ONLINE AUSGABE – OKTOBER 2018

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„Lassen Sie sich lesen!“Mit dem KUNSTINVESTOR(e-Paper) hat man PRINT auf dem Schirm. Denn rund zwei Drittel aller Leser lesen Zeitschriften auf dem Tablet und geben für aktuelle Inhalte auch gerne Geld aus. Der KUNSTINVESTOR ist- seit Gründungsjahr (2003)- ein in Österreich einzigartiges und hochwertiges „Corporate Publishing-Medienprodukt“, die Blattlinie ist eine facettenreiche Mischung aus Berichten Kunst- und Geldmarkt. In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft werden die Leser ständig am Laufenden gehalten, was am heimischen wie internationalen Geld- und Kunstmarkt los ist. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Entwicklung von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie abwechslungsreich und vielschichtig ……… LESEN SIE MEHR

 

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Hartinger Fine Arts – VOKA Farbwelten

Galerie Gugging – „living a dream…“

AUKTIONEN

 

ARTEMISIA-GENTILESCHI-BILD IM DOROTHEUM-„Lucretia“ von einer der ersten Malerinnen der Kunstgeschichte erstmals in Auktion Alte Meister (23. Oktober 2018)

Es ist eine Sensation: Eines der extrem seltenen und begehrten Gemälde der italienischen Barockmalerin Artemisia Gentileschi, „Lucretia“, offeriert das Dorotheum in seiner Auktionswoche im Oktober (23. bis 25. 10. 2018). Das zwischen 500.000 und 700.000 Euro taxierte Bild befand sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts in ein und derselben Privatsammlung und gelangt nun zum ersten Mal in seiner Geschichte in eine Auktion. „Lucretia“ zeigt den Moment, bevor sich die römische Aristokratin nach der Vergewaltigung durch Tarquinius erdolcht. Diese Geschichte aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. gehört zum Gründungsmythos Roms. Lucretia gilt als Beispiel für Tugendhaftigkeit. Alte Meisterin: Artemisia Gentileschi, eine der – im 20. Jahrhundert wiederentdeckten –- wenigen bekannten alten Meisterinnen und eine der ersten in die Kunstgeschichtsschreibung eingegangenen Malerinnen (1593 – 1653) war Schöpferin kraftvoller heroischer Frauen der antiken und christlichen Mythologie. Ihr außergewöhnliches, bewegtes Leben als Frau wie als Malerin machte sie zu einer Berühmtheit jener Zeit. und ist besonders heute Thema von Filmen und Büchern. Gewaltdarstellungen ………… LESEN SIE MEHR


DAMENWAHL- Dorotheum-Auktionswoche mit Alten Meistern, Gemälden des 19. Jahrhunderts, Antiquitäten und uwelen Marktsensationen von Artemisia Gentileschi, Anthonis van Dyck u. v. a.

Vom 23. bis 25. Oktober 2018 heißt es in der großen Auktionswoche des Dorotheum ´Bühne frei´ für Alte Meister sowie Gemälde des 19. Jahrhunderts, für Antiquitäten und erlesene Juwelen. Ob heroisch, romantisch oder himmlisch: Diesmal stehen Frauen nicht nur als Bildmotiv im Mittelpunkt, sondern auch als Künstlerinnen. Außergewöhnlich und eine Seltenheit bei der Auktion Alte Meister am 23. Oktober 2018 ist das Bildnis der Lucretia, dramatisch in Szene gesetzt von Artemisia Gentileschi, einer der ersten in die Kunstgeschichtsschreibung eingegangenen Malerinnen. Das Gemälde wird erstmals in einer Auktion angeboten (Schätzwert €500.000 – 700.000). Aus derselben europäischen Privatsammlung wie das Gemälde von A. Gentileschi kommt weitere Lucretia-Darstellung einer alten Meisterin, und zwar der Neapolitanerin Diana de Rosa. ………… LESEN SIE MEHR

HABSBURGISCHES HOCHZEITSDIADEM – Diamantdiadem, ein Präsent von Sisi-Tochter Erzherzogin Marie Valerie, bei Dorotheum-Auktion am 24. Oktober 2018

