ONLINE AUSGABE – FEBRUAR 2019

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„Lassen Sie sich lesen!“Mit dem KUNSTINVESTOR(e-Paper) hat man PRINT auf dem Schirm. Denn rund zwei Drittel aller Leser lesen Zeitschriften auf dem Tablet und geben für aktuelle Inhalte auch gerne Geld aus. Der KUNSTINVESTOR ist- seit Gründungsjahr (2003)- ein in Österreich einzigartiges und hochwertiges „Corporate Publishing-Medienprodukt“, die Blattlinie ist eine facettenreiche Mischung aus Berichten Kunst- und Geldmarkt. In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft werden die Leser ständig am Laufenden gehalten, was am heimischen wie internationalen Geld- und Kunstmarkt los ist. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Entwicklung von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie abwechslungsreich und vielschichtig ……… LESEN SIE MEHR

 

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AUKTIONEN

 

Charity Auktion: Versace-Entwurf für die Swarovski Tiara der Opernball Debütantinnen

Versteigert wird der handgezeichnete Entwurf der Swarovski Tiara für die Debütantinnen des heurigen Wiener Opernballs von Versace – unterzeichnet von Designerin Donatella Versace – versteigert. Die Modeschöpferin ließ sich für das detailreiche Schmuckstück von Richard Wagners Werk „Das Rheingold“ inspirieren. Ein besonderes Auktionshighlight ist auch ein Flug für 20 Personen gemeinsam mit Opernball-Organisatorin Maria Großbauer nach Mailand zu einem Atelier-Besuch beim Wiener Designer Arthur Arbesser. Ebenfalls zu ersteigern: Ein exklusiver Zuckerlworkshop für vier Personen mit Maria  ……………… LESEN SIE MEHR

Knüpfkunst Dorotheum-Auktion mit Orientteppichen, Textilien und Tapisserien am 20. Februar 2019

Am 20. Februar 2019 werden im Dorotheum Orienteppiche, Textilien und Tapisserien versteigert. Unter den 236 angebotenen Lots ist ein prachtvoller Seidenteppich in dem außergewöhnlichem Maß von 427 x 304 cm wohl das Highlight dieser Auktion. Dieser klassische Teppich mit einem beeindruckenden Vasen-/Giebelmotiv auf hellem Fond stammt aus Zentralpersien, ein Keschan aus der Zeit um 1910, und befindet sich in bestem Farb- und Erhaltungszustand. Der Rufpreis liegt bei 50.000 Euro. Eine französische Savonnerie aus der zweiten Hälfte des 18 .Jahrhunderts – ein ebenso imperialistischer wie großformatiger Palastteppich (774 x 510 cm!) soll mindestens  ………………LESEN SIE MEHR

UNIKATE, PROTOTYPEN, RARITÄTEN: Dorotheum-Auktion Design First am 27. März 2019

Design First: nennt sich die Auktion im Dorotheum Wien am 27. März 2019. Sie bietet mit Prototypen, Einzelstücken und Raritäten eine Zeitreise vom Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts über die 1950er Jahre bis hin zu Arbeiten von zeitgenössischen Design-Stars. Die gläserne Tischplatte scheint auf den luftig wirkenden Schleifenformen in Bronze schier zu schweben, dem Gesetz der Schwerkraft zu trotzen. Nastro, ital. Band, hat Universaltalent Giacomo Manzù (geb. 1908, gest. 1991) das für sein Haus entworfene Unikat betitelt, welches nun direkt aus Familienbesitz in die Auktion kommt (Schätzwert € 130.000 – 180.000). Diese speziellen Sinuskurven  ……………… LESEN SIE MEHR

