ONLINE AUSGABE – SEPTEMBER 2018

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„Lassen Sie sich lesen!“Mit dem KUNSTINVESTOR(e-Paper) hat man PRINT auf dem Schirm. Denn rund zwei Drittel aller Leser lesen Zeitschriften auf dem Tablet und geben für aktuelle Inhalte auch gerne Geld aus. Der KUNSTINVESTOR ist- seit Gründungsjahr (2003)- ein in Österreich einzigartiges und hochwertiges „Corporate Publishing-Medienprodukt“, die Blattlinie ist eine facettenreiche Mischung aus Berichten Kunst- und Geldmarkt. In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft werden die Leser ständig am Laufenden gehalten, was am heimischen wie internationalen Geld- und Kunstmarkt los ist. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Entwicklung von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie abwechslungsreich und vielschichtig ……… LESEN SIE MEHR

 

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AUKTIONEN

ARTEMISIA-GENTILESCHI-BILD IM DOROTHEUM- „Lucretia“ von einer der ersten Malerinnen der Kunstgeschichte erstmals in Auktion Alte Meister (23. Oktober 2018)

Es ist eine Sensation: Eines der extrem seltenen und begehrten Gemälde der italienischen Barockmalerin Artemisia Gentileschi, „Lucretia“, offeriert das Dorotheum in seiner Auktionswoche im Oktober (23. bis 25. 10. 2018). Das zwischen 500.000 und 700.000 Euro taxierte Bild befand sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts in ein und derselben Privatsammlung und gelangt nun zum ersten Mal in seiner Geschichte in eine Auktion. „Lucretia“ zeigt den Moment, bevor sich die römische Aristokratin nach der Vergewaltigung durch Tarquinius erdolcht. Diese Geschichte aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. gehört zum Gründungsmythos Roms. Lucretia gilt als Beispiel für Tugendhaftigkeit. Alte Meisterin: Artemisia Gentileschi, eine der – im 20. Jahrhundert wiederentdeckten –- wenigen bekannten alten Meisterinnen und eine der ersten in die Kunstgeschichtsschreibung eingegangenen Malerinnen (1593 – 1653) war Schöpferin kraftvoller heroischer Frauen der antiken und christlichen Mythologie. Ihr außergewöhnliches, bewegtes Leben als Frau wie als Malerin machte sie zu einer Berühmtheit jener Zeit. und ist besonders heute Thema von Filmen und Büchern. Gewaltdarstellungen reflektieren auch Gentileschis eigene ………… LESEN SIE MEHR



ERLEUCHTETSeltene Buddha Amithaba-Figur bei Dorotheum-Auktion am 13. September

Ausgesuchte Objekte buddhistischer Kunst werden in der Auktion „Antiquitäten, Asiatische Kunst“ am 13. September 2018 im Dorotheum Wien angeboten. Der seltene 49,7 cm hohe feuervergoldete Bronze-Buddha aus der Ming Dynastie gelangt nach beinahe drei Jahrzenten in einer Wiener Privatsammlung mit einem Rufpreis von 40.000 Euro zu Versteigerung. Weitere Bronzen aus China, Tibet, Nepal, Kaschmir und Thailand, ein außergewöhnliches Mandala aus Tibet des 16./17. Jahrhunderts sowie eine Reihe chinesischer Figuren und Vasen aus der Han und Tang Dynastie runden  …………………… LESEN SIE MEHR

 


