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„Lassen Sie sich lesen!“Mit dem KUNSTINVESTOR(e-Paper) hat man PRINT auf dem Schirm. Denn rund zwei Drittel aller Leser lesen Zeitschriften auf dem Tablet und geben für aktuelle Inhalte auch gerne Geld aus. Der KUNSTINVESTO

R ist- seit Gründungsjahr (2003)- ein in Österreich einzigartiges und hochwertiges „Corporate Publishing-Medienprodukt“, die Blattlinie ist eine facettenreiche Mischung aus Berichten Kunst- und Geldmarkt. In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft werden die Leser ständig am Laufenden gehalten, was am heimischen wie internationalen Geld- und Kunstmarkt los ist. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Entwicklung von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie abwechslungsreich und vielschichtig ……… LESEN SIE MEHR

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AUKTIONEN

Stars und Outsider von 4. bis 7. Juni 2019 im DorotheumContemporary Week im Dorotheum mit moderner und zeitgenössischer Kunst, Juwelen, Armband-und Taschenuhren

Er vergötterte Stars und war selbst einer: Andy Warhol. Er riet auf die Oberfläche seiner Bilder zu sehen, da sei nichts dahinter. Metaphysik müssen schon die Betrachter herstellen. Autounfälle oder elektrische Stühle als Bildsujets waren dennoch ein Kommentar, gleichfalls seine massenhaft reproduzierte ewig lächelnde, maskenhafte Marilyn, eine tragische Diva. Das am 5. Juni im Dorotheum angebotene Bild des Pop-Artisten zeigt eine Reihe von reproduzierten Fotos von Judy Garland and Liza Minelli, wie auf einer Pinwand aufgereiht. Alle 13 Fotos sind gestellt und inszeniert. Beide Frauen, Mutter und Tochter, waren Kinderstars und gelangten früh zu Weltruhm ­– mit allen unerwünschten Nebenwirkungen. Warhols Bild entstand 1978, zu einer Zeit …………… LESEN SIE MEHR

Glänzende Investments: Dorotheum-Auktionen mit exquisiten Juwelen und Armbanduhren-Klassikern am 5. und 7. Juni 2019

Exklusive Diamanten und seltene Farbsteine sind ein beliebtes Investment. Kriterien für Anlage-Juwelen sind neben der Carat-Zahl auch die Seltenheit, die Farbe und die Reinheit. Steine, die unbehandelt sind, erfreuen sich größter Beliebtheit.Die Dorotheum Juwelen-Auktion am 5. Juni 2019 bietet rund 200 exquisite Juwelen aus mehreren Epochen und Stilrichtungen und offeriert dabei einige außergewöhnliche Steine. Versteigert werden Brillantsolitär-Ringe, darunter ein Ring mit einem 6,68 ct.-Brillanten (€ 40.000 – 60.000). Ein Altschliff-Diamantring mit insgesamt  ……………. LESEN SIE MEHR

FAHRSPASS „UNPLUGGED“Auktion „Klassische Fahrzeuge“ am 15. Juni 2019 in Wien-Vösendorf


Kurz vor der Sommersaison zeigen sich 109 klassische Fahrzeuge, rund die Hälfte davon Motorräder, von ihrer besten Seite: So bereitet Altern in Schönheit Vergnügen! Am 15. Juni 2019 gehen sie im Dorotheum Vösendorf bei der Auktion „Klassische Fahrzeuge“ den Start. Hier trifft man etwa auf ein extrem seltenes Käfer Cabriolet aus dem Jahre 1952, nach der Form des Heckfensters auch „Brezelcabrio“ genannt (Volkswagen Type 15 Karmann Cabriolet, € 45.000 – 60.000). Oder man sieht einen „Freund“, die französische Design-Ikone Citroen Ami 6 aus 1964 (€ 8.000 – 12.000). Hier darf man völlig ungestraft in Liebe zu Julia  ……………. LESEN SIE MEHR

