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AUKTIONEN

Triumph der Antiquitäten im Kinsky: 115. Auktion, Kostbarkeiten. Alte Meister, Gemälde 19. Jahrhundert, Antiquitäten, Jugendstil, Klassische Moderne, Jugendstil und Zeitgenössische Kunst- Mehr als 1.200 Objekte standen in der jährlichen Jahresbeginn-Auktion der Kostbarkeiten aus allen sechs Sparten zum Angebot. Besonders niedrige Rufpreise und die Lust am Entdecken förderte ein reges Interesse aus dem In– und Ausland. Der erste Auktionstag wurde zweifellos zu einem Abend der Antiquitäten. Kaum ein Stück blieb ohne Gebot und in Summe konnte das Doppelte des Rufpreises erzielt werden. Einige tolle Überraschungen wurde für einen Majolikateller, einer Gruppe von Kerzenleuchter aus Bronze, zwei Marmorbüsten und das eine und andere Stück aus einer besonderen Sammlung von Eisenobjek-ten erzielt. Am zweiten Tag wurde die Sammlung von 90 Arbeiten aus dem Nachlass des Wiener Künstlers Alfred Kornberger (901-998) mit Spannung erwartet…….. LESEN SIE MEHR

DOROTHEUM-Auktionswoche mit Alten Meistern, Gemälden 19. JH, Antiquitäten und Juwelen (25. bis -27. April) – Recht ungewöhnlich ist diesmal das Konvolut Musterzeichnungen WW. Ansonsten werden französisches Glas, Wiener Keramik-auch die Powolny-Figuren, Bronzen, Möbel darunter ein toller Paravent, ohne Künstlerangabe, sowie einige Zeichnungen und Bilder aus dem ehemaligen Besitz des Architekten Clemens Holzmeister angeboten. 19. Jahrhundert: 1740 schuf Johann Joachim Kändler auf Bestellung von August III. ein re-präsentatives Ensemble von drei Deckelvasen und zwei Kannen: Es war als wertvolles Ge-schenk an Ludwig XV. gedacht, wie es nur hochrangigen Persönlichkeiten zu besonderen Anlässen überreicht wurde, und trug dessen Porträt sowie die Wappen von Bourbon und Navarra. Die Vase ist von besonderer Pracht und Schönheit, aber nicht überladen. Vielmehr zeigt sie an der Vorder- und Rückseite bereits aufgelöste Blumenzweige, locker gesetzt ……….. LESEN SIE MEHR

DOROTHEUM: Das Bild ist selten bei Achenbach, weil Venedig-Motiv und bei Tag (sonst eher Neapel bei Nacht..) Oswald Achenbach Blick zur Piazzetta mit Biblioteca Marciana, Santa Maria della Salute und Dogana Öl auf LW, 138,5 x 196 cm
Schätzwert €150.000 – 250.000




Ressler Kunst Auktionen
Arnulf Rainer – „Kompromisslose Suche“: Wie kaum ein anderer Künstler hat Arnulf Rainer in seiner Suche nach künstlerischen Ausdrucksmitteln radikal neue Wege beschritten- Aber nicht nur der Künstler sucht ständig nach neuen künstlerischen Ausdrucksmitteln, auch der Markt ist permanent auf der Suche: Bei der Auktion der RESSLER KUNST AUKTIONEN am 20. Februar in der ehemaligen Anker Brotfabrik wurden 6 Werke Arnulf Rainers angeboten, fünf wurden verkauft. Eine „Graubraune Übermalung“ aus 1962, überarbeitet 1973, wurde auf 55.000 Euro gesteigert. Inklusive des Aufgeldes, der Umsatzsteuer und dem Folgerecht (das ist der Betrag, den der Künstler als Anteil aus dem Verkauf erhält), mussten also mehr als 70.000 Euro für Arbeit bezahlt werden. Zwei kleine Übermalungen aus den frühen 1970er Jahren erzielten Meistbote von 16.000 und 14.000 Euro. „Der Waldmensch“ wurde um 13.000 Euro verkauft, eine Naturübermalung wurde in der Auktion auf das gleiche Niveau gehoben. Lediglich eine Arbeit scheiterte – noch dazu eine ganz besonders Interessante: 1959 stellte Rainer den Entwurf für eine Plastik in der Vorgartenstraße vor. Allein, die Verantwortlichen der Gemeinde Wien wollten sich seinem Vorschlag nicht anschließen – was sie heute heftig bedauern sollten. Die rosafarbige Zentralgestaltung (auf der Rückseite hat der Künstler eine seiner wunderbaren schwarzen Übermalungen vorgenommen, die freilich nicht „schwarz“ ist………………. LESEN SIE MEHR


KOMMENTAR

OTTO HANS RESSLER


„DIE KUNST IST EINE TOCHTER DER FREIHEIT“
Am 12. Mai 1982 wurde die „Freiheit der Kunst“ durch einen einstimmigen Beschluss des Parlaments im Artikel 17a der österreichischen Bundesverfassung gesetzlich verankert: „Das künstlerische Schaffen, die Vermittlung von Kunst sowie deren Lehre sind frei.“Die Absicht hinter diesen wenigen Worten war es nicht nur, die Kunst vor staatlichen Übergriffen und Zensur zu schützen, sondern …… LESEN SIE MEHR