TEPPICHRARITÄTEN IM DOROTHEUM

Die Dorotheum-Auktion am 24. September 2018 bietet Teppichraritäten aus den Zentren der asiatischen Knüpfkunst. Im Mittelpunkt steht ein safawidischer Kirman-Vasenteppich aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. 125.000 Euro beträgt der Rufpreis für diesen südpersischen Teppich. Reizvoll ist das komplizierte Gitter, oder das surrealistische Blütenmuster mit oder ohne Vasen. Für das hohe Alter befindet sich der Teppich in ausgezeichnetem Zustand. Prachtvoll gearbeitet ist auch ein sogenannter Lakai Suzani – eine Nadelarbeit – aus Usbekistan aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Es handelt sich um eine seltene Ausführung in Metall-, Woll- und Seidenstickerei. Der seidene, unbemusterte Stickgrund ist komplett mit Metallbroschierungen ausgefüllt und verleiht dem Stück daher auch eine unübliche Schwere. Traditionell dienen diese 
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EINFACH KLASSIKER
Knapp 400.000 Euro für Botero-Gemälde bei Moderne-Auktion Weltrekord für Pippo Rizzo
Drei Frauen – drei Stile – drei Künstler: Es einen sie die hervorragenden Preise, die sie bei der Auktion „Klassische Moderne“ am 15. Mai 2018 im Dorotheum erzielten. Das Gemälde einer voluminösen Odaliske im unverkennbaren Stil Fernando Boteros erreichte hervorragende 393.400 Euro. Den Spirit der Malerei legt die Zeichnung fest, sagte Henri Matisse. Seine Tintenzeichnung einer Frau, „Portrait de femme avec un collier“, von 1937 verkörpert dies (€ 344.600). Edgar Degas‘ Darstellung einer Balletttänzerin, honoriert mit 234.800 Euro, vereint zeichnerische und malerische Komponenten. Den Weltrekord für ein Werk des
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TOP-AUKTIONSPREISE
Zeitgenossen bestätigten im Dorotheum ihre bedeutende Position
Nach dem Auktionserfolg für Fernando Botero (€ 393.400) bei der „Klassischen Moderne“ zeigte tags darauf, am 16. Mai 2018, im Dorotheum ein weiteres Werk eines in Südamerika geborenen Künstlers seine Stärke am Kunstmarkt. Bei der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ erreichte das aus der Sammlung des Objektkünstlers Gianni Colombo stammende dreidimensionale Wandobjekt „Untitled (Escritura)“ von Jesús Rafael Soto 491.000 Euro. Eine unbetitelte Arbeit des abstrakten Expressionisten Philip Guston kam auf ausgezeichnete 470.860 Euro. Nach dem Weltrekord im Vorjahr für Emilio Vedova setzte
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Kunstinvestor ’special‘ – mit dem Sonderteil „DOROTHEUM – myART MAGAZINE“
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RAINER, WEILER, BOECKL – 9. Kunstauktion der ‚RESSLER KUNST AUKTIONEN‘ am 24. September 2018 

212 Kunstwerke mit einer Rufpreissumme von 1,4 Millionen Euro wurden gesammelt. Obwohl der Schwerpunkt des Angebots nach wie vor auf zeitgenössischer österreichischer Kunst liegt, fällt die hohe Zahl an Werken internationaler Größen des Kunstmarkts auf: Pablo Picasso, Andy Warhol, A. R. Penck, Markus Lüpertz, Damien Hirst, Pierre Alechinsky, Martin Kippenberger u.v.a. sind in der Auktion vertreten. Die größte Aufmerksamkeit werden aber doch Highlights der heimischen Kunstentwicklung finden. ARNULF RAINER, Proportionsstudie: Die Proportionsstudien von 1953 und 1954 sind deshalb so rar, weil der Künstler die meisten in einem Anflug von Verzweiflung nach dem   ……………………. LESEN SIE MEHR

Neue Kunsträume im Innenhof des Palais Kinsky
Das Auktionshaus im Kinsky öffnet die eleganten Räume im 1. Innenhof des Palais Kinsky ab Herbst 2018 für innovative Ausstellungen nationaler und internationaler Künstlerinnen. In enger Zusammenarbeit mit renommierten Kuratoren entsteht so mitten im Zentrum von Wien ein neuer Schauplatz für Gegenwartskunst. Christoph la Garde, geschäftsführender Gesellschafter des Auktionshauses im Kinsky, möchte damit eine Initiative setzen: „Die Vielzahl an künstlerischen Ideen der Gegenwart überragt bei weitem die Möglichkeiten, die Galerien, Auktionen oder Messen bieten können. Mit den Ausstellungen im KUNSTRAUM im Kinsky wollen wir Künstlerinnen eine Plattform bieten, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Nebe n unserem………………. LESEN SIE MEHR

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AKTUELLE NEWS

Galerie Gugging – “living a dream…”
„Als produktiver Tagträumer, der medienübergreifend arbeitet, beziehe ich die meisten meiner eigenen kreativen Arbeiten auf die eine oder andere Weise auf die Zeichnung. Es ist eine eigentümliche Tätigkeit, die im Entdecken und Nachdenken über die materielle Welt verwurzelt ist, aber auch unbewusste Impulse, Formen und Muster an die Oberfläche sprudeln lässt.“ (Alexander Gorlizki)

