ONLINE AUSGABE – NOVEMBER 2018

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„Lassen Sie sich lesen!“Mit dem KUNSTINVESTOR(e-Paper) hat man PRINT auf dem Schirm. Denn rund zwei Drittel aller Leser lesen Zeitschriften auf dem Tablet und geben für aktuelle Inhalte auch gerne Geld aus. Der KUNSTINVESTOR ist- seit Gründungsjahr (2003)- ein in Österreich einzigartiges und hochwertiges „Corporate Publishing-Medienprodukt“, die Blattlinie ist eine facettenreiche Mischung aus Berichten Kunst- und Geldmarkt. In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft werden die Leser ständig am Laufenden gehalten, was am heimischen wie internationalen Geld- und Kunstmarkt los ist. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Entwicklung von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie abwechslungsreich und vielschichtig ……… LESEN SIE MEHR

 

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Blickfang 2018

viennacontemporary 2018

Parallel Vienna 2018

Hartinger Fine Arts – VOKA Farbwelten

Galerie Gugging – „living a dream…“

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AUKTIONEN

Millionenpreise im Dorotheum- Gemälde von Artemisia Gentileschi und Anthonis van Dyck bei Auktion „Alte Meister“ im Dorotheum erfolgreich versteigert

Für einen Sensationspreis von 1,885 Millionen Euro wurde am 23. Oktober 2018 eines der extrem seltenen Gemälde der italienischen Barockmalerin Artemisia Gentileschi (1593 – 1654), „Lucretia“, im Dorotheum versteigert. Ein Saalbieter konnte sich unter Applaus gegen mehrere Interessenten am Telefon durchsetzen. Das begehrte Bild kommt in eine australische Sammlung. Ein weiterer Millionenpreis von 1,425 Millionen Euro wurde einem Porträt von Anthonis van Dyck (1599 – 1641) zugesprochen. Ein Telefonbieter ersteigerte das „Bildnis einer Adeligen mit einem Papagei“, einen bis dato nicht dokumentierten  ………………………. LESEN SIE MEHR

DESIGN-ZEITREISE Vom Bauhaus bis zu Zeitgenossen: Design-Auktion am 7. November 2018 im Dorotheum

Begrifflichkeiten hin oder her, „Design“ beginnt bereits Anfang des 20. Jahrhunderts. Dort setzt die Design-Auktion des Dorotheum am 7. November 2018 an und lädt zu einer Zeitreise quer durch die Geschichte der Formgebung bis in die Gegenwart. Neben dem Fokus Bauhaus steht die Auktion stark im Zeichen von Ron Arad. Der 1951 in Tel Aviv geborene Entwerfer gründete zusammen mit Caroline Thormann im Jahre 1981 das Design- und Produktionsstudio One Off und 1989 Ron Arad Associates. Aus der recht frühen Zeit eines der maßgeblichsten Designer des 20. Jahrhunderts stammt der Prototyp des Bücherregals „This Mortal Coil“. Das zwischen 100.000 und 150.000 Euro geschätzte Regal aus deutschem Privatbesitz besteht……………… LESEN SIE MEHR

Schritt in die Moderne Wiener Werkstätte-Arbeiten von Josef Hoffmann & Co bei Jugendstil-Auktion am 12. Dezember 2018 im Dorotheum

Die Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ am 12. Dezember 2018 im Dorotheum bietet neben internationalen Objekten sehr schöne Beispiele von Wiener-Werkstätte-Arbeiten. Josef Hoffmann und Koloman Moser gründeten im Jahr 1903 die Wiener Werkstätte mit dem Impetus das Kunstgewerbe grundsätzlich zu erneuern. Wien sollte zu einem Zentrum des Kunsthandwerkes werden. Alltagsgegenstände, Schmuck und Möbel wurden mit der Prämisse höchster Qualität in exquisiter handwerklicher Verarbeitung hergestellt. Dafür garantierten eine Reihe namhafter Persönlichkeiten der Jahrhundertwende. Neben Josef Hoffmann und Koloman Moser waren ,,,,,,,,,,,,,,,,,,, LESEN SIE MEHR