Junge Moderne – Josef Hoffmann als Star der Jugendstil-Auktion am 17. Juni 2019

Er gilt als einer der Wegbereiter der Moderne. Auch heute gilt die Beschreibung von Universalkünstler Josef Hoffmann in den Worten seiner Zeitgenossin, der Wiener Journalistin und Salondame Berta Zuckerkandl: „Er ist der Begründer, das ausstrahlende Element der großen Renaissance des Kunsthandwerks, seiner Formen, der Technik, der Qualität – man kann sagen: seiner Ehre“ (Österreich intim. Erinnerungen 1892-1942). Am 17. Juni 2019 bietet sich im Dorotheum die Möglichkeit, Zeugnisse seiner Kunst bei der Jugendstil-Auktion zu ersteigern. So auch das Top-Los, ein von der Wiener Werkstätte produziertes Zimmer-thermometer von 1905, Vorbesitz die Familie Primavesi (€ 50.000 – 100.000). Oder die für E. Bakalowits Söhne in dunkles Holz eingefasste Vase, Johann Lötz Witwe ……………. LESEN SIE MEHR 

Schicksale von Kaisern und KönigenPersönliche Stücke aus dem Besitz von Maximilian von Mexiko und Napoleon I. bei Kaiserhaus-Auktion am 18. Juni 2019 im Dorotheum

Einmal jährlich klingelt die Auktionsglocke im Dorotheum für Kaiserhaus-Objekte. Am 18. Juni 2019 werden Stücke aus dem persönlichen Besitz von Napoleon I., Maximilian von Mexiko, Charlotte von Mexiko, Elisabeth von Österreich, und Franz Joseph I. von Österreich versteigert. Voller Erwartungen waren Erzherzog Ferdinand Maximilian, jüngerer Bruder von Kaiser Franz Joseph I., und seine junge Frau, die belgische Prinzessin Charlotte, nach Mexiko aufgebrochen, doch die nur vier Jahre Maximilians als Kaiser von Mexiko verliefen fatal: Benito Juárez setzte sich im Machtkampf durch, Maximilian wurde standrechtlich erschossen, Charlotte verfiel dem Wahnsinn. Versteigert werden Maximilians mit Brillanten, Gold und Diamanten besetzter Orden vom Goldenen Vlies (€ 50.000 – 70.000) sowie Charlottes Hochadeliger Sternkreuzorden mit Brillanten (€ 60.000 – 90.000). Die außergewöhnlichen ……………. LESEN SIE MEHR

Weltrekord im Dorotheum Hohe Ansteigerungen bei Altmeister-Auktion am 30. April 2019

Bilder Alter Meister sind immer wieder für Überraschungen gut. Das konnte man auch bei der Auktion des Dorotheum am 30. April 2019 beobachten, die gekennzeichnet war von einer hohen Verkaufsquote. Einen Weltrekordpreis für ein Bild von Martin van Meytens erzielte ein Porträt der Kaiserin Maria Theresia (217.066 Euro). Van Meytens war der bedeutendste Hofmaler von der österreichischen Regentin und deren Familie. Sensationelle 344.900 Euro erreichte ein von einem habsburgischen Hofmaler im späten 16. Jahrhundert gefertigtes Porträt von Erzherzog Ernst von Österreich. Der jüngere Bruder von Kaiser Rudolf II. war kurze Zeit …….……… LESEN SIE MEHR

Rekordpreis für Oskar Laske bei Auktion im Dorotheum Linz

Der höchste je erzielte Preis für ein Gemälde von Oskar Laske konnte am Dienstag, den 7. Mai 2019, bei der Auktion im Dorotheum Linz realisiert werden. Für 176.949 Euro wechselte das großformatige, vielfach ausgestellte, 1936 entstandene Bild „Jahrmarkt des Lebens“ den Besitzer. Oskar Laske (1874-1951) gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der österreichischen Zwischenkriegsmalerei und ist vor allem bekannt für seine vielfigurigen Aquarelle. Er war u. a. Mitglied des Hagenbundes und der Wiener Secession. Die satirische Kompositoin des Gemäldes malte Oskar Laske im ……………. LESEN SIE MEHR