Die Ausstellung “living a dream…” ist an sich schon ein Traum, in dem Grenzen verschwimmen und überraschende, neue Verbindungen entstehen. Alexander Gorlizki präsentiert neben Elementen aus seiner eigenen Arbeit und einer Gruppe der „Magic Markings“ – seine Sammlung frühindischer mystischer und volkstümlicher Zeichnungen – auch eine Auswahl an Kunstwerken der Gugginger Künstler. Diese drei unterschiedlichen Werkgruppen lassen kreative Beziehungen erkennen, die über Geschichte, Geographie, Glaubenssysteme und Ästhetik hinausgehen. Alexander Gorlizki ist vor allem für seine Arbeiten, die auf traditionellen indischen ……………………. LESEN SIE MEHR

Die großen Meister – Die bekanntesten Kunstwerke der Menschheit in einer Ausstellung

Kunstvolles Vergnügen. Nicht weniger als die „53 bedeutendsten Kunstwerke der Menschheit in einer Ausstellung” verspricht das Kunsterlebnis-Event „Die Großen Meister“ vom 1. September bis 2. Dezember in der Votivkirche. Neben den Prunkstücken der Schau, dem mehr als 5 Meter hohen David in Originalgröße, Leonardo da Vincis „Mona Lisa“ und dem weltberühmten Fresko „Das Abendmahl“ werden 50 weitere berühmte Kunstwerke für jeden und in allen Facetten erlebbar macht. „Die großen Meister“ ist eine Weiterentwicklung der „Sixtinischen Kapelle“, die 2016 schon mehr als 80.000 Besucher in die Votivkirche lockte. „Die großen Meister“ gehen aber noch einen Schritt weiter. Unter den gezeigten Schau-Objekten der Früh- und Hochrenaissance finden sich u.a. das 4 Meter breite Wandfresko „Jüngstes Gericht“ von Michelangelo, Botticellis „Geburt der Venus“, sowie die berühmten Fresken aus den Stanzen (Gemächern) des Vatikans, wie etwa„Die Schule von ………………… LESEN SIE MEHR 

Claude Monet – Die Welt im Fluss

Im Herbst zeigt die ALBERTINA die erste umfassende Präsentation von Claude Monet (1840–1926) seit über 20 Jahren in Österreich. Unter den 100 Gemälden finden sich bedeutende Leihgaben aus über 40 internationalen Museen und Privatsammlungen wie dem Musée d’Orsay Paris, dem Museum of Fine Arts Boston, der National Gallery London, dem National Museum of Western Art Tokyo oder dem Pushkin Museum Moskau. Monet steht wie kein anderer für die Malerei des Impressionismus. Der französische „Meister des Lichts“ war ein zentraler Wegbereiter der Malerei im 20. Jahrhundert. Er malte am Meer, an der Steilküste der Normandie und an den Ufern der Seine. Die Wasseroberflächen seiner Bilder reflektieren die leuchtenden Farben üppiger Vegetation im Sommer und den geheimnisvoll grau und blau gefrierenden Dunst seiner Landschaften im Winter. Monets Licht und Farben wechseln auf der Leinwand mit der sich stets verändernden Natur und mit der Vielfalt an atmosphärischen Eindrücken, die der Maler vor den Motiven empfindet. Um sie in ihrer ………………… LESEN SIE MEHR

PICASSO, GORKY, WARHOL – SAMMLUNG HUBERT LOOSER
Die Schweizer Sammlung Hubert Looser zählt zu den herausragenden europäischen Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst, die Surrealismus, abstrakten Expressionismus, Minimal Art und Arte povera zum Schwerpunkt haben. Die Ausstellung in der Kunsthalle Krems, die im Anschluss in das Kunsthaus Zürich wandert, veranschaulicht mit über 150 Werken aus der Sammlung, die von der Moderne bis in die Gegenwart reichen, das spannungsreiche Verhältnis zwischen Skulpturen und Arbeiten auf Papier. Ein großer, mannigfaltiger Bestand von Arbeiten auf Papier bildet den Grundstein der Sammlung Hubert Looser, eindrücklich ergänzt durch Gemälde und Skulpturen. Darunter finden sich etwa Werke von Arshile Gorky, Willem de Kooning, Cy Twombly, Andy Warhol, Agnes Martin, Roni Horn und Richard Serra sowie ein Werkblock von Schweizer Positionen, mit denen Hubert Looser seine Sammlung begründete. Vor allem die Linie und mit ihr die Zeichnung ……………. LESEN SIE MEHR