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„Die 8. Kunstauktion der Ressler Kunst Auktionen ist geschlagen!“
Bei der Versteigerung am Abend des 24. September 2018 in der Galerie OstLicht wurde eine gute Verkaufsrate von 55 % erzielt. Ein Wermutstropfen war, dass einige der mit höchsten Erwartungen verbundenen Werke unverkauft geblieben sind, wie etwa Max Weilers „Chromoxydgrün“ aus 1977. Auf der anderen Seite gab es einige wirklich überraschende Zuschläge: Hubert Scheibls „Imbat“ wurde auf € 35.000 (Kaufpreis € 45.000) gesteigert, Martha Jungwirths frühe Papierarbeit ging nach einem intensiven Bietgefecht zwischen mehreren Telefonen und dem Saal von € 6.500 auf € 21.000 (26.000). Ähnlich dramatisch ging es bei Hermann Nitschs „Herodiade“ zu. Das Schüttbild aus dem Bühnenbild der Staatsoper wurde von € 4.000 auf 11.000 (14.000) gesteigert. Die Werke von Hermann Nitsch waren ganz generell sehr gut nachgefragt. Ein Schüttbild erzielte € 32.000 (41.000), die dreiteilige  ……………………. LESEN SIE MEHR

AKTUELLE NEWS

Lichtbilder – 3 variationen Lejo/ Leopold Strobl/ August Walla

Das „Lichtbild“ steht im Fokus dieser Ausstellung und so können Werkgruppen von drei Künstlern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in anregender Weise zusammenfinden. Collagen von Lejo, Überzeichnungen von Leopold Strobl und Vintage Fotografien sowie Dokumentarfotos von August Walla werden gemeinsam präsentiert und zeigen drei verschiedene Zugangsweisen zum „Lichtbild“ auf. Zum ersten Mal gezeigt werden die eigenwilligen, neuen Collagen von Lejo. Bereits voriges Jahr entstand die Serie „Zirpe“, die, wie die heuer entstandene Serie „aufeinander“, auf besondere Weise gefertigt wurde; zwei großartige Triptychons, denen ein System zugrunde liegt. „aufeinander 1“ besteht aus acht, „aufeinander 2 & 3“ aus neun, etwa vier Millimeter breiten Fotostreifen, die sich von links oben nach rechts unten auf einer Aluplatte Streifen für Streifen aneinanderreihen. Jeder achte bzw. neunte in gleicher Höhe geklebte ………………. LESEN SIE MEHR

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Galerie Gugging – “living a dream…”
„Als produktiver Tagträumer, der medienübergreifend arbeitet, beziehe ich die meisten meiner eigenen kreativen Arbeiten auf die eine oder andere Weise auf die Zeichnung. Es ist eine eigentümliche Tätigkeit, die im Entdecken und Nachdenken über die materielle Welt verwurzelt ist, aber auch unbewusste Impulse, Formen und Muster an die Oberfläche sprudeln lässt.“ (Alexander Gorlizki)

Die Ausstellung “living a dream…” ist an sich schon ein Traum, in dem Grenzen verschwimmen und überraschende, neue Verbindungen entstehen. Alexander Gorlizki präsentiert neben Elementen aus seiner eigenen Arbeit und einer Gruppe der „Magic Markings“ – seine Sammlung frühindischer mystischer und volkstümlicher Zeichnungen – auch eine Auswahl an Kunstwerken der Gugginger Künstler. Diese drei unterschiedlichen Werkgruppen lassen kreative Beziehungen erkennen, die über Geschichte, Geographie, Glaubenssysteme und Ästhetik hinausgehen. Alexander Gorlizki ist vor allem für seine Arbeiten, die auf traditionellen indischen ……………………. LESEN SIE MEHR