Ein Starkes Jahr im Dorotheum

2018 war ein erfolgreiches Jahr für das Dorotheum und seine Kunden, mit Zuschlägen jenseits der Millionengrenze und herausragenden Ergebnissen für einzigartige Kunstwerke, Antiquitäten, Juwelen und exklusive Sammelobjekte. Internationales Aufsehen erregte die dramatische Darstellung der römischen Heldin „Lucretia“, eines der raren Gemälde der bedeutenden Renaissance-Malerin Artemisia Gentileschi, das für 1,885 Millionen Euro versteigert wurde, 1,425 Millionen Euro bewilligte ein Bieter für Anthonis van Dycks „Bildnis einer Adeligen mit Papagei“. Große Nachfrage herrschte auch nach Gemälden des 19. Jahrhunderts, der Klassischen Moderne und der Zeitgenössischen Kunst. Traditionell stark zeigte sich das ……………… LESEN SIE MEHR

kunstinvestor-fotoreportage

‚lichtbilder‘

Blickfang 2018

‚viennacontemporary 2018‘

Parallel Vienna 2018

VOKA Farbwelten

‚living a dream…‘

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AKTUELLE NEWS

Galerie Gugging – „postcards – the small format“

Die Schau „postcards – the small format“ zeigt, wo der Erfolg der Künstler aus Gugging seinen Anfang genommen hat: Vor 5 Jahren gab es im Museum Gugging die Ausstellung „small formats.!“, um die Besonderheit der Werke im Kleinformat hervorzuheben und ihre Bedeutung für die Entwicklung des Kulturzentrums im Art Brut Center Gugging zu dokumentieren. Ende der 1950er Jahre hat der Psychiater Leo Navratil, um bei der Fülle der Patienten effektiver diagnostizieren zu können, den Mensch-und-Baum-Zeichentest benutzt. Dafür hat er  ………………LESEN SIE MEHR

Heinz Frank – Der Winkel des Endes kommt immer von hinten

„Mein Tun wohnt im Zwischenraum zwischen dem Nichts innen und dem Nichts draußen“, sagt Heinz Frank, der sich seit seinem Architekturstudium bei Ernst A. Plischke in den 1960er Jahren als Bildhauer, Zeichner, Maler, Sprach- und Objektkünstler, manchmal auch als Entwerfer von Innenräumen und Einrichtungsgegenständen betätigt. Und dabei seine Medien gerne miteinander verschränkt, so wie er es auch mit Materialien tut: Holz, Stein, Gips, Farbe, Ton, Glas, Metall und gefundene Textilien, Drähte, Kisten, Böcke, Spiegel oder Teile alter Möbel und Geräte. Solche Dinge und Mittel kombinierend, assemblierend und transformierend lotet Frank Spannungsfelder wie hart/weich, kalt/heiß, innen/ außen, schwer/leicht, Anfang/Ende aus, um stets aufs ……………… LESEN SIE MEHR

Annette Kelm – Tomato Target
Annette Kelms Fotografien zeigen scheinbar einfache, zugleich aber widerspenstige Motive, die auf Genres wie das Stillleben, auf Objekt- oder Studiofotografie zurückgreifen. Ihr Blick auf die Realität ebnet Dinge in die Zweidimensionalität ein oder vervielfacht sie im Prinzip der Serie. Häufig frontal und mit großer Detailschärfe abgebildet, betonen die minimalen, visuell jedoch durchaus opulenten Objektwelten ihre Übersetzung in den zweidimensionalen Raum der Fotografie. Kelms konzeptueller Ansatz, gepaart mit einer hohen Bildschärfe und neutralem Licht, verleiht den abgebildeten Dingen eine prägnante Präsenz. Die Betonung des Faktischen schließt jede Symbolik aus, zugleich tritt jedoch die kulturelle oder ideologische Aufladung bestimmter Objekte in den Vordergrund. Irritiert werden diese Ausrichtung an formalen Kriterien und der Verzicht auf alles Erzählerische auch durch das punktuelle Einfügen von Requisiten, die  ……………. LESEN SIE MEHR

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Äpfel Birnen Ananas– Äpfel sollte man nicht mit Birnen vergleichen und Birnen wohl auch nicht mit Ananas. So erklärt sich der Titel der Ausstellung, in der drei künstlerische Positionen zusammengeführt werden, die auf den ersten Blick vergleichbar erscheinen, bei genauerem Hinsehen jedoch ihre sehr idiosynkratischen Individualitäten unter Beweis stellen – man könnte auch sagen: ihre jeweilige Einzigartigkeit. Gemeinsam ist den Arbeiten von Benjamin Appel, Fulterer Scherrer und Ira Svobodovà ein ästhetisches Untersuchungsfeld zwischen konstruktivistischer Linienorganisation und frei interpretierter Farbfeldmalerei. Allen Künstlern geht es jedoch um die Transformation der Malerei, um ein Sprengen der Grenzen dessen, was im traditionellen Sinne unter diesem Genre assoziiert wird und um den Aufbruch in ein neues künstlerisches Paradigma between and beyond. Fulterer Scherrer arbeiten mit bunt bemalten Holzkeilrahmen, die hier nicht als ……………… LESEN SIE MEHR

