ONLINE AUSGABE – MÄRZ 2019

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„Lassen Sie sich lesen!“Mit dem KUNSTINVESTOR(e-Paper) hat man PRINT auf dem Schirm. Denn rund zwei Drittel aller Leser lesen Zeitschriften auf dem Tablet und geben für aktuelle Inhalte auch gerne Geld aus. Der KUNSTINVESTOR ist- seit Gründungsjahr (2003)- ein in Österreich einzigartiges und hochwertiges „Corporate Publishing-Medienprodukt“, die Blattlinie ist eine facettenreiche Mischung aus Berichten Kunst- und Geldmarkt. In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft werden die Leser ständig am Laufenden gehalten, was am heimischen wie internationalen Geld- und Kunstmarkt los ist. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Entwicklung von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie abwechslungsreich und vielschichtig ……… LESEN SIE MEHR

 

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AUKTIONEN

UNIKATE, PROTOTYPEN, RARITÄTEN: Dorotheum-Auktion Design First am 27. März 2019

Design First: nennt sich die Auktion im Dorotheum Wien am 27. März 2019. Sie bietet mit Prototypen, Einzelstücken und Raritäten eine Zeitreise vom Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts über die 1950er Jahre bis hin zu Arbeiten von zeitgenössischen Design-Stars. Die gläserne Tischplatte scheint auf den luftig wirkenden Schleifenformen in Bronze schier zu schweben, dem Gesetz der Schwerkraft zu trotzen. Nastro, ital. Band, hat Universaltalent Giacomo Manzù (geb. 1908, gest. 1991) das für sein Haus entworfene Unikat betitelt, welches nun direkt aus Familienbesitz in die Auktion kommt (Schätzwert € 130.000 – 180.000). Diese speziellen Sinuskurven  ……………… LESEN SIE MEHR

Von Venedig bis RotterdamDie Dorotheum-Auktion der europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts. Die Auktion, die im Rahmen der großen Auktionswoche am 29. April 2019 stattfindet, zeigt einen Querschnitt der europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts.

Italienische Künstler sind traditionell zahlreich vertreten, wie zum Beispiel Luigi Querena mit seiner imposanten Venedig-Ansicht Riva degli Schiavoni. 90.000 bis 110.000 Euro beträgt der Schätzwert für dieses Werk des 1824 in Venedig geborenen Malers. Schon im April 2018 versteigerte das Dorotheum eine Arbeit dieses Künstlers und erzielte dabei für die Ansicht des Campo di San Giovanni e Paolo, mit der Scuola Grande di San Marco den Weltrekordpreis in der Höhe von 87.500 Euro. Die Via Appia bei Sonnenaufgang (Rom), ein stimmungsvolles Gemälde von Ippolito Caffi, das sich seit ca. 50 Jahren in Privatbesitz befand, ist mit 30.000 bis 40.000 Euro geschätzt. Alessio Issupoff, eigentlich Aleksej Vladimirovic Isupov, ging 1926 aus gesundheitlichen Gründen von seiner Heimat Russland nach Italien.……………… LESEN SIE MEHR

Ein Starkes Jahr im Dorotheum

2018 war ein erfolgreiches Jahr für das Dorotheum und seine Kunden, mit Zuschlägen jenseits der Millionengrenze und herausragenden Ergebnissen für einzigartige Kunstwerke, Antiquitäten, Juwelen und exklusive Sammelobjekte. Internationales Aufsehen erregte die dramatische Darstellung der römischen Heldin „Lucretia“, eines der raren Gemälde der bedeutenden Renaissance-Malerin Artemisia Gentileschi, das für 1,885 Millionen Euro versteigert wurde, 1,425 Millionen Euro bewilligte ein Bieter für Anthonis van Dycks „Bildnis einer Adeligen mit Papagei“. Große Nachfrage herrschte auch nach Gemälden des 19. Jahrhunderts, der Klassischen Moderne und der Zeitgenössischen Kunst. Traditionell stark zeigte sich das ……………… LESEN SIE MEHR

