size-medium wp-image-6308" title="Trinkservice Nr. 248 von Adolf Loos für Lobmeyr © LOBMEYR Davies-Starr" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Trinkservice-Nr.-248-von-Adolf-Loos-für-Lobmeyr-©-LOBMEYR-Davies-Starr-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></span></a><span style="color: #000000;">das Trinkservice Nr. 248 für die Firma J. &amp; L. Lobmeyr. Der Designklassiker wird bis heute produziert und hat erst kürzlich eine aktuelle und durchaus gewagte Interpretation durch den bekannten Grafikkünstler Stefan Sagmeister erfahren.</span></span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">(Foto: Hofmobiliendepot) <em>Infos unter: </em></span><a href="http://www.hofmobiliendepot.at/kalender/date/10-12-2011/event/172-4-1323471600-1323471600-50400-72000.html"><span style="color: #0000ff;">http://www.hofmobiliendepot.at/kalender/date/10-12-2011/event/172-4-1323471600-1323471600-50400-72000.html</span></a>)</span></p>
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		<title>Officine Panerai &#8211; Die drei Gesichter der Radiomir</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE ARTIKEL IM ÜBERBLICK]]></category>
		<category><![CDATA[Auto-Design-Schmuck & Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[LUXUS-STYLE-PERFORMANCE]]></category>

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		<description><![CDATA[1936 schuf Officine Panerai die ersten Prototypen der Radiomir auf Ersuchen der italienischen Marine für die heldenhaften Einsätze ihrer Kampftauchereinheiten. Die Radiomir war damit die erste professionelle Taucheruhr überhaupt. Im... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/officine-panerai-die-drei-gesichter-der-radiomir/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Officine-Panerai.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6273" title="Officine Panerai" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Officine-Panerai.jpg" alt="" width="336" height="338" /></a>1936 schuf Officine Panerai die ersten Prototypen der Radiomir auf Ersuchen der italienischen Marine für die heldenhaften Einsätze ihrer Kampftauchereinheiten. Die Radiomir war damit die erste professionelle Taucheruhr überhaupt. Im Laufe ihrer 75-jährigen Geschichte hat sich die Radiomir ständig weiterentwickelt. Bei unveränderten ästhetischen Merkmalen verbesserten sich ihre Qualität und Leistung durch den Einsatz hervorragender Materialien und exklusiver Uhrwerke aus der hauseigenen Fertigung der Officine Panerai Manufaktur in Neuchâtel.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Heute gibt es die Radiomir in drei neuen Versionen. Alle sind mit dem Uhrwerk P.3000 mit Handaufzug und einer Gangreserve von drei Tagen ausgestattet, unterscheiden sich jedoch im Hinblick auf das verwendete Material – Weißgold, Roségold und Platin. Außerdem erzählen die drei unterschiedlichen Zifferblätter die Geschichte der Entwicklung dieser Ikone der Luxus-Sportuhren; <em>Radiomir 3 Days Platino – 47 mm, Radiomir 3 Days Oro Bianco – 47 mm und </em><em>Radiomir 3 Days Oro Rosa – 47 mm</em>.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Der Name Radiomir stammt von dem speziellen Leuchtmaterial, das Panerai bereits 1914 patentiert hatte. Die italienische Marine verlangte keinen simplen Zeitmesser, sondern ein professionelles Instrument mit zuverlässiger Mechanik, das auch noch bis zu einer Tiefe von 30-40 Metern wasserdicht sein sollte. Das Zifferblatt musste einfach ablesbar sein, sowohl in vollkommener Dunkelheit als auch in den trüben Gewässern der Häfen, in denen die Kommandos häufig operierten. Das Radiomir Leuchtmaterial, das später mit einer speziellen Zifferblattstruktur eingesetzt wurde, erwies sich als die beste Lösung. Die Uhren für die Marine zeichneten sich durch ihren großen Durchmesser, ihr kissenförmiges Gehäuse, ihre Krone und den verschraubten Gehäuseboden aus, der im Gegensatz zu anderen Modellen dieser Zeit eine weitaus höhere Wasserdichtigkeit als erforderlich garantierte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Officine Panerai: 1860 in Florenz als Uhrmachergeschäft und -schule gegründet, belieferte jahrelang die italienische Marine mit Präzisionsuhren insbesondere für Taucherkommandos. Die damaligen Projekte – u.a. die Luminor und Radiomir Modelle – unterlagen lange dem Militärgeheimnis. Erst nach der Übernahme durch die Richemont Gruppe im Jahre 1997 brachte das Unternehmen seine Produkte auf den internationalen Markt. Heute ist Officine Panerai der einzige Luxusuhrenhersteller Italiens. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Uhren und Uhrwerke in Neuchâtel. So verbinden sich italienisches Design und Geschichte mit Schweizer Uhrmacherkunst. Panerai Uhren werden überall in der Welt über ein exklusives Händlernetz sowie in eigenen Boutiquen in Florenz, Mailand, Portofino, Genf, Madrid, Moskau, Paris, Los Angeles, New York, Boca Raton, Buenos Aires, Peking, Hongkong, Macao, Shanghai, Taipeh, Tokio, Beirut, Doha, Dubai und Riad, vertrieben.<br />