„DIE QUALITÄT DER KUNST“
Kunsthändler, Galeristen, Auktionatoren, Kuratoren, Sammler, ja praktisch alle, die mit Kunst zu tun haben, betonen gerne, dass es bei Kunst vor allem auf die Qualität ankomme. Aber worin besteht diese Qualität eines Kunstwerks eigentlich? Das Problem fängt schon damit an, dass es keine allgemein gültige Definition gibt, was Kunst überhaupt ist. Kunst kann alles sein: ein Bild, eine Skulptur, ein Autowrack, eine Ansammlung von Steinen, eine halbverkohlte Geige, eine schmutzige Badewanne, eine auf einen Zettel gekritzelte Notiz. Aber es gibt andererseits unzählige Bilder, die…………. LESEN SIE WEITER

Roter Faden „Qualität“ – Dorotheum Möbelexperte Ulrich Prinz über die Auflösung des stilgetreuen Ensemble-Einrichtens hin zum qualitätvollen Stilmix
Bei der Arbeit eines Auktionsexperten stellen sich die meist relevanten Fragen: „Was ist heutzutage „in“? Was lässt sich gut verkaufen? Wie soll man eine Auktion – also das Angebot – gestalten um dem Anspruch – also der Nachfrage – des Kunden am besten entsprechen zu können?
Wie es einmal war, wissen wir aus unserer langjährigen Arbeitspraxis. Wohnungs-auflösungen bzw. Hinter-lassen-schaften aus dem bürgerlichen und großbürger-lichen Milieu zu bewerten gehört zur Routinearbeit. Hierbei lässt sich sehr einfach analysieren, wie sich der human-istisch gebildet , kunstaffine Aristokrat, Unternehmer, Oberarzt, Rechts-anwalt etc. repräsentativ eingerichtet hat und was zum „guten Ton“ der sogenannten „kaufkräft-igen Oberschicht“ in Sachen Einrichtung gehörte. …………. LESEN SIE WEITER

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Mehr als nur Worte – [Über das Poetische]
„Was macht eine verbale Botschaft zum Kunstwerk?“ (Roman Jakobson)
Der Linguist Roman Jakobson (1896–1982) unterscheidet in der zwischenmenschlichen Kommuni-kation sechs verschiedene Sprachfunktionen. Die für ihn wichtigste Funktion ist die poetische, durch die Sprache „in ihrer formalen Erscheinung zu einer Art besonderer Info-rmation wird.“ Poetische Sprache lebt von Konnotationen und Mehrdeutigkeit, ergänzt die Darstellung von etwas um Klang und Rhythmus und stellt die Form über den Inhalt. Poetische Sprache ist (noch nicht) Dichtung. Bereits wenn Wörter bewusst in ihrer ästhetischen und klanglichen Dimension wahrgenommen werden, wenn sie nicht nur als praktisches Komm-unikationselement verstanden werden, ist die poetische Sprachfunktion am Werk.Mehr als nur Worte [Über das Poetische] erhebt die Idee der poetischen Funktion zum Ausgangspunkt (KI.MB.V)………………………… LESEN SIE MEHR

Galerie Gugging – „Special Edition“

Die neue Konzertserie mit Lubomyr Melnyk live am 19. März 2017 um 15:00 Uhr – Die in der internationalen Kunstwelt fest etablierte und für ihre einzigartige Art Brut-Kunst bekannte Galerie Gugging präsentiert im Jahr 2017 die neue intime Galerie-Konzertreihe. Mit einem Mix von experimenteller Elektronikmusik über britischen Indie-Rock bis zu zeitgenössischer Klaviermusik und Gospel öffnet sich die Galerie Gugging einem neuen Publikum und startet mit einer musikalischen Sensation in das erste Jahr. Den Auftakt zu dieser besonderen Serie bestreitet mit Lubomyr Melnyk am 19. März einer der faszinierendsten Komponisten und Pianisten unserer Zeit. Er ist ein wahrer Pionier, der neue Pfade für zeitgenössische Musik erkundet und mit seiner von ihm begründeten „Continuous Music“ eine völlig neue Sprache für das Klavier entwickelt hat. Seine Konzerte sind unvergessliche Erlebnisse und begeistern das Publikum in aller Welt. Selten konnte man ihn bisher in solch intimen Rahmen live erleben………… LESEN SIE WEITER

 