Viennacontemporary – 27. bis 30. September 2018- „Wiens Kunstszene ist über nur alte kunsthistorische Schätze hinausgewachsen und ich bin sehr glücklich, dass viennacontemporary zu dieser neuen, vor frischer Energie strotzenden Generation gehört. Besonders dankbar bin ich für die Unterstützung der zahlreichen bedeutenden Institutionen, die ihr umfangreiches Wissen so großzügig mit uns teilen. Die Messe hat einen einzigartigen Charakter entwickelt und, wie auch in den vorangegangenen Jahren, wollen wir das Beste aus Österreich und der CEE-Region zeigen. Durch die weltweit höchste Konzentration an osteuropäischen Galerien und dank ihrer kontinuierlich anwachsenden internationalen Reichweite – mit besonderem Fokus auf die aufstrebenden Kunstmärkte – sticht viennacontemporary im kompetitiven Kunstmarkt hervor“, sagt Christina Steinbrecher-Pfandt, künstlerische Leiterin von viennacontemporary.…………………… LESEN SIE MEHR

POLLY APFELBAUM – HAPPINESS RUNS
Die US-amerikanische Künstlerin Polly Apfelbaum setzt im Belvedere 21 erstmals sechs ihrer aktuellen raumgreifenden Installationen zueinander in Beziehung. Die Gesamtkomposition, bestehend aus in Mexiko handgewebten Teppichen, tritt in einen Dialog mit der offenen, lichtdurchfluteten Architektur des Hauses. Das vielschichtige Œuvre von Polly Apfelbaum ist charakterisiert durch die Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen und das Aufheben der Grenzen zwischen Skulptur, Malerei und Installation. Die Künstlerin vermischt Techniken und Materialien aus bildender Kunst und Kunsthandwerk. Sie experimentiert mit Keramik, Textil, Papier und handgewebten Teppichen. Stilistisch ist sie von Bauhaus-Moderne, Minimal Art, Abstraktem Expressionismus und Pop Art beeinflusst. Seit den 1990er-Jahren nutzt Apfelbaum den Boden als Präsentationsfläche für ihre „Fallen Paintings“. Ihre konzentrierte Auseinandersetzung mit Raum, Farbe, Form und Materialität findet in der Schau im Obergeschoss des Belvedere 21 eine  ……………………. LESEN SIE MEHR

100 BESTE PLAKATE 17 – Deutschland- Österreich- Schweiz
Von humorvollen Werbebotschaften bis zu gesellschaftskritischen Statements bietet die MAK-Ausstellung zum Wettbewerb 100 BESTE PLAKATE 17 Deutschland Österreich Schweiz ein facettenreiches Spektrum an zeitgenössischem Plakatdesign. Die jährlich von einer internationalen Fachjury gekürten einhundert gleichberechtigten Gewinner-plakate reichen von studentischen Projekten bis zu Auftragsarbeiten etablierter GrafikdesignerInnen und Werbeagenturen. Im Jahr 2017 zeigt sich bei den Siegerprojekten ein starker Trend zu seriellen Plakatkombinationen und unkonventionellen grafischen Lösungsansätzen. Der fünf-köpfigen Jury des bereits zur Tradition gewordenen Grafikdesignwettbewerbs, be-stehend aus dem Kommunikationsdesigner Jens Müller (Düsseldorf, Vorsitz), dem Plakatkünstler Peter Bankov (Prag), den Grafikdesignern Albert Exergian (Wien) und Michael Kryenbühl (Bern/Luzern) sowie dem Gestalter Daniel Wiesmann …………….. LESEN SIE MEHR


Type Brut

Am Beginn der Kunstgeschichte steht die Höhlenmalerei, die erstmalig Abbildungen des Menschen – zumeist in Jagdszenen – zeigt. Seitdem ist die Darstellung des Menschen in der Kunst eine Konstante. In jeder Epoche hat man sich mit diesem Thema auseinandergesetzt, ob in der Bildhauerei, der Malerei und heutzutage auch in den neuen Medien. Die Art der Darstellung wurde vom jeweilig herrschenden Zeitgeist bestimmt, welcher wiederum von herausragenden Künstlern wie z. B. Leonardo Da Vinci, Pablo Picasso … geprägt wurde. Ein „Typ“ ist umgangssprachlich im besten Fall ein interessanter Mensch, der etwas Originelles an sich hat und einfach so ist, wie er ist. Es kann sein, dass sein Verhalten manchmal „roh“ bzw. „ungehobelt“ erscheint. Die Ausstellung „type brut“ zeigt Werke der Künstler …………………… LESEN SIE MEHR