(Foto: Panerai) <em><a href="http://www.panerai.com/" target="_blank"><strong><span style="color: #000080;">www.panerai.com</span></strong></a></em></span></p>
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		<title>Kunstraumarcade- &#8221; Holz ist für mich das Material der Fülle”</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Krammer]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Krammer, Andrea Schnell – Malerei, Skulpturen, Zeichnungen Als letzte Ausstellung des Jahres präsentiert die Galerie kunstraumarcade Arbeiten von Anderea Schnell und Martin Krammer. Beide Künstler wohnen in der Hinterbrühl... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/kunstraumarcade-holz-ist-fur-mich-das-material-der-fulle%e2%80%9d/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><em><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/kunstraumarcade-Schnell-Krammer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6072" title="kunstraumarcade- Schnell, Krammer" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/kunstraumarcade-Schnell-Krammer.jpg" alt="" width="252" height="140" /></a><strong>Martin Krammer, Andrea Schnell</strong> – Malerei, Skulpturen, Zeichnungen<br />
</em>Als letzte Ausstellung des Jahres präsentiert die Galerie kunstraumarcade Arbeiten von Anderea Schnell und Martin Krammer. Beide Künstler wohnen in der Hinterbrühl bei Mödling. Während die Arbeiten von Andrea Schnell schon öfter im kunstraumarcade gezeigt wurden, ist es die erste Präsentation von Martin Krammer. Gezeigt werden Zeichnung und Collagen von Andrea Schnell –   gestisch sinnliche Bildfindungen mit dem gezeichneten Strich und gezielt, aber sparsam eingesetzter Farbe. Andrea Schnells „Körperzeichnungen“ entstehen nicht als Studien nach einem Modell, sondern nach einer inneren Vorstellung. Es ist auch keine physische Körperlichkeit gemeint, die naturalistisch wiedergegeben wird, vielmehr geht es um eine bestimmte Symbolik und eine emotionale Komponente. Neben Schnells Papierarbeiten ins Martin Krammers Arbeiten dreidimensionalen Darstellungen narrative Momente in Holz, bemalt. Von seinem Atelier in Weissenbach in der Hinterbrühl aus kommentiert Martin Krammer mit ironischer Distanz und subversivem Witz die Wechselfälle des Lebens. Sein Material findeet er quasi vor seiner Atelier-Türe im Wienerwald. „Ich bin im Wienerwald aufgewachsen. Um mich herum war immer Holz. Holz ist für mich das Material der Fülle”, so der Künstler.Eröffnung: Samstag, 12. November 2011, 18.00 Uhr. </span><span style="color: #000000;">(Foto: Kunstraumarcade)<br />
<a href="http://www.kunstraumarcade.at/"><strong><span style="color: #000080;">http://www.kunstraumarcade.at/</span></strong></a><br />
</span></p>
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		<title>Im November und Dezember 2011 stellt das MUSA zwei große Installationen aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Stadt Wien vor</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE ARTIKEL IM ÜBERBLICK]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Investment & Veranlagung]]></category>
		<category><![CDATA[ABPOPA/AURORA]]></category>
		<category><![CDATA[CHRISTIAN WACHTER]]></category>
		<category><![CDATA[HIROKO INOUE]]></category>
		<category><![CDATA[INSIDE OUT]]></category>

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		<description><![CDATA[HIROKO INOUE: „INSIDE OUT“ Eröffnung: 17.11.2011, 19:00 Uhr, Ausstellungsdauer: 18.11.-10.12.2011 Im Jahr 2005 wurde Hiroko Inoue von der japanischen Regierung offiziell nach Wien entsandt, um die hiesige Kunstszene kennen zu... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/im-november-und-dezember-2011-stellt-das-musa-zwei-grose-installationen-aus-der-sammlung-zeitgenossischer-kunst-der-stadt-wien-vor_hiroko-inoue-inside-out_christian-wachter-abpopaaurora/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Hiroko-Inoue-INSIDE-OUT-2005-Farbfoto-©-MUSA.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6052" title="Hiroko Inoue, INSIDE OUT, 2005, Farbfoto, © MUSA" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Hiroko-Inoue-INSIDE-OUT-2005-Farbfoto-©-MUSA.jpg" alt="" width="123" height="240" /></a><strong>HIROKO INOUE: </strong><em><strong>„INSIDE OUT“<br />
