MobilaansichtNEU! Mit eingebautem Direkt Über-setzer  können alle KUNSTINVESTOR-Beiträge AUCH in diversen Sprachen übersetzt werden(Siehe u.a. Icon)

 

KUSNTINVESTOR MAGAZIN(e-Paper)
______zum Lesen anklicken______

Linie des KunstMagazinsAuktionen

160912Waldmueller-332x262„Individuelle Einzelstücke“- Privat-sammlung von Reinhold Hofstätter/ Schloss Schwallenbach NÖ Gemälde und Antiquitäten aus der Privatsammlung von Reinhold Hofstätter/Schloss Schwallenbach (Niederösterreich) bei Dorotheum-Auktion am 12. September 2016
Eine außergewöhnliche Auktion findet am 12. September 2016 im Dorotheum Wien statt. Versteigert werden insgesamt 400 Objekte aus der Privatsammlung des international tätigen Wiener Kunsthändlers Reinhold Hofstätter (1927-2013), darunter Möbel, Skulpturen, Keramik, Antiquitäten sowie ca. 50 Gemälde, allesamt aus seinem Sommerwohnsitz Schloss Schwallenbach in Niederösterreich in der Wachau. Die Exponate stammen hauptsächlich aus der Zeit der Gotik, der Renaissance und des Barock, sowie aus dem 19. Jahrhundert…………WEITER LESEN

Linie des KunstMagazinsAKTUELLE NEWS

CF1145037

WORLD PRESS PHOTO 16
Passend zum fünfzehnjährigen Jubiläum von WestLicht ist das Fotomuseum bereits zum fünfzehnten Mal in Folge Schauplatz der World Press Photo Ausstellung. Im vergangenen Jahr zog der Event rund 23.000 BesucherInnen in die Westbahnstraße. Die prämierten Einzelbilder und Fotoserien lassen als Ikonen der Zeitgeschichte das vergangene Jahr Revue passieren und zeigen auf eindringliche Weise Ereignisse aus den Bereichen Politik, Kultur, Sport und Natur. „Bereits als wir das Foto zum ersten Mal sahen, war uns klar, dass es ein wichtiges ist. Es entwickelt eine enorme Kraft durch seine Einfachheit, besonders mit dem Stacheldraht als Symbol“, so Francis Kohn, Vorsitzender der Jury 2016, über das World Press Photo des Jahres 2015. Die Aufnahme des australischen Fotografen Warren Richardson zeigt Flüchtlinge beim Versuch, die Grenze von Serbien nach Ungarn zu überqueren. Das Bild entstand in der Nacht………………..WEITER LESEN

Raum-für-Dich-Room-for-You-2016-Acryl-auf-Leinwand-200-x-165-cm1-332x275Messmer Foundation – RAUM FÜR DICH
Riegel am Kaiserstuhl- Die Galerie Messmer präsentiert die koreanische Künstlerin SEO aus Berlin. Sie gehört zu den Stars der zeitgenössischen Kunstszene! Ihre Arbeiten sind ein Spiel aus Farben und Perspektiven, mit denen sie die Empfindungen des Betrachters immer wieder herausfordert. Geboren 1977 in Gwangju in der Provinz von Seoul, hat sie ihr Kunststudium an der örtlichen Universität mit Auszeichnung und einem Stipendium als „Beste Studentin“ beendet. Im Jahr 2001 nahm sie den weiten Weg nach Berlin auf sich, um an der Universität der Künste bei Georg Baselitz zu studieren. Bei ihm war sie 2003 und 2004 auch Meisterschülerin. Neben hochkarätigen Preisen wie dem „Beijing Art Award“, dem „Meilenstein“ des Leopold-Hoesch-Museums oder dem „Award of Excellent Painting“ des National Art Museum of China hat SEO bereits an vielen hochkarätigen Ausstellungen teilgenommen. Allein bei 8 Biennalen war sie dabei, wie der………..WEITER LESEN

Nita_Tandon_Standardwerk_Vorlage_Foto_Matthias_Bildstein„BILDBILDER“ – Nita Tandon & Daniel Wisser
Picture or Image? Dieses lexikalische Problem löst die deutsche Sprache dadurch, dass sie nur ein Wort zur Verfügung stellt. Die Ausstellung BILDBILDER beschäftigt sich mit der Übertragung von Bildinformationen und ihrer Rekonstruktion zu einem neuen Bild ― einem Bildbild. BILDBILDER beleuchtet die visuelle und sprachliche Rekonstruktion von Bildern. Eine Rekonstruktion verlangt nach klaren, reproduzierbaren Kriterien, wie sie etwa bei der Umwandlung von analog in digital oder umgekehrt verwendet werden müssen. Die Rekonstruktion nimmt dem Bild die Unschuld des So-Seins, und zerstört das Akzeptieren von Bildern als objektiver Darstellung der oder einer Realität. ― Die ganze Welt besteht aus Bildbildern. Es gibt nur Bildbilder.Nita Tandons Standardwerk ist eine vierteilige Arbeit, deren Ausgangspunkt die Fotografie eines Fleischwolfs ist, der von der Firma Standardwerk hergestellt wurde. Dieses Bild wird reproduziert, indem etwa 10 mm² große quadratische…………WEIER LESEN