Alfons Schilling- Beyond Photography
Das Fotomuseum WestLicht zeigt erstmals in einer Überblicksausstellung die fotografischen Arbeiten des Schweizer Künstlers und Wahlwieners Alfons Schilling (1934–2013), eine der fas-zinierendsten Positionen der jüngeren österreichischen Kunstgeschichte. Sein Werk verwei-gert sich beharrlich allen einfachen Kategorisierungen, seine rebellische Neugier sprengte die Grenzen einzelner Gattungen und Strömungen. Als Student an der Akademie für angewandte Kunst gehörte er Ende der Fünfzigerjahre mit Günter Brus zu den Wegbereitern des Wiener Aktionismus, ging aber bald ästhetisch wie geografisch eigene Wege. Mit seinen Rotations-bildern führte er 1962 bei einem Aufenthalt in Paris die Malerei für sich zu einem End-punkt (KI.CI.V) ………………………. LESEN SIE WEITER


Vulgär? – Fashion Redefined – Die Schau „Vulgär? Fashion Redefined“ beschäftigt sich mit dem umstrittenen und zugleich fesselnden Thema des Geschmacks in der Mode. Objekte von der Renaissance bis zum 21. Jahrhundert regen ab März 2017 in Prinz Eugens prunkvollem Winterpalais zum Diskurs über die Definition des „Vulgären“ an. Basierend auf Aussagen von Menschen so unterschiedlich wie Coco Chanel und Jonathan Swift ist die unterschwellige These der Ausstellungs-macher: (Guter) Geschmack ist letztendlich Einstellungssache. Ausgangspunkt der von Kuratorin Judith Clark und Psychoanalytiker Adam Phillips konzipierten Schau sind Definitionen des Begriffs Anhand verschiedener Kategorien, so zum Beispiel (KI.HS.VI)……………….. LESEN SIE MEHR

Lampalzer / Oppermann (A): Microtheorie Magdolna Szabó (S): Perpetual – Lampalzer /Oppermann: Microtheorie. Ein waschechter Künstler ist und bleibt Künstler, auch wenn er in seinem ganzen Leben kein Kunstwerk schafft. Lampalzer/ Oppermann folgen den Spuren der Kunst vom Persönlichen ins Allgemeine und zurück. Dabei werden Assozia-tionsgebilde aufgebaut, mit denen man je nach Montagerichtung neue künstlerische Axiome bilden kann. Katalysator ist der unendliche Strom des Medialen. Magdolna Szabó in Kunstverein Baden gives an insight into her, since 1996 ongoing project, based on limited conditions: using a few rounded shapes (cut from a square) and only primary colors ……… LESEN SIE MEHR

STEINBRENER / DEMPF & HUBERHandarbeiten.  Das 2005 gegründete Künstler-Kollektiv bestehend aus dem Bildhauer Christoph Steinbrener, dem Fotografen und Grafiker Rainer Dempf und dem Archi-tekten Martin Huber ist vor allem für seine Interventionen und temporären Skulpturen im öffentlichen Raum (KI.HC.IV)
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Christine Hill – „ASSETS“
Die seit 1991 in Berlin lebende US-amerikanische Künstlerin Christine Hill arbeitet seit Beginn der 1990er-Jahre an dem Projekt „Volksboutique“, die erstmals 1997 auf der docu-menta X in Kassel der inter-nationalen Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Heute ist Volksboutique eine  (KI.CS.IV)
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Lawrence Alma-Tadema
Der Niederländer Lawrence Alma-Tadema avancierte im viktorianischen England zum Starkünstler. Seine sinnlichen Darstellungen alltäglicher antiker Szenen machten ihn über die Grenzen Großbritann-iens hinaus berühmt. Im Unte-ren Belvedere wird der Künstler vom 24. Februar bis (KI.CA.VI)
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„Visionen in Farbe und Form“- Alfred Wickenburg wurde im Juli 1885 in Bad Gleichenberg in der Steiermark in eine adelige Familie geboren. Er wuchs in einem kultivierten und kunstinteressierten Umfeld auf. Bereits die Wahl seines künstlerischen Ausbildungswegs verweist auf eine aufgesch-lossene, den internationalen zeitgenössischen Kunstströmungen unvoreingenommen gegenüber-stehende, äußerst interessierte Persönlichkeit. Mit 19 Jahren ging Wickenburg nach München. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Dachauer Künstlerkolonie folgten vier Jahre in Paris, wo er an der Académie Julian bei Jean-Paul Laurens studierte. Von 1910 bis 1914 besuchte er an der Stuttgarter Akademie neben Oskar Schlemmer und Willi Baumeister u. a. die Meisterklasse von Adolf Hölzel. Nach dem Krieg folgten Studienaufenthalte in Rom (KI.CS.VII) ………………… LESEN SIE WEITER

Egon Schiele

Sie sind leidenschaftlich und höchst subjektiv, schonungslos und zugleich allegorisch: die Meisterwerke Egon Schieles. Zum Auftakt des Gedenkens an seinen 100. Todestag leitet die Albertina schon 2017 den Reigen der großen Jubiläumsausstellungen zu Schiele ein: 180 seiner schönsten und bedeutendsten Gouachen & Zeichnungen führen in ein künstlerisches Werk ein, das sein großes Thema in der existenziellen Einsamkeit des Menschen findet. Egon Schiele ist nicht nur Mitbegründer des Expressionismus und neben Klimt eine der beiden Schlüsselfiguren der Wiener Jahrhundertwende, er ist vor allem der größte Zeichner des 20. Jahrhunderts. Zwölf Jahre nach der letzten großen Schiele-Ausstellung zeigt die Albertina das grafische Werk des Künstlers(KI.CU.VII)…….. LESEN SIE MEHR