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AKTUELLE NEWS

MARK ROTHKO

Mark Rothko (1903–1970) gehört zu den bedeutendsten Künstlern des zwanzigsten Jahrhunderts. Zum ersten Mal überhaupt werden nun seine Werke in Österreich gezeigt. Die Ausstellung bietet mit über vierzig seiner Hauptwerke einen Überblick über Rothkos gesamtes Schaffen und beschäftigt sich mit Vorstellungen des Heiligen, Geistigen, Tragischen und Zeitlosen. Kate und Christopher Rothko, die Kinder des Malers, waren von Beginn an in das Projekt eingebunden und haben sich bereit erklärt, eine Reihe bedeutender Werke aus der Familiensammlung für die Ausstellung zu leihen. Die Ausstellung wird im Kunsthistorischen Museum gezeigt, dessen historische Sammlungen fünftausend Jahre menschlichen Schaffens vom Alten Ägypten bis zum Barock nachzeichnen, wodurch sich die einmalige Gelegenheit bietet, sich mit Rothkos tiefem, lebenslangem Interesse für die Kunst der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Von seinen frühen Besuchen des New Yorker Metropolitan Museum während seiner Studienzeit, über seine ersten Begegnungen mit Rembrandt ………………LESEN SIE MEHR

Galerie Gugging – „postcards – the small format“

Die Schau „postcards – the small format“ zeigt, wo der Erfolg der Künstler aus Gugging seinen Anfang genommen hat: Vor 5 Jahren gab es im Museum Gugging die Ausstellung „small formats.!“, um die Besonderheit der Werke im Kleinformat hervorzuheben und ihre Bedeutung für die Entwicklung des Kulturzentrums im Art Brut Center Gugging zu dokumentieren. Ende der 1950er Jahre hat der Psychiater Leo Navratil, um bei der Fülle der Patienten effektiver diagnostizieren zu können, den Mensch-und-Baum-Zeichentest benutzt. Dafür hat er  ………………LESEN SIE MEHR

Galerie Gugging – Special Edition #8 – Votava begegnet Rubey

Die weltweit renommierte Art Brut-galerie gugging präsentiert zur achten Ausgabe der außergewöhn-lichen Konzert- & Event-Serie ‚galerie gugging special edition‘. Nach bisher schon vielen großen künstlerischen Momenten und gar Weltpremieren begegnen dieses Mal mit Gerald Votava und Manuel Rubey einander zwei der aktuell vielseitigsten und spannendsten österreichischen Schauspieler, Musiker und Kabarettisten  ……………… LESEN SIE MEHR

Heinz Frank – Der Winkel des Endes kommt immer von hinten

„Mein Tun wohnt im Zwischenraum zwischen dem Nichts innen und dem Nichts draußen“, sagt Heinz Frank, der sich seit seinem Architekturstudium bei Ernst A. Plischke in den 1960er Jahren als Bildhauer, Zeichner, Maler, Sprach- und Objektkünstler, manchmal auch als Entwerfer von Innenräumen und Einrichtungsgegenständen betätigt. Und dabei seine Medien gerne miteinander verschränkt, so wie er es auch mit Materialien tut: Holz, Stein, Gips, Farbe, Ton, Glas, Metall und gefundene Textilien, Drähte, Kisten, Böcke, Spiegel oder Teile alter Möbel und Geräte. Solche Dinge und Mittel kombinierend, assemblierend und transformierend lotet Frank Spannungsfelder wie hart/weich, kalt/heiß, innen/ außen, schwer/leicht, Anfang/Ende aus, um stets aufs ……………… LESEN SIE MEHR

Peter Friedl – Teatro

Peter Friedls facettenreiche Arbeiten und Projekte – durchaus heterogen in Bezug auf Medium und Stil – verstehen sich als exemplarische Vorschläge und Lösungen für ästhetische Probleme hinsichtlich unseres politischen und historischen Bewusstseins. Auf der Suche nach neuen narrativen Modellen erforschen sie die Konstruktion und die Grenzen von Repräsentation. Dabei kommen konzeptuelle Strategien wie kontextuelle Transfers oder die Neuinterpretation von Genres aus der Geschichte der Moderne zur Anwendung. Die Ausstellung Teatro in der Kunsthalle Wien konzentriert sich auf eine Reihe wiederkehrender Themen in Friedls Œuvre: Modell, Sprache, Geschichte, Übersetzung, Theatralik. Herzstück der Ausstellung ist die im Rahmen der documenta 14 (2017) erstmals präsentierte Filminstallation Report (2016). Ausgehend von Kafkas ……………. LESEN SIE MEHR