Ein hochkarätiges Geschenk machte Erzherzogin Marie Valerie, Tochter von Kaiserin Elisabeth von Österreich und Kaiser Franz Joseph, ihrer Tochter Hedwig anlässlich ihrer Vermählung am 24. April 1918. Der k. u. K. Hof- und Kammerjuwelier A. E. Köchert in Wien fertigte ein Diadem mit ca. 40 ct. Diamanten, das in insgesamt sieben Broschen geteilt werden kann. Mit einem Schätzwert von 60.000 bis 120.000 Euro gelangt dieses kaiserliche Hochzeitsdiadem am 24. Oktober 2018 im Dorotheum Wien zur Auktion. Marie Valerie war die jüngste Tochter von Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz Joseph. Als ihre Tochter Erzherzogin Hedwig (Marie Valerie nannte sie später in ihrem Tagebuch diejenige, die den gewissen Funken des herzoglich bayrischen Blutes in sich habe) am 24. April 1918 Bernhard Graf zu Stolberg-Stolberg heiratete, beauftragte sie das Haus Köchert für die Anfertigung dieses Diadems. Aus der Werkstatt  ………….. LESEN SIE MEHR

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„Die 8. Kunstauktion der Ressler Kunst Auktionen ist geschlagen!“
Bei der Versteigerung am Abend des 24. September 2018 in der Galerie OstLicht wurde eine gute Verkaufsrate von 55 % erzielt. Ein Wermutstropfen war, dass einige der mit höchsten Erwartungen verbundenen Werke unverkauft geblieben sind, wie etwa Max Weilers „Chromoxydgrün“ aus 1977. Auf der anderen Seite gab es einige wirklich überraschende Zuschläge: Hubert Scheibls „Imbat“ wurde auf € 35.000 (Kaufpreis € 45.000) gesteigert, Martha Jungwirths frühe Papierarbeit ging nach einem intensiven Bietgefecht zwischen mehreren Telefonen und dem Saal von € 6.500 auf € 21.000 (26.000). Ähnlich dramatisch ging es bei Hermann Nitschs „Herodiade“ zu. Das Schüttbild aus dem Bühnenbild der Staatsoper wurde von € 4.000 auf 11.000 (14.000) gesteigert. Die Werke von Hermann Nitsch waren ganz generell sehr gut nachgefragt. Ein Schüttbild erzielte € 32.000 (41.000), die dreiteilige  ……………………. LESEN SIE MEHR

Neue Kunsträume im Innenhof des Palais Kinsky
Das Auktionshaus im Kinsky öffnet die eleganten Räume im 1. Innenhof des Palais Kinsky ab Herbst 2018 für innovative Ausstellungen nationaler und internationaler Künstlerinnen. In enger Zusammenarbeit mit renommierten Kuratoren entsteht so mitten im Zentrum von Wien ein neuer Schauplatz für Gegenwartskunst. Christoph la Garde, geschäftsführender Gesellschafter des Auktionshauses im Kinsky, möchte damit eine Initiative setzen: „Die Vielzahl an künstlerischen Ideen der Gegenwart überragt bei weitem die Möglichkeiten, die Galerien, Auktionen oder Messen bieten können. Mit den Ausstellungen im KUNSTRAUM im Kinsky wollen wir Künstlerinnen eine Plattform bieten, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Nebe n unserem………………. LESEN SIE MEHR

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AKTUELLE NEWS

PIETER BRUEGEL

Das Kunsthistorische Museum Wien zeigt die weltweit erste große monografische Ausstellung zum Werk des bedeutendsten niederländischen Malers des 16. Jahrhunderts: Pieter Bruegel der Ältere (1525/30–1569). Anlass dafür ist der 450. Todestag des Künstlers. Pieter Bruegel der Ältere war schon zu seinen Lebzeiten einer der begehrtesten Künstler, weshalb seine Werke bereits damals ungewöhnlich hohe Preise erzielten. Nur knapp über vierzig Gemälde und sechzig Grafiken haben sich überhaupt von der Hand des Meisters erhalten. Mit 12 Tafelbildern besitzt das Kunsthistorische Museum die weltweit größte Sammlung an Bruegel-Gemälden. Dies liegt darin begründet, dass Habsburger Sammler schon im 16. Jahrhundert die außerordentliche Qualität und Originalität der Bildwelten Bruegels zu schätzen wussten und sich bemühten, prestigeträchtige Werke des Künstlers zu erwerben. Das Werk Pieter Bruegels des Älteren, der die Landschafts- und Genremalerei revolutionierte, ruft immer noch vielfältige und kontroverse Deutungen hervor. Der Reichtum seiner Bilderwelt sowie seine scharfsinnige Beobachtungsgabe der menschlichen Spezies üben bis heute eine …………………. LESEN SIE MEHR