</strong></em>Eröffnung: 17.11.2011, 19:00 Uhr, Ausstellungsdauer: 18.11.-10.12.2011<br />
Im Jahr 2005 wurde Hiroko Inoue von der japanischen Regierung offiziell nach Wien entsandt, um die hiesige Kunstszene kennen zu lernen. Bei diesem Aufenthalt entstand die Fotoinstallation „INSIDE OUT“, die Hiroko Inoue im Jugendstiltheater des Wiener Otto-Wagner-Spitals ausstellte. Nach der Präsentation kaufte die Kulturabteilung der Stadt Wien 2006 die Arbeit an, die nun, fünf Jahre später, erstmals im MUSA präsentiert wird. Die Fotoinstallation zeigt auf besonders einfühlsame Weise Porträts österreichischer und japanischer Jugendlicher. Die „leise“ anmutenden Bilder der scheinbar meditierenden Schüler strahlen enorme Ruhe aus, zugleich verweisen sie aufgrund ihrer Darstellung mit geschlossenen Augen auf deren Blick nach innen und Distanziertheit zur Hektik unserer Welt. Die in Japan und Deutschland lebende Künstlerin Hiroko Inoue dokumentiert mit diesem Werk auch die enge Verbundenheit mit der Wiener Kunstszene.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Christian-Wachter-ABPOPA-AURORA1989-90-©-MUSA.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6055" title="Christian Wachter, ABPOPA - AURORA,1989-90 © MUSA" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Christian-Wachter-ABPOPA-AURORA1989-90-©-MUSA.jpg" alt="" width="182" height="219" /></a><strong>CHRISTIAN WACHTER: </strong><em><strong>ABPOPA/AURORA<br />
</strong></em>Eröffnung: 20.12.2011, 19:00 Uhr Ausstellungsdauer: 21. 2.2011 –.01.2012<br />
1917 leitete das Kriegsschiff „Aurora“ (die griechische Göttin der Morgenröte) mit einem Schuss auf das Winterpalais in Leningrad 1917 die bolschewistische Revolution ein. Basierend auf Fotografien, aufgenommen in Minsk, Moskau und Leningrad, im Studio entstandenen Bildern und „Souvenirs“ seiner Reise durch die Sowjetunion schuf der Fotograf Christian Wachter zwischen 1988 und 1994 eine umfassende, gleichnamige Rauminstallation. Das Kunstwerk aus der Sammlung des MUSA beleuchtet sowohl die Debatte um den Verfall der Aurora als auch das Kontextproblem in der Kunst. (Foto: MUSA) </span><a href="http://www.musa.at/"><span style="color: #000080;"><strong>www.musa.at</strong></span></a></p>
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		<title>Kunstverein Baden &#8211; „Guests of Prey“</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KUNST.INVESTOR- GELD&#38;ANLAGE.INVESTOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[KUNSTINVESTOR]]></category>
		<category><![CDATA[Museen, Foundations und Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Guests of Prey]]></category>
		<category><![CDATA[Sigga Björg Sigurdardottir]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 19. November präsentiert Kunstverein Baden in Kooperation mit AIR ´artist-in-residence Krems´  die Ausstellung der isländischen Künstlerin Sigga Björg Sigurdardottir. „Ich denke ich bin sehr isländisch und da ist mein... <br /><p class="weiterlesen"><a href="http://www.kunstinvestor.at/investor_inhaltsverzeichnis/news-aktuell/kunstverein-baden-%e2%80%9eguests-of-prey%e2%80%9c/">Lesen Sie mehr...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Kunstverein-Baden-Sigga-Björg-Sigurdardottir.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6156" title="Kunstverein Baden- Sigga Björg Sigurdardottir" src="http://www.kunstinvestor.at/wp-content/uploads/Kunstverein-Baden-Sigga-Björg-Sigurdardottir.jpg" alt="" width="251" height="335" /></a>Ab 19. November präsentiert Kunstverein Baden in Kooperation mit AIR ´artist-in-residence Krems´  die Ausstellung der isländischen Künstlerin Sigga Björg Sigurdardottir.<em> „Ich denke ich bin sehr isländisch und da ist mein Unterbewusstsein natürlich voller Dinge, die ich gelernt oder gesehen habe, als ich dort aufwuchs. Ich versuche nicht, etwas Isländisches zu machen, wenn ich arbeite. Ich versuche nur ehrlich zu sein.“</em>  Eröffnung der Vernissage am Freitag, 18. November 2011, um 19.00 Uhr.<br />
</span><span style="color: #000000;">(Foto: Kunstverein Baden)<br />
</span><a href="http://www.kunstvereinbaden.at/"><strong><span style="color: #000080;">www.kunstvereinbaden.at</span></strong></a></p>
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