unnamed (1)„fotografie: lejo & august walla“
Zwei Künstler mit völlig unterschiedlichen Zugängen zur Fotografie finden in dieser Aus-stellung auf anregende, sich ergänzende Art und Weise zusammen.

Johannes Lechner alias Lejo kauft und sammelt seit den 1990er Jahren einzelne Fotos und ganze Alben aus Verlassenschaften, und seit 2007 arbeitet er an Collagen aus den Fotografien fremder Menschen. In seinem Wiener Arbeitsraum inmitten vieler Alben, Sammlungen von Uhren, Kameras, Bilderrahmen und Lampen entstehen seine Werke. An den Wänden befinden sich unlängst gefertigte Werke, da Lejo es liebt, mit ihnen noch Zeit zu verbringen und sie seinen Freunden zu zeigen oder sie sogar noch zu verändern. Die Fotografien werden zerschnitten, zerrissen, neu kombiniert, und wenn es für ihn passend erscheint, fügt er noch…………. WEITER LESEN

2„viennacontemporary“
22. bis 25. September 2016
Nach dem großartigen Erfolg der ersten Ausgabe der viennacontemporary 2015 im spektakulären Ambiente der Marx Halle versammelt die größte und bedeutendste Kunstmesse der Region auch dieses Jahr mehr als 100 herausragende österreichische, osteuropäische und internationale Galerien und präsentiert junge und etablierte zeitgenössische Kunst. Die Marx Halle mit ihrer historischen Schmiedeeisenkonstruktion wurde im letzten Jahr vom Publikum und den teilnehmenden Galerien als hervorragender Ort für die Präsentation zeitgenössischer Kunst wahrgenommen. Der Besuch bedeutender internationaler KunstsammlerInnen und die stetig wachsende Reputation der viennacontemporary haben viele Galerien dazu bewogen, auch 2016 wieder an der Kunstmesse in Wien teilzunehmen. Dazu kommen neue junge und interessante Galerien sowohl aus Österreich als auch den Schwerpunktregionen und der westlichen Hemisphäre. Die teilnehmenden Galerien befinden sich in einem Begleitdokument, zugeordnet nach Sonderpräsentationen und nach ihren Herkunftsländern gelistet. Mit besonders großer Spannung werden 2016 die Sonderpräsentationen erwartet. Mit dem …………. WEITER LESEN

bf2886372b1f19aea08f08f21ac28498-268x268Nathalie Du Pasquier
Mit BIG OBJECTS NOT ALWAYS SILENT hat die Künstlerin und Designerin Nathalie Du Pasquier einen vielsagenden Titel für ihre erste Einzel-ausstellung in Österreich gewählt. Er beschreibt poetisch den Fokus ihrer künstlerischen Arbeit, die Auseinandersetzung mit dem Stillleben. Die Schau führt Malerei und Muster, Skulptur und Design, textile Objekte und Keramik in komplexen Arrangements zu-sammen und lässt die vielfältigen Beziehungen der Objekte zueinander sichtbar werden. „They portray a relationship between forms“, hebt die Künstlerin hervor und entwirft eine Welt vielfältiger Architekturen und Formen. Neben der Entwicklung ihres künstlerischen Œuvres im Lauf der letzten 35 Jahre wird sichtbar, wie ihr Werk zwischen Kunst und Design changiert indem die Künstlerin wiederholt die „Regeln“ und Grenzen der Genres durchbricht. Nathalie Du Pasquier ist Autodidaktin, blickt aber auf eine lange Karriere als Produktgestalterin zurück. Sie war mit 23 Jahren……………. WEITER LESEN

21ea8e82-122c-4357-9d4a-c289955f1daeBösendorfer-Künstlerserie „Cocteau“
„Wenn es scheint, dass ein Werk seiner Zeit voraus ist, so nur deshalb,weil seine Zeit hinter ihm zurück ist.“ Jean Cocteau