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SAGMEISTER & WALSH: Beauty – Mit ihrem faszinierenden Ausstellungsprojekt Beauty liefern Stefan Sagmeister und Jessica Walsh ein multimediales, höchst sinnliches Plädoyer für die Lust am Schönen. Nahezu im gesamten 20. und 21. Jahrhundert war und ist Schönheit im Designdiskurs eher negativ besetzt. Dieser Antipathie setzen Sagmeister & Walsh beeindruckende Argumente entgegen und machen Schönheit als einen zentralen, funktionalen Aspekt ansprechender Gestaltung erlebbar. Die das gesamte MAK am Stubenring durchfluten- de Ausstellung spielt mit allen Sinnen der BesucherInnen und zeigt deutlich auf: Schönheit ist mehr als eine rein oberflächliche Strategie. Ein Mix aus eigens für die Ausstellung produzierten Installationen und Beispielen aus Produktdesign, Stadtplanung, Architektur und Grafikdesign animiert in der MAK- Säulenhalle, im MAK DESIGN LABOR, in der MAK GALERIE, im MAK- Kunstblättersaal und in der MAK-Schausammlung Gegenwartskunst ………….. LESEN SIE MEHR

Tacita Dean – Geschichte, Erinnerung und Einfühlung, Naturgewalten und Menschenspuren sind die Themen im Werk Tacita Deans, eine der wichtigsten Künstlerinnen der Gegenwart. Ihr Werk umfasst eine Vielzahl von Medien, am bekanntesten ist sie jedoch für ihre Auseinandersetzung mit dem photochemischen Film. Als Teil der Gruppenausstellung Remind… mit Eija-Liisa Ahtila, Anri Sala sowie Jane und Louise Wilson war sie bereits 2003/2004 im Kunsthaus Bregenz zu sehen. Verteilt auf alle vier Stockwerke zeigt die umfangreiche Ausstellung im Kunsthaus Bregenz drei ihrer wichtigsten Filmarbeiten sowie zwei monumentale Zeichnungen in Kreide. Mit Kreide auf schwarzen Tafeln gemalt, zeigt das Werk Chalk Fall (2018) den Einsturz einer Kreideklippe. Die Weißtöne der Kreide spiegeln den Lawinendunst im zweiten Werk The Montafon Letter…………….. LESEN SIE MEHR

Helen Levitt

Die Albertina widmet der amerika-nischen Fotografin Helen Levitt eine Retrospektive und führt rund 130 ihrer ikonischen Werke zusammen. Vertreten sind Werke von ihren frühen vom Surrealismus beeinflussten Fotografien von Kreidezeichnungen, über ihre 1941 entstandenen Aufnahmen aus Mexiko bis hin zu den 1938 von Walker Evans angeregten, heimlich aufgenommenen Porträts von Passagieren in der New Yorker U-Bahn. Helen Levitt (1913–2009) ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Street-Photography. Als leidenschaftliche Beobachterin und Chronistin des New Yorker Straßenlebens fotografiert sie ab den 1930er-Jahren die Bewohner_innen der armen Stadtviertel, wie etwa Lower East Side, Bronx und Harlem. Mit einem Blick für surreale und ironische Details hält sie über viele Jahrzehnte die Menschen in dynamischen Kompositionen fest: Spielende Kinder  ……………………….. LESEN SIE MEHR

Martin Schoeller – Up Close

Er hatte sie alle vor der Linse: von Cate Blanchett, Christopher Walken, Dolly Parton und George Clooney über Rihanna und Willem Dafoe bis Barack Obama und Donald Trump. Martin Schoeller, einer der bedeutendsten zeitgenössischen PorträT-fotografen, fertigt seit über zwanzig Jahren unverwechselbare Nahaufnahmen von Ikonen aus Politik, Sport, Film und Musik – in Szene gesetzt in hellem, erbarmungslosem Licht. Mit den Serien »Close Up«, »Portraits«, »Identical«, »Transgender« und »Female Bodybuilder« präsentiert die Galerie Ostlichtdas Werk von Martin Schoeller erstmals in Österreich. In der international gefeierten Serie »Close Up« stehen uns die Porträts bekannter  ……….. LESEN SIE MEHR