Daniel Richter – Lonely Old Slogans
Daniel Richter ist einer der wichtigsten Maler seiner Generation und für Wien nicht zuletzt aufgrund seiner Professur an der Akademie der bildenden Künste von großer Bedeutung. Mit der Ausstellung Daniel Richter – Lonely Old Slogans zeigt das 21er Haus erstmals eine umfassende Werkschau des Künstlers in Wien (Österreich). Die als Wander-ausstellung konzipierte Schau wird zunächst im Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk gezeigt, macht dann von 3. Februar bis 5. Juni 2017 Station im 21er Haus und wird danach in das Camden Arts Centre(KI.S.VII)……. LESEN SIE MEHR

Sammlung Klewan – Porträt(s) der Moderne

Der leidenschaftliche Kunstkenner Helmut Klewan (geb. 1943) war als Galerist in Wien und München tätig. Er hat in den vergangenen vier Jahrzehnten eine beachtliche Sammlung zusammen-getragen, die bedeutende Werke der international-en klassischen Moderne bis hin zu zentralen Positionen der Nach-kriegskunst umfasst. In der Orangerie im Unteren Belvedere werden vom 17. Februar bis 11. Juni 2017 insgesamt 193 Werke von mehr als fünfzig Künstlerinnen und Künstlern aus dieser Sammlung gezeigt. Der Hauptfokus liegt dabei auf Porträtdarstellungen der unterschied-lichsten Künstler, etwa von Francis Bacon oder dem nahezu unbekannten Armand François Henrion. Im übertragenen Sinn wird es dadurch möglich, der Moderne in ihrer Vielfalt ein Gesicht zu geben. Die Sammlung Klewan zeichnet sich nicht nur durch die (KI.CC.VII)………………….. LESEN SIE MEHR

ALFONS WALDE – WINTERTRÄUME Die Fotografien des Malers Alfons Walde (1891–1958) aus dem Nachlass des Künstlers, die über Jahrzehnte unbeachtet in einer Kiste schlummerten, wurden im Dezember 2014 erstmals im Fotomuseum WestLicht gezeigt. Zur diesjährigen Wintersaison präsentiert die Galerie OstLicht in der Leica Galerie Wien eine Auswahl von Aufnahmen aus dieser spektakulären Entdeckung. Der weltberühmte Landschaftsmaler Walde entpuppt sich darin auch als Meister der Fotografie – mit Fokus auf den weiblichen Akt. Seine Inszenierungen reichen von klassischen Posen aus der kunsthistorischen Tradition bis hin zu erotisch (KI.UM.IV)………….. LESEN SIE MEHR

Bank Austria Kunstpreis 2016
Bank Austria verleiht höchst dotierten Kunstpreis Österreichs

Bank Austria verleiht höchst dotierten Kunstpreis Österreichs– Als fixer Bestandteil der heimischen Kulturlandschaft und einer der größten Kulturförderer des Landes vergibt die Bank Austria mit dem Bank Austria Kunstpreis seit 2010 die mit 218.000 Euro höchstdotierte Kulturauszeichnung des Landes in folgenden Kategorien: Unterstützung von Crowd-funding-Kampagnen aus dem Kulturbereich: 100.000 Euro. Bank Austria Crowdfunding Preis (Auswahl durch die Jury) für die Verbindung von kulturellem und sozialen Engagement: 10.000 Euro. Bank Austria Kunstpreis (Nominierung und Auswahl durch die Jury): 100.000 Euro. Bank Austria Kunstpreis für Kulturjournalismus (Nominierung und Auswahl durch die Jury): 8.000 Euro.„Kunst reflektiert gesellschaftliche Entwicklungen und ist ein wichtiger Beitrag für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Stabilität eines Landes. Unser Engagement in diesem Bereich ist integrativer Bestandteil ………………… LESEN SIE MEHR

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Galerie Gugging: Die Tierwelt in Art Brut „franz kamlander & co: „viechereien
Die Tierwelt, in allen ihren Facetten, ist faszinierend und wird auch in der Art Brut immer wieder als Thema gewählt. Der Gugginger Künstler Franz Kamlander ist mit seinen Zeich-nungen und Gemälden von Tieren berühmt geworden. Von einem Bauernhof in Nieder-österreich stammend, war sein eindeutiges Lieblingsthema die Darstellung von Kühen. Das liebe „Vieh“ – das ist die Bezeichnung von zumeist domestizierten Nutztieren in der Land-wirtschaft – wurde von ihm als Symbol seiner Jugend, die er zu Hause verbracht hat, in unzähligen Varianten gezeichnet und auch ……….. LESEN SIE MEHR