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Pattern and Decoration – Ornament als Versprechen

Ornament als Versprechen. So könnte das Motto der US-amerikanischen Bewegung Pattern and Decoration lauten, die sich Mitte der 1970er-Jahre formierte. In Abwandlung der bekannten Maxime von Adolf Loos – „Ornament und Verbrechen“ – führt die Ausstellung die reichen Bestände des Sammlerpaares Peter und Irene Ludwig zur größten Präsentation von Pattern and Decoration im deutschsprachigen Raum seit den 1980er-Jahren zusammen. Mit orientalisch anmutenden Mosaiken, monumentalen Textilcollagen, Malereien, Installationen und Performances verfolgten feministisch engagierte Künstler_innen wie Miriam Schapiro, Joyce Kozloff, Valerie Jaudon oder Robert Kushner in den 1970er-Jahren das Ziel, Farbe, Formenvielfalt und Emotion in die Kunst zurückzuholen. Das Dekorative und ihm nahe kunsthandwerkliche Techniken spielten dabei eine große Rolle  …………….. LESEN SIE MEHR

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Rubens bis MakartDie Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

Die ALBERTINA präsentiert unter dem Titel Rubens bis Makart eine umfassende Auswahl der herausragendsten Werke der Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein. Gleichzeitig widmet die ALBERTINA unter dem Titel Rudolf von Alt und seine Zeit dem Wiener Aquarell als einem wesentlichen Kernbestand der Fürstlichen Sammlungen eine Ausstellung. Weit über einhundert der bedeutendsten Gemälde und Skulpturen aus der erlesenen Kollektion eines der traditionsreichsten Häuser Europas spannen einen beeindruckenden Bogen von der italienischen Frührenaissance über das Zeitalter des Barocks bis zum Wiener Biedermeier und dem Historismus der Makart-Ära. Ikonische Werke wie Anticos erst jüngst für die Fürstlichen Sammlungen erworbene ………….. LESEN SIE MEHR

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ART VIENNA

Roy Lichtensteins Water Lillies blühen in Comic-Handschrift und vom bald 90jährigen Informel-Großmeister Arnulf Rainer geht ein dynamisches Zick-Zack aus den 1970er Jahren ins Rennen. Deborah Sengels ausgestopfter Hase trägt Echthaar zur Handtasche und Veronika Suschnig wünscht auf einer Wand aus leeren Medikamentenpackungen „Get well soon“. In Sachen Kunst kann geholfen werden, von 15. bis 17. März bei der ART VIENNA, International Art Fair. Am neuen Standort findet 2019, nach dem erfolgreichen Start vor zwei Jahren, Wiens jüngste Messe für internationale  
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Bruno Gironcoli

Nach der sehr erfolgreichen Ausstellung Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben im mumok Wien 2018 präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt unter dem Titel Bruno Gironcoli. Prototypen einer neuen Spezies vom 14. Februar bis 12. Mai 2019 eine weitere Personale zum umfassenden Werk des österreichischen Künstlers. Zu sehen ist eine beeindruckende Auswahl monumentaler Skulpturen aus Gironcolis Spätwerk. Diese Werkgruppe zeichnet sich durch eine Ästhetik der Maßlosigkeit und Opulenz aus und vermittelt einen aussagekräftigen Überblick über die letzte Phase seines Schaffens, in der er ein Resumée seiner künstlerischen Entwicklung zieht. Gironcoli ……………… LESEN SIE MEHR

FLYING HIGH – Bank Austria Kunstforum Wien zeigt Künstlerinnen der Art Brut

„FLYING HIGH“ ist die erste Ausstellung, die sich „weltumspannend“ den weiblichen Positionen der Art Brut von 1860 bis in die Gegenwart widmet. Die von Ingried Brugger und Hannah Rieger kuratierte Ausstellung ist in jeder Hinsicht ein „Höhenflug“: Sie versammelt 316 Werke von 93 Künstlerinnen aus 21 Ländern, die inhaltlich und ästhetisch unsere Vorstellung, was Kunst ist, sprengen. Die Ausstellung nimmt den von Jean Dubuffet 1945 definierten Begriff „Art Brut“ für jene ursprüngliche, nichtakademische Kunst außerhalb des kulturellen Mainstreams als Ausgangspunkt ……………… LESEN SIE MEHR

WIEN 1900 – Aufbruch in die Moderne

Das Leopold Museum entwirft mit seiner neu konzipierten Dauerpräsentation ein opulentes Tableau, das einen in Dichte und Komplexität einzigartigen Einblick in das Faszinosum Wien um 1900 und das Fluidum jener pulsierenden Zeit bietet.