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AKTUELLE NEWS

Der herbstliche Auktionsreigen
Am 23. September wird der herbstliche Auktionsreigen mit der 12. Auktion der RESSLER KUNST AUKTIONEN eröffnet. Zur Ausbietung gelangen mehr als 230 Werke mit einer Rufpreissumme von 1,2 Millionen Euro. International wird vor allem „Zwerg vor Kanone“ von Martin Kippenberger Nachfrage hervorrufen (Rufpreis € 18.000). Die Arbeit entstand 1996 für den „Club an der Grenze“, wo sich neben Kippenberger Walter Pichler, Kurt „Kappa“ Kocherscheidt, Christian Ludwig Attersee und viele andere Künstler versammelten. Für die Einrichtung des Clublokals sorgten die Künstler selbst; Kippenberger trug etwa seine berühmten Alka-Seltzer-Barhocker bei, die leider nicht mehr erhalten sind. Unser Zwerg dürfte der Prototyp für die kleine Auflage, vermutlich sieben  ………………LESEN SIE MEHR 

Vienna Biennale for Change 2019. Schöne neue Werte. Unsere Digitale Welt gestalten

Welche Werte brauchen wir für eine (digitale) Zukunft, die wir wirklich wollen? Eine Zukunft, in der die Utopie von sozialer und ökonomischer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit Realität werden kann? Die VIENNA BIENNALE FOR CHANGE 2019: SCHÖNE NEUE WERTE. Unsere Digitale Welt gestalten (29. Mai – 6. Oktober 2019) bringt Kunst, Design und Architektur zur Frage einer werte-basierten Zukunft ins Spiel. Neun Ausstellungen, eine übergreifende Konferenz und zahlreiche Projekte und Veranstaltungen öffnen neue Kosmen im Hinblick auf künstliche Intelligenz, neue Technologien, innovative Lebensweisen, (städtische) Arbeitsmodelle und verantwortungsvollen Konsum. „Mit der Suche nach neuen Werten für die digitale Welt haben wir uns an ein sensibles Thema herangewagt. Das Ergebnis ist eine vielfältig inspirierende VIENNA BIENNALE FOR CHANGE 2019 mit reflexiven und provozierenden, aber auch konkret umsetzbaren ………………LESEN SIE MEHR 

Galerie Gugging – „flora & fauna brut … der mai ist gekommen …“

„Flora und Fauna inspirieren seit jeher Künstler wie zum Beispiel Claude Monet – seine Seerosen sind in den bedeutendsten Museen auf der ganzen Welt zu bewundern. Das ist etwas, dass ich mir auch für viele Art Brut KünstlerInnen wünsche“, meint Nina Katschnig, Direktorin der Galerie Gugging, der dieses Thema eine Herzensangelegenheit ist. Gezeigt werden Werke von insgesamt 19 Künstlerinnen und Künstlern aus Gugging wie auch jene von Autodidakten und ihrer internationalen Kolleginnen und Kollegen; allen voran Werke der Schweizer Künstlerin Ida Buchmann, die während des Schaffensprozesses gerne Lieder gesungen hat, wie etwa: „… der Mai ist gekommen …“. Die Bildhauerin Julia Hanzl interpretiert und positioniert Keramik mit ihren eindrücklichen Skulpturen völlig neu und ihre Skulptur „Omina ab uno“  ………………LESEN SIE MEHR

Caroline Achaintre – Dauerwelle: Caroline Achaintre zeigt ihre Werke zum ersten Mal in einer Einzelausstellung in Österreich. Die raumspezifische Präsentation im Belvedere 21 gibt Einblick in das vielfältige Œuvre der deutschfranzösischen Künstlerin, die tradierte Techniken wie Tapisserie, Aquarell und Keramik unkonventionell anwendet. Die Künstlerin arbeitet konzeptionell im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Sie schafft Charaktere, Gesichter, Masken, fantastische Lebewesen und Formen, die zwischen Objekt und Subjekt verortet sind. Die abstrakten Arbeiten sind immer noch Kreaturen, zumindest die Häute von Kreaturen – Objekte mit Seele, zwischen Mensch und Tier. Konstante Elemente in Achaintres animistisch anmutenden Werken sind die Maskerade, das Archaische, das Dunkle und Geheimnisvolle – an der Grenze zum Unheimlichen. Im Wort „unheimlich“ ………………LESEN SIE MEHR