GUGGING – HAUS DER KÜNSTLER

BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle. Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer Nanette und Johann Andreas Streicher, Johann Schantz, Anton Walter, Conrad Graf und Michael Schweighofer tätig, große Mitbewerber von Joseph Brodmann. Bösendorfer beschließt mit einem Startkapital von 500 Gulden selbstständig als Klavierbauer tätig zu werden und übernimmt den Betrieb von Joseph Brodmann. Die Kaiserstadt Wien gilt als eine Metropole der Kultur und Musik und ist somit auch Zentrum des europäischen Klavierbaus. Es verwundert nicht, dass zu Zeiten der beginnenden Selbstständigkeit Bösendorfers………. LESEN SIE MEHR


handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt- Mit der Ausstellung „handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt“ stößt das MAK eine Reflexion zur Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur und der kulturellen Identität an. In sechs Kapiteln spannt die umfassende MAK-Schau den Bogen von der Geschichte zu aktuellen europäischen Perspektiven, beleuchtet das ressourcenschonende Potenzial des Handwerks, zeigt Schnittstellen zu digitalen Technologien auf und präsentiert meisterliche Werkstücke aus verschiedenen Sparten. Aktuell fallen die Begriffe „Handwerk“ und „handmade“ in der Werbung und in Lifestyle- Medien mit inflationärer Frequenz. Das „Maker Movement“ und die Do-it-Yourself- Bewegung sind enorm erfolgreich und schaffen einen weltweiten Hype. Global agierende Luxus
Labels setzen das Handwerk gezielt als Qualitäts- und(KI.UM.IV)………….. LESEN SIE MEHR
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VORSCHAU: Marcel Odenbach – Beweis zu nichts
Beweis zu nichts ist der Titel eines Gedichtes von Ingeborg Bachmann, in dem sie den Fortbestand der Opfer-Täter-Struktur in der deutschen Nach-kriegsgesellschaft thematisiert. Mit Beweis zu nichts überschreibt Marcel Odenbach seine große Personale in der Kunsthalle Wien ebenso wie eine jüngst fertig-gestellte Filmarbeit, die im Rahmen der Ausstellung ihre Premiere hat.Marcel Odenbach nimmt sich in diesem Film des Mahnmals im ehemaligen Konzentrations-lager Buchenwald an, das, entworfen von Bertolt Brecht und Fritz Cremer, als Symbol für die Überwindung des Nationalsozialismus durch den Kommunismus steht. Odenbach geht der Frage nach, wie Erinnerung und Geschichte visualisiert, umgedeutet oder ideologisiert werden können. Der Film gleicht einer endlosen Fahrt ohne Anfang und Ende, die in Kreisbewegungen (KI.RM.IV)………. LESEN SIE MEHR

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kunstinvestor-fotoreportage
ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
DOWNLOAD-FOTOREPORTAGE(KLICKE HIER)

vienna-contemporary-fotoreportageVienna Contemporary 2016
Contemporary Art Exhibition
KLICKE HIER
parallel-vienna-fotoreportagePARALLEL VIENNA 2016
Contemporary Art Exhibition
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

KLICKE HIER
art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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MAK forciert virtuellen Sammlungszugang
Das MAK rückt der Idee des transparenten, virtuellen Wissenszugangs zu seinen Samm-lungsbeständen deutlich näher. Seit heute, 1. Februar 2017, steht die digitale Sammlungs-datenbank des MAK (MAK-Sammlung online, sammlung.mak.at) der Öffentlichkeit mit völlig neu konzipierten Recher-cheoptionen zur Verfügung. Stammdaten und Bildinformationen zu 230 000 Objekten der MAK-Sammlungs-bereiche Asien, Design, Gegenwarts-kunst, Glas und Keramik, Möbel und……….. LESEN SIE MEHR

LA BIENNALE DI VENEZIA 2017
Mit Brigitte Kowanz und Erwin Wurm präsentiert Christa Steinle, Kommissärin des Österreich-Pavillons 2017, zwei Kunstpositionen, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung und Weiter-entwicklung des Skulpturenbegriffs im internat-ionalen Kunst-diskurs steht. Mit ihren Oeuvres operieren Brigitte Kowanz und Erwin Wurm – beide haben für ihr außergewöhnliches Werk den Großen Österreich-ischen Staatspreis erhalten – an der Schnittstelle von Skulptur und Architektur, Wurm………. LESEN SIE MEHR

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Georgia O’Keeffe im Bank Austria Kunstforum– Georgia O’Keeffe (1887–1986) war eine Begründerin der amerikanischen Moderne und eine Pionierin als Künstlerin. Die Gelegenheiten, O’Keeffe, die neben Frida Kahlo wohl berühmteste Künstlerin des 20. Jahrhunderts, in Europa zu sehen sind rar: in Österreich war sie bislang noch nie ausgestellt. O’Keeffes Werke sind auf die wichtigsten US-Museen und Sammlungen verteilt und gelten dort als Ikonen. Das Bank Austria Kunstforum Wien zeigt ab 7. Dezember 2016 die bisher größte O’Keeffe-Ausstellungstour außerhalb der Vereinigten Staaten. Mit der Präsentation von 85 Werken O’Keeffes(KI.CI.III)………………… LESEN SIE MEHR