Die Donaumetropole war um die Jahrhundertwende gleichermaßen die Hauptstadt des Hochadels und der liberalen Intellektuellen, der prachtvollen Ringstraße und endloser Armenviertel, des Antisemitismus und des Zionismus, des starren Konservatismus und der einsetzenden Moderne. Glanz und Elend, Traum und Wirklichkeit, Selbstauflösung und Neuaufbruch bezeichnen den ästhetischen Pluralismus und markieren das Wien jener Zeit als Versuchsstation und Ideenlaboratorium – und damit als zentralen Motor einer turbulenten Erneuerungsbewegung. In diesem heterogenen Milieu – Arnold Schönberg sprach von der „Emanzipation der Dissonanz“ – fand jene einzigartige Verdichtung an Kulturleistungen statt, die uns heute von Wien um 1900 als einem Quellgrund der Moderne sprechen lässt ……………… LESEN SIE MEHR

Ed Atkins
Nach großen weltweiten Ausstellungen zeigt das Kunsthaus Bregenz Atkins’ bislang größte Einzelausstellung und zugleich seine erste in Österreich. Mit seiner Präsenz und ikonischen Architektur bietet das Kunsthaus Bregenz die ideale Bühne für Ed Atkins’ künstlich erzeugten Realismus. Im Zentrum seiner Videoarbeiten steht eine computergenerierte Figur, die sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Komik oder Frustration befindet. Ausschließlich mit computergeneriertem Bildmaterial hergestellt, ist alles in Atkins’ Präsentation als Fake, als Lüge …………….. LESEN SIE MEHR

Das genaue Hinschauen
Miriam Cahn präsentiert im Kunsthaus Bregenz ihre erste große institutionelle Einzelausstellung in Österreich. Die Bilder der mehrfachen documenta-Teilnehmerin sind ebenso bedrückend wie einnehmend. In Pastell oder Kohle zeigt sie Figuren oft formatfüllend in leeren, kaum definierten Umräumen. Die Gesichter sind schattenhaft reduziert, Augen und Münder nur Schemen. Die Körper, meist nackt, wirken verloren und geisterhaft, als würden sie von einem fluoreszierenden Licht erhellt. Selten agieren sie, dann mit verstörend vereinfachten, manchmal auch heftigen Gesten. Einsamkeit, Sexualität, Liebe, Gewalt oder Zerstörung sind die Themen. Die Schweizer Künstlerin ist von der Performancekunst der 1970er Jahre, der ……………… LESEN SIE MEHR 

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Fotografie+Malerei! – im Werk von Adolf Frohner

Die Ausstellung Fotografie+Malerei! im Werk von Adolf Frohner zeigt mit 50 Werken erstmals einen Querschnitt aus der fotografischen Bilderwelt Adolf Frohners, die Strukturen und Muster im Alltäglichen entdeckt. Im Dialog mit Adolf Frohners fotografischem Blick stehen aktuelle Interpretationen, die mit der materiellen Qualität im Grenzbereich von Fotografie und Malerei experimentieren. Seit der Erfindung des fotografischen Mediums stehen Fotografie und Malerei in reger Wechselwirkung. Orientierte sich die Fotografie zunächst an der Malerei und ihrer atmosphärischen Wirkung, so nutzte die Malerei umgekehrt fotografische Motive als Vorbild. Im 20. Jahrhundert wurde das Ende der Malerei heraufbeschworen und mit der zunehmenden Bedeutung des Mediums Fotografie begründet. Doch brachen die Grenzen zwischen den Kunstdisziplinen immer mehr auf und das fotografische Bild wurde Teil malerischer Strategien und vice versa. Heute bedient man sich selbstverständlich   ……………. LESEN SIE MEHR

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BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle.
Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer ………. LESEN SIE MEHR

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ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

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art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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