Saâdane Afif – his Is Ornamental Der französische Künstler Saâdane Afif hat bereits an mehreren Gruppenausstellungen der Kunsthalle Wien teilgenommen, darunter Blue Times (2015), Individual Stories. Sammeln als Porträt und Methodologie (2015) und Politischer Populismus (2015–2016). Mit This Is Ornamental zeigt die Kunsthalle Wien nun Afifs erste Einzelausstellung in Österreich. Kennzeichnend für Afifs Praxis ist ihre außerordentliche Vielseitigkeit; im ständigen Wechsel der Formen, Kategorien, Inspirationsquellen und Verfahren scheint sie manchmal kaum greifbar. Seine Arbeiten sind in fortwährendem Wandel und sprengen die Vorstellung vom Kunstwerk als Endergebnis eines schöpferischen Akts. Dazu lädt er Menschen aus verschiedenen Bereichen zur Zusammenarbeit ein. Sie bringen ihre subjektiven Vorstellungen und besonderen Kenntnisse ein, die er sich wiederum zu eigen macht und in endlosen Rückkopplungsschleifen in seinen Arbeiten widerhallen lässt. In seiner Kunst ist Autorschaft nicht tot, sondern ins Unendliche erweitert. Entsprechend vielfältig ist auch die Rezeption und Interpretation seiner Werke. Jede Zusammenarbeit bringt  ………… LESEN SIE MEHR

Olaf Nicolai – ‚There Is No Place Before Arrival‘
Die Kunsthalle Wien widmet dem deutschen Künstler Olaf Nicolai mit ‚There Is No Place Before Arrival‘ eine umfangreiche Ausstellung. Nicolai arbeitet mit verschiedenen Materialien und schafft konzeptionelle Werke von großer inhaltlicher und sinnlicher Dichte. Er entwickelt vielfältige interdisziplinäre Projekte, die die elementaren Erfahrungen von Raum, Zeit und Körperlichkeit thematisieren. There Is No Place Before Arrival stellt Fragen einer speziellen „Methode“ ins Zentrum – einer Praxis, die nicht nur Nicolais künstlerische Arbeitsweise bestimmt, sondern auch selbst Werkcharakter annimmt. Für die Kunsthalle Wien Museumsquartier entsteht eine temporäre, ortsspezifische Installation, für die Nicolai Auftragsmaler verpflichtet, Bilder nach Vorlagen aus Zeitungsausschnitten auf dem Boden der Ausstellungshalle nachzuzeichnen. Auf diese Weise bildet sich eine begehbare Abfolge von Motiven; ein Tableau, das aus evokativen Bildern mit sowohl politischen als auch poetischen Konnotationen besteht. Im Laufe der Ausstellung wird es weiter wachsen.
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WORLD PRESS PHOTO 2018
Die Welt zu Gast im WestLicht: Mit der World Press Photo Ausstellung machen ab 14. September wieder die besten Pressefotografien in der Wiener Westbahnstraße Station. Erstmals wurde in diesem Jahr eine Shortlist der Nominierten veröffentlicht, bevor die Jury die Preisträger_innen bekanntgab. Zum World Press Photo des Jahres kürte die Jury ein Bild des Agence France-Presse Fotografen Ronaldo Schemidt (* 1971) mit dem Titel „Venezuela Crisis“. Bei Protesten gegen die geplanten Verfassungsreformen von Staatspräsident Nicolás Maduro kam es am 3. Mai 2017 in der venezolanischen Hauptstadt Caracas zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei. Der 28-jährige José Victor Salazar Balzar wurde bei den Unruhen durch die Explosion eines Motorrads erfasst. Er überlebte mit Verbrennungen ersten und zweiten Grades. „Es ist ein fast klassisches Foto, aber mit einer sehr unmittelbaren Energie und Dynamik. Die Farben, die Bewegung, alles ist hervorragend komponiert, das Bild hat Kraft. Ich war direkt berührt“, beschreibt Jury-Präsidentin Magdalena Herrera, Fotodirektorin bei Geo Frankreich ……….. LESEN SIE MEHR

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POST OTTO WAGNER- Von der Postsparkasse zur Postmoderne