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3_korner-sofie_das-bettDie bessere Hälfte – Jüdische Künstlerinnen bis 1938 – Wien um 1900 war auch eine Stadt der Frauen. Am Aufbruch in die Moderne waren viele Künstlerinnen beteiligt, die sich trotz der schlechten Rahmenbedingungen für Frauen im Kunstbetrieb durchsetzen konnten. Ein überdurchschnittlicher Anteil dieser Künstlerinnen kam aus assimilierten jüdischen Familien. Malerinnen wie Tina Blau, Broncia Koller-Pinell, Marie-Louise von Motesiczky oder die Keramikerinnen Vally Wieselthier und Susi Singer haben heute ihren Platz in der Kunstgeschichte. Doch viele andere sind – zu Unrecht – in Vergessenheit geraten, wie die Bildhauerin Teresa Feodorowna Ries, die Malerinnen Grete Wolf-Krakauer und Helene Taussig oder die Malerin und Graphikerin Lili Réthi. Die Ausstellung „Die bessere Hälfte“ stellt 44 Künstlerinnen vor und zeichnet deren außergewöhnliche Ausbildungs- und Karrierewege nach, die vom Kampf um (KI.RM.IV) ….. LESEN SIE MEHR

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unnamed-2Das Glas der Architekten – Wien 1900–1937- Diese Schau zeigt großteils Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik, die ihre internationale Bedeutung insbesondere dem Reichtum an Glasarbeiten um die Jahrhundertwende und dem herausragenden Bestand an Jugendstil-Gläsern verdankt. Das MAK präsentiert die Schau in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn (MAK-Ausstellungshalle, 1. Februar – 17. April 2017) und lenkt damit parallel zu handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt den Fokus auf Glas als einen wesentlichen(KI.IV)……… LESEN SIE MEHR

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art-cologne-logo-268x268ART COLOGNE 2017 führt Sektor „NEUMARKT“ ein– Neues Format unterstützt junge Kunst und ergänzt NEW CONTEMPORARIES und COLLABORATIONS Zu seiner 51. Ausgabe setzt der Internationale Kunstmarkt vom 26. bis 29. April 2017 auf ein Re-Branding des Bereichs der jungen zeitgenössischen Kunst (Halle 11.3) und bietet mit dem neuen räumlichen Konzept „NEUMARKT“ eine zentrale Plattform für junge Galerien. Mit dem neuen Format „NEUMARKT“ haben junge Galerien, die maximal zehn Jahre alt sind, die Chance, sich auf drei unterschiedlichen Standflächen………..WEITER LESEN

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image005-1SHUNGA – Erotische Kunst aus Japan
Mit ihrem scheinbar unbekümmerten Umgang mit Nacktheit und Sexualität vermitteln ostasiatische Shunga (Frühlings-bilder) eine freiere Sexualmoral, als sie uns in Europa anerzogen wurde. Die MAK-Ausstellung SHUNGA. Erotische Kunst aus Japan zeigt die künstlerische Qualität der explizit erotischen …….. LESEN SIE MEHR

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image007-300x200ANGEWANDTE KUNST HEUTE, Patrycja Domanska. Stimuli Modularität, größtmögliche Bewegungsfreiheit und Leichtigkeit charak-terisieren die Objekte der jungen Designerin Patrycja Domanska, die ab 19. Oktober 2016 in der Einzelausstellung Patrycja Domanska. Stimuli im MAK zu sehen sind. Im Rahmen der Ausstellungsreihe ANGEWANDTE KUNST. HEUTE, einer Kooperation des MAK und der Universität für angewandte …… LESEN SIE MEHR

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Auktionen(Archiv)
Ressler Kunst Auktionen 20.Februar 2017- Die Stunde der Wahrheit – Die Preise, die bei Auktionen erzielt werden, sind die einzigen, die allgemein zugänglich sind. In den Auktionsdatenbank-en Artprice und Artnet wird penibel jedes hoch gesteigerte, zum Schätzpreis verkaufte oder auch unverkauft gebliebene Kunstobjekt erfasst. Jedermann kann sich darüber kundig machen, wie die aktuellen Preise LESEN SIE WEITER CHARITY Auktion zum Wiener Opernball 2017 im Rahmen der „Quadrille für den guten Zweck“-Dorotheum versteigert Lagerfeld-Entwurfsskizze von Swarovski Ball-Kopfschmuck der Jungtänzerinnen bis zum 21. Februar 2017. Wie kommt es, dass die schöne blaue Donau auf den Köpfen der schönen Opernball-Debütantinnen tanzt? Der nahende Opernball, 150 Jahre Donauwalzer, klingende Namen LESEN SIE WEITER