Galerie Gugging – “living a dream…”
„Als produktiver Tagträumer, der medienübergreifend arbeitet, beziehe ich die meisten meiner eigenen kreativen Arbeiten auf die eine oder andere Weise auf die Zeichnung. Es ist eine eigentümliche Tätigkeit, die im Entdecken und Nachdenken über die materielle Welt verwurzelt ist, aber auch unbewusste Impulse, Formen und Muster an die Oberfläche sprudeln lässt.“ (Alexander Gorlizki)

Die Ausstellung “living a dream…” ist an sich schon ein Traum, in dem Grenzen verschwimmen und überraschende, neue Verbindungen entstehen. Alexander Gorlizki präsentiert neben Elementen aus seiner eigenen Arbeit und einer Gruppe der „Magic Markings“ – seine Sammlung frühindischer mystischer und volkstümlicher Zeichnungen – auch eine Auswahl an Kunstwerken der Gugginger Künstler. Diese drei unterschiedlichen Werkgruppen lassen kreative Beziehungen erkennen, die über Geschichte, Geographie, Glaubenssysteme und Ästhetik hinausgehen. Alexander Gorlizki ist vor allem für seine Arbeiten, die auf traditionellen indischen ……………………. LESEN SIE MEHR

Faszination Japan

Die Herbstausstellung des Bank Austria Kunstforum Wien widmet sich der „Japomanie“ – der Begeisterung der westlichen Welt für die Ästhetik und die Bilderwelt des Fernen Ostens. Sie verfolgt die Entwicklung von der Faszination für das Fremdartige, Neue, von den Anfängen in den 1860er-Jahren bis weit nach der Jahrhundertwende, bis zu dessen Amalgamation in das Formenvokabular der westlichen Malerei, den Einfluss seiner Ästhetik auf die Entwicklung der Moderne um 1900. Nach der Öffnung Japans zum Westen 1854 erobern die fernöstliche Objekte mit ihrer elegant-exotischen Ästhetik und die phantasievollen und erzählfreudigen Ukiyo-e – die leuchtend bunten Farbholzschnitte – den europäischen Markt und erfüllen die Sehnsüchte des Publikums nach einer unbekannten und geheimnisvoll-fremden Kultur. Vor allem Künstler beginnen zu sammeln und die neuartige Bildsprache der Ukiyo-e in ihre eigene Malerei zu integrieren. Monet, Manet, Van Gogh und Degas sind die ersten, ihnen folgen die jüngeren – Toulouse-Lautrec, Bonnard, Vuillard, Vallotton oder Franz Marc und Wassily Kandinsky, um nur die Wichtigsten zu nennen. Von Paris aus verbreitet sich die Japomanie in ganz Europa und auch in Österreich entwickelt sich ein regelrechter Hype um die Schätze ………………….. LESEN SIE MEHR

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Die großen Meister – Die bekanntesten Kunstwerke der Menschheit in einer Ausstellung

Kunstvolles Vergnügen. Nicht weniger als die „53 bedeutendsten Kunstwerke der Menschheit in einer Ausstellung” verspricht das Kunsterlebnis-Event „Die Großen Meister“ vom 1. September bis 2. Dezember in der Votivkirche. Neben den Prunkstücken der Schau, dem mehr als 5 Meter hohen David in Originalgröße, Leonardo da Vincis „Mona Lisa“ und dem weltberühmten Fresko „Das Abendmahl“ werden 50 weitere berühmte Kunstwerke für jeden und in allen Facetten erlebbar macht. „Die großen Meister“ ist eine Weiterentwicklung der „Sixtinischen Kapelle“, die 2016 schon mehr als 80.000 Besucher in die Votivkirche lockte. „Die großen Meister“ gehen aber noch einen Schritt weiter. Unter den gezeigten Schau-Objekten der Früh- und Hochrenaissance finden sich u.a. das 4 Meter breite Wandfresko „Jüngstes Gericht“ von Michelangelo, Botticellis „Geburt der Venus“, sowie die berühmten Fresken aus den Stanzen (Gemächern) des Vatikans, wie etwa„Die Schule von ………………… LESEN SIE MEHR 