Anlässlich des 100. Todesjahres des Archi-tekten Otto Wagner lenkt die Ausstellung POST OTTO WAGNER. Von der Postsparkasse zur Postmoderne den Blick auf den nachhaltigen Einfluss seines epochal-en Werks. Wagner gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter der frühen Moderne: Seine Absage an den Einsatz historischer Stile, seine weltweit rezipierten Schriften zu Architektur und Stadtplanung und seine hervorra- genden Bauten sind bis heute inspirierend. Die MAK-Ausstellung beleuchtet nicht nur die Wechselwirkung zwischen Wagner und seinen Zeitgenossen, sondern insbesondere seinen Einfluss auf Schüler und nachfolgende Generationen von ArchitektInnen und DesignerInnen. Mit Gebäuden wie der k. k. Österreichischen Postsparkasse, der Kirche St. Leopold am Steinhof oder den Bauten für die Wiener Stadtbahn erlangte Wagner Weltgeltung. Vor allem die ………….. LESEN SIE MEHR

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300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur

Mit der umfassenden Jubiläumsausstellung 300 JAHRE WIENER POR-ZELLANMANUFAKTUR beleuchtet das MAK die Geschichte und Bedeu-tung der zweitältesten europäischen Porzellan-manufaktur. Ge-gründet im Mai 1718 durch Vergabe eines kaiserlichen Privi-legiums zur Porzell-anerzeugung an Claudius Innocentius Du Paquier setzte die Wiener Porzellanmanufaktur in den folgenden Jahrzehnten ästhetische Maßstäbe. Rund 1 000 Objekte aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen wie internationalen Sammlungen bieten einen eindrucksvollen Überblick über Wiener Entwicklungen im Kontext asiati- scher Vorläufer und europäischer Konkurrenten. Seit seinen Gründungsjahren bewahrt das MAK den Nachlass der ab 1744 kaiserlich geführten, 1864 geschlossenen Wiener Porzellanmanufaktur und widmet sich der Erforschung des Porzellans ……………… LESEN SIE MEHR

Günter Brus- „Unruhe nach dem Sturm“

Anlässlich seines achtzigsten Geburtstags würdigt das Belvedere 21 das Gesamtwerk von Günter Brus mit einer umfassenden Retrospektive.Passend zum Jahresmotto „Spirit of ’68“, das 2018 als Klammer für die gesamten Aktivitäten des Belvedere 21 fungiert, wird mit dieser Ausstellung Günter Brus als großer Kunstrebell der 1960er- Jahre gewürdigt. Fünfzig Jahre nach der radikalen Aktion Kunst und Revolution zeigen wir, dass Brus nie aufgehört hat sich weiterzu-entwickeln und seine künstlerischen Mittel immer wieder neu zu erfinden, so Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere und Belvedere21. Günther Brus gehört heute zu den wesentlichen internationalen künstlerischen Positionen in Österreich. Als Vertreter …………….. LESEN SIE MEHR

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Bank Austria Kunstpreis 2016
Bank Austria verleiht höchst dotierten Kunstpreis Österreichs

Bank Austria verleiht höchst dotierten Kunstpreis Österreichs– Als fixer Bestandteil der heimischen Kulturlandschaft und einer der größten Kulturförderer des Landes vergibt die Bank Austria mit dem Bank Austria Kunstpreis seit 2010 die mit 218.000 Euro höchstdotierte Kulturauszeichnung des Landes in folgenden Kategorien: Unterstützung von Crowd-funding-Kampagnen aus dem Kulturbereich: 100.000 Euro. Bank Austria Crowdfunding Preis (Auswahl durch die Jury) für die Verbindung von kulturellem und sozialen Engagement: 10.000 Euro. Bank Austria Kunstpreis (Nominierung und Auswahl durch die Jury): 100.000 Euro. Bank Austria Kunstpreis für Kulturjournalismus (Nominierung und Auswahl durch die Jury): 8.000 Euro.„Kunst reflektiert gesellschaftliche Entwicklungen und ist ein wichtiger Beitrag für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Stabilität eines Landes. Unser Engagement in diesem Bereich ist integrativer Bestandteil ………………… LESEN SIE MEHR

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kunstinvestor-fotoreportage
ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
DOWNLOAD-FOTOREPORTAGE(KLICKE HIER)

vienna-contemporary-fotoreportageVienna Contemporary 2016
Contemporary Art Exhibition
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parallel-vienna-fotoreportagePARALLEL VIENNA 2016
Contemporary Art Exhibition
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

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art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle.

Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer ………. LESEN SIE MEHR

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