Tribal Art Auktion: Eine Auswahl an zeremoniellem und rituellem Schmuck bei der Auktion am 20. Februar 2017 im Dorotheum- Die Auktion mit außergewöhnliche Schmuckstücken, „Tribal Art/Stammeskunst“, am 20. Februar 2017 im Palais Dorotheum bietet diesmal eine besonders schöne Auswahl an Hals-, Fuß- oder Ohrschmuck oder sogar Kronen – unterschiedlichster Ethnien und LESEN SIE WEITER

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Dorotheum: Rückblick auf das Auktionsjahr 2016– Das Jahr 2016 lief hervorragend für das Dorotheum, insgesamt vier Mal konnten Millionenpreise erzielt werden. An der Spitze mit 1,2 Millionen Euro steht „Die Geburt Christi“ von Hans Memling Werkstatt. Für 1.067.000 Euro wechselte im Herbst der rote Mercedes-Benz 300 SL aus 1958 den Besitzer. Gleich zwei Millionenpreise, jeweils 1.022.500 Euro, fielen auf die Sparte „Klassische Moderne“, für ein neu entdecktes Figurenbild „Baptême des masques“ des belgischen Einzelgängers James Ensor sowie für ein Blumenbouquet von Marc Chagall aus dem Jahre 1924. Rekorde: Neben vielen Spitzenergebnissen konnten auch 2016 in vielen Sparten Weltrekordpreise erzielt werden. Bei der zeitgenössischen Kunst bedeuteten 161.600 Euro für die „Kompozicija no. 12“ von Julije Knifer den höchsten Auktionspreis für den kroatischen Künstler, bereits im Mai wurde das beste(KI.II) ………………..  LESEN SIE MEHR

DOROTHEUM

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2016 im Kinsky – Die Kunst des Erfolgs- Das Jahr 2016 endete mit dem bisher besten Ergebnis für das Auktions-haus im Kinsky! Es festigt damit einmal mehr seine Stellung als eines der bedeutenden Auktionshäuser Europas und bestätigt seine entscheidende Rolle für die Wertschätzung österreichischer Malerei und Kunst über die Grenzen des Landes hinaus. Rund 28 Mio € konnten mit über 3.000 verkauften Objekten erzielt werden. Die großen Nachlass-Auktionen der Wiener Galerie Contact von Helga Vavrousek und der Sammlung Carl-Anton Goëss-Saurau und seiner Frau Marie, geb. Mayr-Melnhof brachten sensationelle Ergebnisse mit erwarteten und überraschenden Steigerungen des ursprünglichen Schätzpreises. Spitzenpreise und Weltrekorde wurden für Gemälde des Barocks(KI.CC.III)……….  LESEN SIE MEHR

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sengldeborah_logo-heroes-usa_5-auktion„Frauen in die Kunst!“ – Künstlerinnen sind am Kunstmarkt stark unterrepräsentiert – Ressler Kunst Auktionen veranstaltet am 23. Jänner 2017 erstmals eine Auktion, in der ausschließlich die Werke von Künstlerinnen präsentiert werden. Angeboten werden mehr als hundert Kunstobjekte mit einem Gesamt-Ausrufpreis von € 800.000. Bei der Auktion können nicht nur Werke etablierter Künstlerinnen wie Maria Lassnig, VALIE EXPORT, Martha Jungwirth, Xenia Hausner, Eva Schlegel und Elke Krystufek ersteigert werden, sondern auch Werke von Malerinnen und Bildhauerinnen, die bisher nicht so sehr im Fokus der öffentlichen (KI.I)………… LESEN SIE MEHR

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66535aAusverkauf für ein Museum- Charity Auktion im Kinsky für das Museum des Nötscher Kreises
„Als Juwel in der Museumswelt unseres Landes,“ bezeichnete Bernhard Hainz das Museum des Nötscher Kreises im Kärntner Gailtal, dem der umtriebige Anwalt als Vizeobmann vorsteht und um dessen Weiterbestand er angesichts der dramatischen Budgetkürzungen des Landes Kärntens kämpft. „Wenn die öffentliche Hand versagt, können nur mehr private Initiativen helfen!“, brachte es Ernst Ploil vom Auktionshaus im Kinsky auf den Punkt. Die Idee einer Benefizauktion mit Arbeiten von Kärntner Künstlern für ein Kärntner Museum, organisiert und abgehalten in Wien, war naheliegend, wenn auch nicht selbstverständlich. Hainz betonte daher auch…….. LESEN SIE MEHR

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KUSNTINVESTOR-SPECIAL
Themenschwerpunkt: „AUKTIONSHÄUSER IN WIEN“
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Linie des KunstMagazinsLinie des KunstMagazinsINTERVIEW