Kiki Smith – ProcessionDas Untere Belvedere präsentiert das facettenreiche Œuvre der US-amerikanischen Künstlerin Kiki Smith. Die Ausstellung zeigt an die sechzig Werke aus den letzten drei Jahrzehnten wie auch jüngst entstandene Arbeiten. Der Schwerpunkt der über mehrere Räume inszenierten Schau liegt auf den Skulpturen. Für die 1954 in Nürnberg geborene Kiki Smith sind Leben und Kunst eng miteinander verbunden. Persönliche Erinnerungen, geschichtliche Ereignisse oder soziale und politische Veränderungen legen den Grundstein für ihre Arbeiten. xistenzielle Fragen des Lebens zu Identität, Besitz und Kontrolle des menschlichen Körpers beschäftigen sie. Die Suche nach Antworten führt Kiki Smith in die Grenzbereiche zwischen ………………LESEN SIE MEHR

CURT STENVERT – ein Fall nicht nur für (intellektuelle) Goldgräber!

Curt Stenvert war ein multitalentierter Ausnahmekünstler. Kaum ein Künstler hat ein so großes Spektrum von Techniken und Themen in seiner Kunst realisiert. Sein Schaffensweg führt von hochsensilblen Zeichnungen, beinharter Gesellschaftskritik über formpoetische Objekte bis hin zu Ölbildern, die die Goldfaszination des österreichischen Jugendstils aufnehmen, Aquarellen von minutiöser Genauigkeit, Drucken und Collagen von betörendem Humor. Einige Jahre war Stenvert als Filmschaffender tätig und wurde als einer der wichtigsten österreichischen Experimentalfilmer bezeichnet. Sein Film „Flucht ins Schilf“ wurde in der New York Times besprochen. Es folgte die Anerkennung für sein künstlerisches Schaffen durch die Fachwelt . Ausstellungen von Schweden bis Italien (Palazzo dei Diamanti ………………LESEN SIE MEHR

Was ist Kunst?Ein Kommentar von Otto Hans Ressler

Ein Kunstwerk kann ein Bild sein oder eine Skulptur, aber ebenso ein Autowrack, eine Ansammlung von Steinen, eine halbverkohlte Geige, eine schmutzige Badewanne oder eine auf einen Zettel gekritzelte Notiz. Es gibt keine allgemein gültige Definition für Kunst. Gäbe es eine, würde wohl schon am nächsten Tag ein Künstler darangehen und etwas machen, das diese Definition ad absurdum führt. Das bedeutet freilich nicht, dass Kunst pure Subjektivität und jeder Deu-tungsversuch von Anfang an zum Scheitern verurteilt wäre. Vor allem kann man für sich selbst durchaus Qualitätskriterien finden. Und da wir soziale Lebewesen sind, ließen sich im Meinungsaustausch mit anderen     ………………LESEN SIE MEHR

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Hysterical Mining- Technologie gehört in jeder Gesellschaft zu den grundlegenden Feldern, in denen Geschlecht artikuliert wird. Technische Fertigkeiten und Kenntnisse scheinen spezifischen Geschlechtern zugeordnet zu sein und tragen so zur Ausformulierung von Maskulinität und Femininität bei. In der heutigen westlichen Welt, die als erste die Industrialisierung durchlief und die globale Produktion materieller und geistiger Güter, von Waren, Dienstleistungen und Wünschen beherrschte, ist Technologie eindeutig männlich kodiert. Männern wird eine natürliche Neigung zur Technologie zugeschrieben, während Frauen ihr angeblich ängstlich oder ablehnend gegenüberstehen. Männer befassen sich aktiv mit Maschinen, bauen und benutzen sie. Auch Frauen verwenden Maschinen, gelten aber gewissermaßen als passive Nutznießerinnen des Erfindergeists. Die modernistische Verknüpfung von Technologie und Männlichkeit spiegelt sich auch in geschlechtsspezifischen Alltagserfahrungen wider, in historischen Erzählungen, in der Arbeitswelt und im Bildungswesen ……………… LESEN SIE MEHR