90 Jahre Hundertwasser
Wieder gerade Linie

Friedensreich Hundertwasser zählt zu den bekanntesten österreichischen Künstlern weltweit, wenngleich er hierzulande nie die Anerkennung erfahren durfte, die ihm international zu teil wurde; eine zweifelhafte Ehre, die er mit vielen Landsleuten teilt. Hundertwasser feierte bereits früh internationale Erfolge, er nahm unter anderem 1962 an der Biennale in Venedig teil sowie 1964 an der documenta III. Am 15. Dezember 2018 wäre Hundertwasser 90 Jahre alt geworden. Sein Image könnte ausgerechnet in seiner Heimat durchaus als etwas angestaubt bezeichnet werden, dabei ist sein so
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Traces
Lucia Riccelli und Laurent Ziegler

“Traces” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Malerin Lucia Riccelli, des Photographen Laurent Ziegler und der Tänzerin Maartje Pasman. Diese neue Arbeit ist eine Suche nach Verbindung, nach Berührungspunkten zwischen Malerei und Photographie, den nicht sichtbaren, entfremdeten oder verborgenen Räumen die beiden Medien zueigen ist. Laurent Ziegler erarbeitet die Serie mittels analoger Lichtprojektoren und Strukturen aus Blütenblättern, Stoffen und bemalten Glasscheiben. Die Überlagerung unterschiedlich gestalteter Bildebenen erlaubt ungewohnte, verdichtete Sinneswahrnehmungen.
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SAGMEISTER & WALSH: Beauty – Mit ihrem faszinierenden Ausstellungsprojekt Beauty liefern Stefan Sagmeister und Jessica Walsh ein multimediales, höchst sinnliches Plädoyer für die Lust am Schönen. Nahezu im gesamten 20. und 21. Jahrhundert war und ist Schönheit im Designdiskurs eher negativ besetzt. Dieser Antipathie setzen Sagmeister & Walsh beeindruckende Argumente entgegen und machen Schönheit als einen zentralen, funktionalen Aspekt ansprechender Gestaltung erlebbar. Die das gesamte MAK am Stubenring durchfluten- de Ausstellung spielt mit allen Sinnen der BesucherInnen und zeigt deutlich auf: Schönheit ist mehr als eine rein oberflächliche Strategie. Ein Mix aus eigens für die Ausstellung produzierten Installationen und Beispielen aus Produktdesign, Stadtplanung, Architektur und Grafikdesign animiert in der MAK- Säulenhalle, im MAK DESIGN LABOR, in der MAK GALERIE, im MAK- Kunstblättersaal und in der MAK-Schausammlung Gegenwartskunst ………….. LESEN SIE MEHR

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ART VIENNA

Roy Lichtensteins Water Lillies blühen in Comic-Handschrift und vom bald 90jährigen Informel-Großmeister Arnulf Rainer geht ein dynamisches Zick-Zack aus den 1970er Jahren ins Rennen. Deborah Sengels ausgestopfter Hase trägt Echthaar zur Handtasche und Veronika Suschnig wünscht auf einer Wand aus leeren Medikamentenpackungen „Get well soon“. In Sachen Kunst kann geholfen werden, von 15. bis 17. März bei der ART VIENNA, International Art Fair. Am neuen Standort findet 2019, nach dem erfolgreichen Start vor zwei Jahren, Wiens jüngste Messe für internationale  
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Bruno Gironcoli