DSCN0842-2Wolfdietrich Hassfurther: „So jung habe ich mich noch nie gefühlt…………“Der Galerist und Auktionator Wolfdietrich Hassfurther ist seit über 40 Jahren in der Wiener Galerieszene ein Inbegriff und mischt mit seiner berühmten Galerie im Herzen Wiens in der oberen Liga der Galeristen und Auktionshäuser mit. Begonnen hat Wolfdietrich Hassfurther als Antiquar und Autografenhändler, als der Markt in Europa jedoch von den Amerikanern leer gekauft war, entdeckte er die wunderbare Welt der bildenden Kunst und gründete seine eigene Galerie. Seither hat er sich auf Gemälde, Meister-zeichnungen, Skulpturen, Miniaturen, Aquarelle und Druckgrafiken spezialisiert. Bis zum heutigen Tage lässt er sich von der Liebe zu einer großartigen Kunst antreiben; inspirierend ist für ihn ………WEITER LESEN

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13Kunst anonym kaufen oder verkaufen.„Steuervermeidung? Nein ganz und gar nicht!“
Alexander Teissig (1963) ist im Kunsthandel seit gut 25 Jahren und handelt mit alter wie mit moderner Kunst. Ob es ein Tintorettosein soll oder ein Franz West spielt dabei keine Rolle. Wie man so richtig sagt: “Der Kunde ist König” und man versucht so gut es geht seinen Wünschen zu entsprechen. Der Kunstinvestor hat da natürlich ein paar Fragen.
Kunstinvestor: Wieso sollen oder wollen Leute Kunst anonym verkaufen?
A. Teissig: Viele Kunden die Kunst verkaufen wollen sind etwas prominenter, manchmal auch nur in ihrer eigenen Branche und wollen nicht namentlich genannt werden, da häufig der Verdacht auftritt, “Aha der verkauft Kunst, braucht also Geld”. Und genau das will der Kunde vermeiden.
KI: Und weshalb kauft jemand anonym? AT: Primär aus dem umgekehrten Grund, die Käufer wollen nicht preis geben, dass sie über Geld verfügen, dass sie ………WEITER LESEN

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BUCHTIPP

Otto Hans Ressler – „Soshana“ – Als Susanne Schüller, wie Soshana eigentlich hieß, elf Jahre alt war, musste sie mit ihrer Familie aus Österreich flüchten. Über Paris und London gelangte sie nach New York. Sie war siebzehn, als sie die Schule verließ und mit ihrem Lebensgefährten, dem Maler und Bildhauer Beys Afroyim, durch Amerika zog und mit Porträts prominenter Emigranten erste Lorbeeren als Künstlerin erwarb. In New York verkehrte sie mit den (damals noch unbekannten, mittlerweile weltberühmten) Künstlern des Abstrakten Expressionismus und der Pop Art. Sie ging nach Paris und schloss Freundschaft mit Constantin Brancusi, Frantisek Kupka, Yves Klein, Jean Paul Sartre und vor allem ……… LESEN SIE MEHR

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unnamedHeinz Adamek, „KUNSTAKKORDE – diagonal“ – Essays zu Kunst, Architektur Literatur und Gesellschaft Heinz P. Adamek stellt mit diesem Essay-Band beispielhaft „Kunstschritte vom 19. ins 21. Jahrhundert“ vor: Er beleuchtet Persönlichkeiten aus bildender und angewandter Kunst, Architektur, Literatur, Theater und Film. Als vormaliger Universitätsdirektor der Universität für angewandte Kunst Wien gewährt er in Beiträgen über Hermann Heller, Anton Kenner, Bertold Löffler, Otto Niedermoser, Michael Powolny, Grete Rader-Soulek, Elli Rolf und Heinrich von Tessenow – durchwegs prägenden Gestalten der „Angewandten“ – profunde Einblicke ……… LESEN SIE MEHR

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krischanitz_cover-332x415Buchtipp: Adolf Krischanitz – Das Inventar ist das Ergebnis der Inventur: Basierend auf den Entwürfen für zahlreiche Gebäude aus den Bereichen Kultur, Wohnen, Gewerbe, Bildung etc. hat Adolf Krischanitz Innenausstattungen entworfen, die sich mit wenigen Ausnahmen jeweils aus den laufenden Bauaufgaben entwickelt haben. Die im Zuge der architektonischen Arbeit entstandenen Interieurs sind in der Regel nicht nur Sessel, Tisch, Liege und Lichtobjekte, sondern sind konstitutiver Teil des räumlichen Aufbaus und der Gestion….. LESEN SIE MEHR

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flash-poetry-cover-332x445Buchtipp: Alfred Zellinger – Flash Poetry: Unsere Zeit bedarf schneller Kommuni-kation, ihre Kunst sollte dabei vorangehen. Postings, Slams, Jazz Slams – die Zeiteinheiten werden immer kürzer; alles lässt sich heute twittern, sogar „Die letzten Tage der Menschheit“ und wie Kraus auch Joyce, ein neuer Faust oder Börsen-strategien – wofür in diesem Buch der Beweis angetreten wird. Das neue Jahrtausend begann mit der 5-Minuten-Regel für Poetry Slams ebenso wie für die Pitches von Start-ups und beschleunigte indessen….. LESEN SIE MEHR

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