„Jean Cocteau war ein interdisziplinärer Künstler, der über eine besonders vielseitige Kreativität verfügte. Mit der ihm eigenen Eleganz und Leichtigkeit schuf er ein umfassendes OEuvre, das heute von unschätzbarer Bedeutung ist.“Pierre Bergé President of Comité Jean Cocteau. Das Modell Cocteau basiert auf einer Kooperation zwischen Bösendorfer, dem Menton Musik Festival und dem Menton Museum Jean Cocteau. „Für das Menton Festival, das dieses Jahr seinen 66. Geburtstag feiert, ist es eine große Ehre, zusammen mit Bösendorfer diesen außergewöhnlichen Flügel zu kreieren. Cocteau war ein regelmäßiger Besucher des Festivals und pflegte eine intensive Beziehung zu der Stadt Menton, was diesem Projekt eine weitere Dimension verleiht.“Paul-Emmanuel Thomas Directeur artistique Festival de Menton. Das Menton Musik Festival ist eines der ältesten………….. WEITER LESEN

6277126a-85e9-490f-81d1-d0420cc3034aMaja Čule:
Ab 2016 bilden die KUB Billboards eine eigenständige Programmschiene und stellen Künstler/innen vor, die inmitten jüngster epochaler Wendepunkte aufgewachsen sind: vom Fall des staatlich verord-neten Sozialismus hin zu einer zunehmend globalisierten Welt, die seit den 1990er Jahren von einer digitalisierten Kapitalisierung sämtlicher Lebensbereiche geprägt ist. Im heutigen Zeitalter sind es das Internet, die Logik algorithmischer Verarbeitungsprozesse, soziale Medien und ein Zustand allgegenwärtiger Überwachung, die unser Denken und Handeln bestimmen. Die Wahrnehmung dessen, was wir »Realität« nennen, hat sich grundlegend gewandelt und erfordert kritische Darstellung. Die in New York lebende Künstlerin Maja Čule entfaltet Narrative, die durch das Internet und digitale Technologien verbreitet werden. Ihre Filme, Fotografien, Zeichnungen und Installationen stellen die der gegenderten Bildsprache innewohnenden Sexismen ebenso in Frage wie die Er- zeugnsse und Vorstellungen einer »heroischen Erschöpfung« der …….. WEITER LESEN

b033436b-9451-4d8a-a87f-48884565024aELIGIUS-PREIS 2016
Schmuck in Österreich

Mit dem ELIGIUS-PREIS 2016. Schmuck in Österreich bietet das MAK erneut einen Einblick in die zeitgenöss-ische österreich-ische Schmuckszene. Bereits zum dritten Mal zeigt das MAK die Einreichungen zum Eligius-Preis für Körperschmuck und Schmuckobjekte, der vom Land Salzburg vergeben wird. Die Ausstellung, die nach der Präsentation in der Galerie im Traklhaus Salzburg im MAK zu sehen ist, präsentiert neben den Werken der diesjährigen Preisträgerin Lena Grabher und jener von Anna Heindl, die für die Position „retrospektiv“ nominiert wurde, Werkgruppen von Sonja Bischur, Susanne Blin, Petr Dvorak, Ursula Guttmann, Andrea Maxa Halmschlager, Paul Iby, Beatrix Kaufmann, Viktoria Münzker, Eva Petrič, Konstanze Prechtl, Ulrich Reithofer und Bernhard Stimpfl-Abele. Benannt nach dem Patron der Goldschmiede ist der 2005 vom Land Salzburg ins Leben gerufene Eligius-Preis die einzige Auszeichnung für zeitgenössischen Schmuck in Österreich. Aus 45 Bewerbungen wurden 9 Künstlerinnen und 4 Künstler ausgewählt. Auswahlkriterien waren Aktualität und Originalität der eingereichten Arbeiten. Lena Grabher (* 1988 in Lustenau in Vorarlberg, lebt und arbeitet in Wien) wurde….. WEITER LESEN

lr-W7A2793STERLING RUBY
Die barocken Prunkräume des Winterpalais bilden die Kulisse für die große Werkschau des Us-Amerikaners Sterling Ruby , der durch seine “Spray Paintings” bekannt wurd, zählt heute nicht nur in Los Angeles sondern international zu den faszinier-endsten und zugleich umstritt-ensten Künstlern seiner Generation. In Wien zeigt er Arbeiten aus den letzten zehn Jahren, darunter Keramiken, Skulpturen aus Bronze, Stahl und Urethan. Außerdem sind seine Soft Sculptures, Mobiles und eine neue Serie von Wandteppichen zu sehen. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit militärischem Imperialismus und Kriegsrhetorik als deutlicher Verweis auf den Bauherrn des Winterpalais, Prinz Eugen von Savoyen.So spiegeln seine Arbeiten neben autobiografischen Aspekten auch sozialpolitische Missstände, Probleme der Gesellschaft und Gewalt. Besonders freue ich mich darüber, dass Ruby nach Olafur Eliasson bereits der zweite Künstler ist, der die Herausforderung annimmt, eigens für das Winterpalais Arbeiten zu konzipieren. Die so entstehenden zeitgenössischen Positionen gehen eine Symbiose mit den Prunkräumen und der Geschichte dieses -Arco, Direktorin des Belvedere und des 21er Haus. „in seinen Arbeiten bedient sich Sterling Ruby der Aggression, er stellt sie dar und verurteilt sie zu zugleich wirkungsvoll eine erzwungene und explosive Eroberung. Die Art und Weise, wie Ruby an die traditionellen Materialien der Kunst………….. WEITER LESEN