Claude Monet – Die Welt im Fluss

Im Herbst zeigt die ALBERTINA die erste umfassende Präsentation von Claude Monet (1840–1926) seit über 20 Jahren in Österreich. Unter den 100 Gemälden finden sich bedeutende Leihgaben aus über 40 internationalen Museen und Privatsammlungen wie dem Musée d’Orsay Paris, dem Museum of Fine Arts Boston, der National Gallery London, dem National Museum of Western Art Tokyo oder dem Pushkin Museum Moskau. Monet steht wie kein anderer für die Malerei des Impressionismus. Der französische „Meister des Lichts“ war ein zentraler Wegbereiter der Malerei im 20. Jahrhundert. Er malte am Meer, an der Steilküste der Normandie und an den Ufern der Seine. Die Wasseroberflächen seiner Bilder reflektieren die leuchtenden Farben üppiger Vegetation im Sommer und den geheimnisvoll grau und blau gefrierenden Dunst seiner Landschaften im Winter. Monets Licht und Farben wechseln auf der Leinwand mit der sich stets verändernden Natur und mit der Vielfalt an atmosphärischen Eindrücken, die der Maler vor den Motiven empfindet. Um sie in ihrer ………………… LESEN SIE MEHR

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Fotografie+Malerei! – im Werk von Adolf Frohner

Die Ausstellung Fotografie+Malerei! im Werk von Adolf Frohner zeigt mit 50 Werken erstmals einen Querschnitt aus der fotografischen Bilderwelt Adolf Frohners, die Strukturen und Muster im Alltäglichen entdeckt. Im Dialog mit Adolf Frohners fotografischem Blick stehen aktuelle Interpretationen, die mit der materiellen Qualität im Grenzbereich von Fotografie und Malerei experimentieren. Seit der Erfindung des fotografischen Mediums stehen Fotografie und Malerei in reger Wechselwirkung. Orientierte sich die Fotografie zunächst an der Malerei und ihrer atmosphärischen Wirkung, so nutzte die Malerei umgekehrt fotografische Motive als Vorbild. Im 20. Jahrhundert wurde das Ende der Malerei heraufbeschworen und mit der zunehmenden Bedeutung des Mediums Fotografie begründet. Doch brachen die Grenzen zwischen den Kunstdisziplinen immer mehr auf und das fotografische Bild wurde Teil malerischer Strategien und vice versa. Heute bedient man sich selbstverständlich   ……………. LESEN SIE MEHR