PIETER BRUEGEL

Das Kunsthistorische Museum Wien zeigt die weltweit erste große monografische Ausstellung zum Werk des bedeutendsten niederländischen Malers des 16. Jahrhunderts: Pieter Bruegel der Ältere (1525/30–1569). Anlass dafür ist der 450. Todestag des Künstlers. Pieter Bruegel der Ältere war schon zu seinen Lebzeiten einer der begehrtesten Künstler, weshalb seine Werke bereits damals ungewöhnlich hohe Preise erzielten. Nur knapp über vierzig Gemälde und sechzig Grafiken haben sich überhaupt von der Hand des Meisters erhalten. Mit 12 Tafelbildern besitzt das Kunsthistorische Museum die weltweit größte Sammlung an Bruegel-Gemälden. Dies liegt darin begründet, dass Habsburger Sammler schon im 16. Jahrhundert die außerordentliche Qualität und Originalität der Bildwelten Bruegels zu schätzen wussten und sich bemühten, prestigeträchtige Werke des Künstlers zu erwerben. Das Werk Pieter Bruegels des Älteren, der die Landschafts- und Genremalerei revolutionierte, ruft immer noch vielfältige und kontroverse Deutungen hervor. Der Reichtum seiner Bilderwelt sowie seine scharfsinnige Beobachtungsgabe der menschlichen Spezies üben bis heute eine …………………. LESEN SIE MEHR

Faszination Japan

Die Herbstausstellung des Bank Austria Kunstforum Wien widmet sich der „Japomanie“ – der Begeisterung der westlichen Welt für die Ästhetik und die Bilderwelt des Fernen Ostens. Sie verfolgt die Entwicklung von der Faszination für das Fremdartige, Neue, von den Anfängen in den 1860er-Jahren bis weit nach der Jahrhundertwende, bis zu dessen Amalgamation in das Formenvokabular der westlichen Malerei, den Einfluss seiner Ästhetik auf die Entwicklung der Moderne um 1900. Nach der Öffnung Japans zum Westen 1854 erobern die fernöstliche Objekte mit ihrer elegant-exotischen Ästhetik und die phantasievollen und erzählfreudigen Ukiyo-e – die leuchtend bunten Farbholzschnitte – den europäischen Markt und erfüllen die Sehnsüchte des Publikums nach einer unbekannten und geheimnisvoll-fremden Kultur. Vor allem Künstler beginnen zu sammeln und die neuartige Bildsprache der Ukiyo-e in ihre eigene Malerei zu integrieren. Monet, Manet, Van Gogh und Degas sind die ersten, ihnen folgen die jüngeren – Toulouse-Lautrec, Bonnard, Vuillard, Vallotton oder Franz Marc und Wassily Kandinsky, um nur die Wichtigsten zu nennen. Von Paris aus verbreitet sich die Japomanie in ganz Europa und auch in Österreich entwickelt sich ein regelrechter Hype um die Schätze ………………….. LESEN SIE MEHR

Antarktika. Eine Ausstellung über Entfremdung

Am Anfang stand eine kurze Skizze zu einem möglichen Film. „Die Gletscher der Antarktis rücken jährlich drei Millimeter auf uns zu“, notierte der Regisseur Michelangelo Antonio in den 1960er Jahren. „Ausrechnen, wann sie ankommen. In einem Film vorhersehen, was dann passieren wird.“ Das von Antonioni in der Antarktis konzentrierte Bild der vergletscherten Gesellschaft, der Gefühle in Konventionen erstarren lassenden sozialen Kälte, prägt das europäische Filmschaffen von der Nachkriegszeit bis in Teile der Gegenwart hinein. Auch die bildende Kunst als Barometer zeithistorischer Empfindung hat die Abkühlung der Affekte in einer konsumistisch ausgerichteten Gesellschaft immer wieder eindrücklich beschrieben ……………………………. LESEN SIE MEHR