Sean Scully – Eleuthera: Die neue figurative Serie Eleuthera stellt im Werk von Sean Scully einen bedeutenden Einschnitt dar. Sean Scully ist vor allem für seine ausdrucksstarken abstrakten Gemälde aus farbigen Streifen und Blöcken bekannt. Die ALBERTINA präsentiert nun eine Werkserie, die Scully von einer völlig neuen Seite zeigt. Die Serie Eleuthera aus den Jahren 2016/17 hat ein sehr privates Sujet zum Hauptthema: sie besteht aus 23 großformatigen Ölgemälden, ergänzt um Pastelle, Zeichnungen und Fotos, die Oisín, den Sohn des Künstlers, beim Spielen am Strand von Eleuthera, einer Insel der Bahamas, zeigen. Zunächst mag es überraschen, dass Scully nach fünf Jahrzehnten der Abstraktion figurativ arbeitet. Tatsächlich ist es aber eine Rückkehr zur Gegenständlichkeit, denn der Künstler malte in seinen Anfängen obsessiv  ………….. LESEN SIE MEHR

Urban Art und Street Art in der Wiener Innenstadt

Gemeinsam mit Lena Heidrich expandiert der Galerist Gerald Hartinger in die Wiener Spiegelgasse und bringt Urban Art und Street Art in das aufstrebende Kunstviertel. 13 Jahre nachdem Gerald Hartinger seine Galerie am Neuen Markt eröffnete und sich auf Pop-Art spezialisierte, eröffnet er gemeinsam mit Tochter Lena Heidrich seine zweite Galerie in der Spiegelgasse 21 in der Wiener Innenstadt. Für den neuen Standort in unmittelbarer Nähe des Dorotheums und der Albertina erweitert Hartinger das bestehende Galerieprogramm um Positionen der Urban Art mit Fokus auf europäische und U.S.-amerikanische Künstler. Auf rund 180 Quadratmetern werden künftig nicht nur wechselnde Themenausstellungen und Personalien gezeigt, sondern auch Musik-Acts und Performances. Die Besucher erwartet  ……………… LESEN SIE MEHR

Dorit Margreiter – Really!
Dorit Margreiters künstlerisches Interesse gilt den Verbindungen von visuellen Systemen und räumlichen Strukturen sowie den daraus resultierenden Konsequenzen für unseren gesellschaftlichen Alltag. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung stehen moderne und zeitgenössische Architekturen sowie Formen medialer Repräsentation. Für ihre Personale im mumok verwandelt Dorit Margreiter …………….. LESEN SIE MEHR


Vertigo – Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520–1970
Unter den bahnbrechenden Kunstströmungen der 1960er-Jahre wurden der Op Art und der kinetischen Kunst bislang die geringste Aufmerksamkeit zuteil. Häufig wurden sie als zu spektakulär und daher oberflächlich deklassiert. Zu Unrecht, denn Op Art und kinetische Kunst schärfen das Bewusstsein für die Ambivalenz der Wirklichkeit. Sie führen buchstäblich vor Augen, dass die Wahrnehmung nicht objektiv, sondern von volatilen Parametern wie Kontext und Betrachter_in abhängig ist – mit allen erkennt-nistheoretischen Konsequenzen. Die Ausstellung Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520–1970 eröffnet …………….. LESEN SIE MEHR

 

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Oskar Kokoschka – Expressionist, Migrant, Europäer – Oskar Kokoschka (1886–1980) zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Er überwand den vorherrschenden Jugendstil seiner Zeit und wurde zu einem zentralen Wegbereiter des Expressionismus. Ab 1908 trat er als Maler, Grafiker, Poet und Dramatiker in Erscheinung und provozierte die Kunstwelt als Enfant terrible und radikaler Erneuerer. Auch später, im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein und wurde so zum Vorbild für nachfolgende Künstlergenerationen. Die politischen Wirren des letzten Jahrhunderts machten aus ihm einen Migranten mit Stationen ……………. LESEN SIE MEHR