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POLLY APFELBAUM – HAPPINESS RUNS
Die US-amerikanische Künstlerin Polly Apfelbaum setzt im Belvedere 21 erstmals sechs ihrer aktuellen raumgreifenden Installationen zueinander in Beziehung. Die Gesamtkomposition, bestehend aus in Mexiko handgewebten Teppichen, tritt in einen Dialog mit der offenen, lichtdurchfluteten Architektur des Hauses. Das vielschichtige Œuvre von Polly Apfelbaum ist charakterisiert durch die Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen und das Aufheben der Grenzen zwischen Skulptur, Malerei und Installation. Die Künstlerin vermischt Techniken und Materialien aus bildender Kunst und Kunsthandwerk. Sie experimentiert mit Keramik, Textil, Papier und handgewebten Teppichen. Stilistisch ist sie von Bauhaus-Moderne, Minimal Art, Abstraktem Expressionismus und Pop Art beeinflusst. Seit den 1990er-Jahren nutzt Apfelbaum
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DONNA HUANCA – PIEDRA QUEMADA
Mit Donna Huanca lädt das Belvedere eine aufstrebende Künstlerin ein, in den historischen Räumen des Hauses einen multisensorischen Kosmos aus Skulptur, Malerei, Videoarbeiten, Klang- und Geruchselementen, sowie Liveperformances zu erschaffen. Die bolivianisch-amerikanische Künstlerin führt Besucherinnen und Besucher vom artifiziellen Licht hin zur Dunkelheit. In ihrer Inszenierung stellt Donna Huanca im ehemaligen Privatbereich des Prinzen Eugen von Savoyen der selbstbewussten Zurschaustellung männlicher Macht und Potenz ein weibliches Universum gegenüber. Das barocke Schloss wird Schauplatz einer Reise, die als Weg vom Hellen ins Dunkle symbolisch für die Bewegung von oberflächlicher Wahrnehmung zu Einsicht und Erkenntnis führt. Stella Rollig, Generaldirektorin des Belvedere und Kuratorin der Ausstellung, über ihre
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Saâdane Afif – his Is Ornamental Der französische Künstler Saâdane Afif hat bereits an mehreren Gruppenausstellungen der Kunsthalle Wien teilgenommen, darunter Blue Times (2015), Individual Stories. Sammeln als Porträt und Methodologie (2015) und Politischer Populismus (2015–2016). Mit This Is Ornamental zeigt die Kunsthalle Wien nun Afifs erste Einzelausstellung in Österreich. Kennzeichnend für Afifs Praxis ist ihre außerordentliche Vielseitigkeit; im ständigen Wechsel der Formen, Kategorien, Inspirationsquellen und Verfahren scheint sie manchmal kaum greifbar. Seine Arbeiten sind in fortwährendem Wandel und sprengen die Vorstellung vom Kunstwerk als Endergebnis eines schöpferischen Akts. Dazu lädt er Menschen aus verschiedenen Bereichen zur Zusammenarbeit ein. Sie bringen ihre subjektiven Vorstellungen und besonderen Kenntnisse ein, die er sich wiederum zu eigen macht und in endlosen Rückkopplungsschleifen in seinen Arbeiten widerhallen lässt. In seiner Kunst ist Autorschaft nicht tot, sondern ins Unendliche erweitert. Entsprechend vielfältig ist auch die Rezeption und Interpretation seiner Werke. Jede Zusammenarbeit bringt  ………… LESEN SIE MEHR

Antarktika. Eine Ausstellung über Entfremdung

Am Anfang stand eine kurze Skizze zu einem möglichen Film. „Die Gletscher der Antarktis rücken jährlich drei Millimeter auf uns zu“, notierte der Regisseur Michelangelo Antonio in den 1960er Jahren. „Ausrechnen, wann sie ankommen. In einem Film vorhersehen, was dann passieren wird.“ Das von Antonioni in der Antarktis konzentrierte Bild der vergletscherten Gesellschaft, der Gefühle in Konventionen erstarren lassenden sozialen Kälte, prägt das europäische Filmschaffen von der Nachkriegszeit bis in Teile der Gegenwart hinein. Auch die bildende Kunst als Barometer zeithistorischer Empfindung hat die Abkühlung der Affekte in einer konsumistisch ausgerichteten Gesellschaft immer wieder eindrücklich beschrieben ……………………………. LESEN SIE MEHR

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WORLD PRESS PHOTO 2018
Die Welt zu Gast im WestLicht: Mit der World Press Photo Ausstellung machen ab 14. September wieder die besten Pressefotografien in der Wiener Westbahnstraße Station. Erstmals wurde in diesem Jahr eine Shortlist der Nominierten veröffentlicht, bevor die Jury die Preisträger_innen bekanntgab. Zum World Press Photo des Jahres kürte die Jury ein Bild des Agence France-Presse Fotografen Ronaldo Schemidt (* 1971) mit dem Titel „Venezuela Crisis“. Bei Protesten gegen die geplanten Verfassungsreformen von Staatspräsident Nicolás Maduro kam es am 3. Mai 2017 in der venezolanischen Hauptstadt Caracas zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei. Der 28-jährige José Victor Salazar Balzar wurde bei den Unruhen durch die Explosion eines Motorrads erfasst. Er überlebte mit Verbrennungen ersten und zweiten Grades. „Es ist ein fast klassisches Foto, aber mit einer sehr unmittelbaren Energie und Dynamik. Die Farben, die Bewegung, alles ist hervorragend komponiert, das Bild hat Kraft. Ich war direkt berührt“, beschreibt Jury-Präsidentin Magdalena Herrera, Fotodirektorin bei Geo Frankreich ……….. LESEN SIE MEHR

BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle.

Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer ………. LESEN SIE MEHR

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ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

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art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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