Fritz Steinkellner – Was kommt

Was kommt ist nicht nur der Titel eines der Bilder, die in der Ausstellung zu sehen sind, sondern formuliert zugleich die Grundeinstellung des Künstlers, denn für Fritz Steinkellner ist Kunst ein offenes Experimentierfeld, in dem er in immer neuen Versuchsanordnungen Bedingungen und Möglichkeiten seines künstlerischen Tuns auslotet. Bei der Schaffung der in der Ausstellung gezeigten großformatigen Bilder geht Steinkellner sehr planmäßig vor, er baut, wie er selbst sagt, seine Bilder wie der Architekt ein Haus. Der Entwurf ist jeweils eine kleinformatige Collage, deren Versatzstücke er sorgfältig aus Zeitschriften und ähnlichem Fotomaterial auswählt und zu Szenen zusammenstellt. Damit ist der narrative

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Niko Pirosmani – Wanderer zwischen den Welten

Die ALBERTINA widmet dem georgischen Maler Niko Pirosmani (1862–1918) eine umfassende Personale. Der Autodidakt, dessen leuchtende, eindringliche Werke häufig Tiere oder Szenen aus dem Leben des alten Georgiens und seiner Menschen zeigen, ist heute ein Held der Avantgarde, den es zu entdecken gilt. Kunst ist für Niko Pirosmani ein weites, offenes Feld, er selbst ein Vagabund, der das Herumziehen bewusst als Lebensform gewählt hat. Ein Wanderer zwischen Stadt und Land, Gaststuben und Tierställen, der sich gleichzeitig im Zentrum der Gemeinschaft aufhält. Seine im Auftrag entstandenen Werke werden nicht in Galerien und Museen präsentiert, sondern in Gasthöfen, Tavernen

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Die großen Meister – Die bekanntesten Kunstwerke der Menschheit in einer Ausstellung

Kunstvolles Vergnügen. Nicht weniger als die „53 bedeutendsten Kunstwerke der Menschheit in einer Ausstellung” verspricht das Kunsterlebnis-Event „Die Großen Meister“ vom 1. September bis 2. Dezember in der Votivkirche. Neben den Prunkstücken der Schau, dem mehr als 5 Meter hohen David in Originalgröße, Leonardo da Vincis „Mona Lisa“ und dem weltberühmten Fresko „Das Abendmahl“ werden 50 weitere berühmte Kunstwerke für jeden und in allen Facetten erlebbar macht. „Die großen Meister“ ist eine Weiterentwicklung der „Sixtinischen Kapelle“, die 2016 schon mehr als 80.000 Besucher in die Votivkirche lockte. „Die großen Meister“ gehen aber noch einen Schritt weiter. Unter den gezeigten Schau-Objekten der Früh- und Hochrenaissance finden sich u.a. das 4 Meter breite Wandfresko „Jüngstes Gericht“ von Michelangelo, Botticellis „Geburt der Venus“, sowie die berühmten Fresken aus den Stanzen (Gemächern) des Vatikans, wie etwa„Die Schule von ………………… LESEN SIE MEHR 

Claude Monet – Die Welt im Fluss

Im Herbst zeigt die ALBERTINA die erste umfassende Präsentation von Claude Monet (1840–1926) seit über 20 Jahren in Österreich. Unter den 100 Gemälden finden sich bedeutende Leihgaben aus über 40 internationalen Museen und Privatsammlungen wie dem Musée d’Orsay Paris, dem Museum of Fine Arts Boston, der National Gallery London, dem National Museum of Western Art Tokyo oder dem Pushkin Museum Moskau. Monet steht wie kein anderer für die Malerei des Impressionismus. Der französische „Meister des Lichts“ war ein zentraler Wegbereiter der Malerei im 20. Jahrhundert. Er malte am Meer, an der Steilküste der Normandie und an den Ufern der Seine. Die Wasseroberflächen seiner Bilder reflektieren die leuchtenden Farben üppiger Vegetation im Sommer und den geheimnisvoll grau und blau gefrierenden Dunst seiner Landschaften im Winter. Monets Licht und Farben wechseln auf der Leinwand mit der sich stets verändernden Natur und mit der Vielfalt an atmosphärischen Eindrücken, die der Maler vor den Motiven empfindet. Um sie in ihrer ………………… LESEN SIE MEHR