YOUNG EDITIONS
Unter dem Titel ‚OstLicht YOUNG EDITIONS‘ eröffnet die Galerie eine neue Plattform für junge Fotografie. Den Startpunkt bilden Piero Percoco, Silin Liu und Paweł Jaszczuk. Der italienische Autodidakt und Instagram-Shootingstar Piero Percoco wirft eine einzigartige Perspektive auf seine Heimat, den Süden Italiens, und fotografiert mit Humor und Ironie den Alltag im Dorf, Großmutters Kochkünste und sonnenbadende Menschen am Strand von Bari. Sein Instagram-Account erweist sich als absoluter Hit mit über 45.000 Follower_innen. Silin Liu aus Peking nimmt in ihrer fotografischen Serie »I’m Everywhere« die Identität ihres Alter Ego Céline Liu an und reist mit ihr durch Zeit und Raum. Dabei schreibt sie sich in die Geschichte des 20. Jahrhunderts ein indem sie mit Pablo Picasso, Lady Di und John F. Kennedy …………….. LESEN SIE MEHR

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WORLD PRESS PHOTO 2019

Im April wurden in Amsterdam die Gewinner des diesjährigen World Press Photo Wettbewerbs bekanntgegeben. Zum World Press Photo des Jahres kürte die Jury ein Bild des US-amerikanischen Fotografen John Moore, das zu einem Symbol für die restriktive Einwanderungs-politik der USA unter Präsident Trump geworden war. Die Aufnahme zeigt die weinende, knapp zweijährige Yanela Sanchez in Texas, nahe der Grenze zu Mexiko, während ihre Mutter von einem Beamten der Grenzpolizei durchsucht wird. Das aus Honduras stammende Mädchen und ihre Mutter hatten sich im April 2018 im Süden Mexikos einem Flüchtlingszug Richtung ……………… LESEN SIE MEHR

WIEN 1900 – Aufbruch in die Moderne

Das Leopold Museum entwirft mit seiner neu konzipierten Dauerpräsentation ein opulentes Tableau, das einen in Dichte und Komplexität einzigartigen Einblick in das Faszinosum Wien um 1900 und das Fluidum jener pulsierenden Zeit bietet.

Die Donaumetropole war um die Jahrhundertwende gleichermaßen die Hauptstadt des Hochadels und der liberalen Intellektuellen, der prachtvollen Ringstraße und endloser Armenviertel, des Antisemitismus und des Zionismus, des starren Konservatismus und der einsetzenden Moderne. Glanz und Elend, Traum und Wirklichkeit, Selbstauflösung und Neuaufbruch bezeichnen den ästhetischen Pluralismus und markieren das Wien jener Zeit als Versuchsstation und Ideenlaboratorium – und damit als zentralen Motor einer turbulenten Erneuerungsbewegung. In diesem heterogenen Milieu – Arnold Schönberg sprach von der „Emanzipation der Dissonanz“ – fand jene einzigartige Verdichtung an Kulturleistungen statt, die uns heute von Wien um 1900 als einem Quellgrund der Moderne sprechen lässt ……………… LESEN SIE MEHR

Otto Muehl – ‚Arbeiten 1955 – 2013‘

Das Gesamtwerk von Otto Muehl umfasst mehr als 5 Jahrzehnte des Schaffens, in denen ein überaus vielfältiges und komplexes Œuvre entstanden ist. Durch die Zusammenfassung des gesamten Nachlasses des Künstlers im ESTATE OTTO MUEHL ist es erstmals möglich in den Ausstellungsräumen der SAMMLUNG FRIEDRICHSHOF einen repräsentativen Querschnitt von Werken aller Schaffensperioden des Künstlers zu zeigen. Neben wichtigen Arbeiten aus der Zeit als Mitbegründer des Wiener Aktionismus …… LESEN SIE MEHR

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BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle.
Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer ………. LESEN SIE MEHR

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