Nach der sehr erfolgreichen Ausstellung Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben im mumok Wien 2018 präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt unter dem Titel Bruno Gironcoli. Prototypen einer neuen Spezies vom 14. Februar bis 12. Mai 2019 eine weitere Personale zum umfassenden Werk des österreichischen Künstlers. Zu sehen ist eine beeindruckende Auswahl monumentaler Skulpturen aus Gironcolis Spätwerk. Diese Werkgruppe zeichnet sich durch eine Ästhetik der Maßlosigkeit und Opulenz aus und vermittelt einen aussagekräftigen Überblick über die letzte Phase seines Schaffens, in der er ein Resumée seiner künstlerischen Entwicklung zieht. Gironcoli ……………… LESEN SIE MEHR

FLYING HIGH – Bank Austria Kunstforum Wien zeigt Künstlerinnen der Art Brut

„FLYING HIGH“ ist die erste Ausstellung, die sich „weltumspannend“ den weiblichen Positionen der Art Brut von 1860 bis in die Gegenwart widmet. Die von Ingried Brugger und Hannah Rieger kuratierte Ausstellung ist in jeder Hinsicht ein „Höhenflug“: Sie versammelt 316 Werke von 93 Künstlerinnen aus 21 Ländern, die inhaltlich und ästhetisch unsere Vorstellung, was Kunst ist, sprengen. Die Ausstellung nimmt den von Jean Dubuffet 1945 definierten Begriff „Art Brut“ für jene ursprüngliche, nichtakademische Kunst außerhalb des kulturellen Mainstreams als Ausgangspunkt ……………… LESEN SIE MEHR

Ed Atkins
Nach großen weltweiten Ausstellungen zeigt das Kunsthaus Bregenz Atkins’ bislang größte Einzelausstellung und zugleich seine erste in Österreich. Mit seiner Präsenz und ikonischen Architektur bietet das Kunsthaus Bregenz die ideale Bühne für Ed Atkins’ künstlich erzeugten Realismus. Im Zentrum seiner Videoarbeiten steht eine computergenerierte Figur, die sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Komik oder Frustration befindet. Ausschließlich mit computergeneriertem Bildmaterial hergestellt, ist alles in Atkins’ Präsentation als Fake, als Lüge …………….. LESEN SIE MEHR

Das genaue Hinschauen
Miriam Cahn präsentiert im Kunsthaus Bregenz ihre erste große institutionelle Einzelausstellung in Österreich. Die Bilder der mehrfachen documenta-Teilnehmerin sind ebenso bedrückend wie einnehmend. In Pastell oder Kohle zeigt sie Figuren oft formatfüllend in leeren, kaum definierten Umräumen. Die Gesichter sind schattenhaft reduziert, Augen und Münder nur Schemen. Die Körper, meist nackt, wirken verloren und geisterhaft, als würden sie von einem fluoreszierenden Licht erhellt. Selten agieren sie, dann mit verstörend vereinfachten, manchmal auch heftigen Gesten. Einsamkeit, Sexualität, Liebe, Gewalt oder Zerstörung sind die Themen. Die Schweizer Künstlerin ist von der Performancekunst der 1970er Jahre, der ……………… LESEN SIE MEHR 

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Fotografie+Malerei! – im Werk von Adolf Frohner

Die Ausstellung Fotografie+Malerei! im Werk von Adolf Frohner zeigt mit 50 Werken erstmals einen Querschnitt aus der fotografischen Bilderwelt Adolf Frohners, die Strukturen und Muster im Alltäglichen entdeckt. Im Dialog mit Adolf Frohners fotografischem Blick stehen aktuelle Interpretationen, die mit der materiellen Qualität im Grenzbereich von Fotografie und Malerei experimentieren. Seit der Erfindung des fotografischen Mediums stehen Fotografie und Malerei in reger Wechselwirkung. Orientierte sich die Fotografie zunächst an der Malerei und ihrer atmosphärischen Wirkung, so nutzte die Malerei umgekehrt fotografische Motive als Vorbild. Im 20. Jahrhundert wurde das Ende der Malerei heraufbeschworen und mit der zunehmenden Bedeutung des Mediums Fotografie begründet. Doch brachen die Grenzen zwischen den Kunstdisziplinen immer mehr auf und das fotografische Bild wurde Teil malerischer Strategien und vice versa. Heute bedient man sich selbstverständlich   ……………. LESEN SIE MEHR

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BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle.
Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer ………. LESEN SIE MEHR

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kunstinvestor-fotoreportage
ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

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art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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