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Fotografie+Malerei! – im Werk von Adolf Frohner

Die Ausstellung Fotografie+Malerei! im Werk von Adolf Frohner zeigt mit 50 Werken erstmals einen Querschnitt aus der fotografischen Bilderwelt Adolf Frohners, die Strukturen und Muster im Alltäglichen entdeckt. Im Dialog mit Adolf Frohners fotografischem Blick stehen aktuelle Interpretationen, die mit der materiellen Qualität im Grenzbereich von Fotografie und Malerei experimentieren. Seit der Erfindung des fotografischen Mediums stehen Fotografie und Malerei in reger Wechselwirkung. Orientierte sich die Fotografie zunächst an der Malerei und ihrer atmosphärischen Wirkung, so nutzte die Malerei umgekehrt fotografische Motive als Vorbild. Im 20. Jahrhundert wurde das Ende der Malerei heraufbeschworen und mit der zunehmenden Bedeutung des Mediums Fotografie begründet. Doch brachen die Grenzen zwischen den Kunstdisziplinen immer mehr auf und das fotografische Bild wurde Teil malerischer Strategien und vice versa. Heute bedient man sich selbstverständlich   ……………. LESEN SIE MEHR

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POLLY APFELBAUM – HAPPINESS RUNS
Die US-amerikanische Künstlerin Polly Apfelbaum setzt im Belvedere 21 erstmals sechs ihrer aktuellen raumgreifenden Installationen zueinander in Beziehung. Die Gesamtkomposition, bestehend aus in Mexiko handgewebten Teppichen, tritt in einen Dialog mit der offenen, lichtdurchfluteten Architektur des Hauses. Das vielschichtige Œuvre von Polly Apfelbaum ist charakterisiert durch die Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen und das Aufheben der Grenzen zwischen Skulptur, Malerei und Installation. Die Künstlerin vermischt Techniken und Materialien aus bildender Kunst und Kunsthandwerk. Sie experimentiert mit Keramik, Textil, Papier und handgewebten Teppichen. Stilistisch ist sie von Bauhaus-Moderne, Minimal Art, Abstraktem Expressionismus und Pop Art beeinflusst. Seit den 1990er-Jahren nutzt Apfelbaum
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DONNA HUANCA – PIEDRA QUEMADA
Mit Donna Huanca lädt das Belvedere eine aufstrebende Künstlerin ein, in den historischen Räumen des Hauses einen multisensorischen Kosmos aus Skulptur, Malerei, Videoarbeiten, Klang- und Geruchselementen, sowie Liveperformances zu erschaffen. Die bolivianisch-amerikanische Künstlerin führt Besucherinnen und Besucher vom artifiziellen Licht hin zur Dunkelheit. In ihrer Inszenierung stellt Donna Huanca im ehemaligen Privatbereich des Prinzen Eugen von Savoyen der selbstbewussten Zurschaustellung männlicher Macht und Potenz ein weibliches Universum gegenüber. Das barocke Schloss wird Schauplatz einer Reise, die als Weg vom Hellen ins Dunkle symbolisch für die Bewegung von oberflächlicher Wahrnehmung zu Einsicht und Erkenntnis führt. Stella Rollig, Generaldirektorin des Belvedere und Kuratorin der Ausstellung, über ihre
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BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle.

Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer ………. LESEN SIE MEHR

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ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

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art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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