 

 036da44bde9d88df314126491f5adcacBeton
Häuserblöcke, schwebende Straßen und das Design des Raumfahrtzeitalters: Bei der Stadtplanung der Nachkriegszeit ging es um mehr als nur ums Bauen. Es ging um die Umsetzung einer „Beton-Utopie“, die auf dem fortschrittlichsten Material jener Zeit basierte. Bis heute gilt Beton als progressiv. Die gleichnamige Ausstellung betont diese Modernität des Materials bis in die Gegenwart hinein. Zugleich richtet sie aber ihren Blick auch auf die sozialen und ideologischen Implikationen vergangener Betonarchitektur. In den 1960er Jahren entwickelte sich ein Baustil, der in direkter Beziehung zum Material stand – der sogenannte Brutalismus, nach dem französischen Wort für rohen Beton: béton brut. Brutalistische Architektur steht für Kompromisslosigkeit und Radikalität. Die Flexibilität des Materials mit dem Potential für ausdrucksstarke Formgebung ermöglichte ……….
WEITER LESEN
4AI WEIWEI AUFTAKT
„CIRCLE OF ANIMALS/ZODIAC HEADS“

Zwölf überdimensionale Tierköpfe aus Bronze in drei Metern Höhe sind ab heute im Garten des Oberen Belvedere zu sehen. Die monumentale Installation Circle of Animals/Zodiac Heads von Ai Weiwei bildet den Auftakt zu dessen Ausstellung translocation – transformation, die am 13. Juli 2016 im 21er Haus eröffnet wird. Ai Weiwei, geboren 1957 in Peking, zählt zu den international bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. In seinen Werken, so auch in Circle of Animals/Zodiac Heads aus dem Jahr 2011, setzt er sich kritisch mit Geschichte, Kultur und Politik seiner Heimat auseinander. Die Arbeit umfasst zwölf Bronzeköpfe aus dem chinesischen Horoskop, die rund um die barocke Brunnenanlage im Garten des Oberen Belvedere aufgestellt sind. Jede einzelne Skulptur setzt sich aus einer drei Meter hohen Stange und einem rund 500 Kilo schweren Tierkopf zusammen. Der Künstler bezieht sich damit auf die bronzenen Tierköpfe jener Wasseruhr, die ……………….
WEITER LESEN
0x9B66D774C545F895FCA4F5FD70534973Jim Dine – „I never look away Selbstporträts“
Mein Spiegelreflex: Wenn ich an einem Spiegel oder einer reflektierenden Oberfläche vorbeigehe, werfe ich, aus welchem Winkel auch immer, einen gründlichen Blick auf mein Gesicht. Diese Gewohnheit stammt aus der Kindheit. Ich bin es, der mich selbst beobachtet, um in der Sekunde, in der ich mich selbst im Spiegelbild wahrnehme, das sogenannte Selbst-porträt zu revidieren, zu formen. Ich kann dann ohne Kreide oder Stift im Kopf korrigieren, eine versehentliche Linie ausrad-ieren und spüre auch das psychologische Moment, wenn mein Gesicht so aussieht, als hätte ich es noch nie zuvor gesehen. Ich sehe nie weg. 
Jim Dine, Paris 2016
Die Albertina zeigt ab 24. Juni 60 faszinierende Selbstporträts von Jim Dine – eine repräsentative Auswahl der großzügigen Schenkung des achtzigjährigen Künstlers …………
WEITER LESEN
die Linie ses KunstMagazins
Passpartout- Anzeige
die Linie ses KunstMagazins
 12GÜNTHER UECKER
Mit einer für Wien einzigartigen Einzel-ausstellung von Günther Uecker eröffnen Alois Wienerroither und Eberhard Kohlbacher im barocken Palais Schönborn-Batthyany ihre neue Dependance unweit der Stammgalerie in der Strauchgasse. Wienerroither & Kohlbacher – seit einiger Zeit auch in New York vertreten – zählt zu den international renommierten Galerien für Klassische Moderne. ln dem von Fischer von Erlach errichteten Palais liegt der Schwerpunkt auf der Kunst nach 1945, die in temporären Ausstellungen gezeigt wird. Das imperiale historische Ambiente in der Beletage des Palais Schönborn-Batthyany verbindet sich mit der Kunst Ueckers zu einem besonderen und spannungsreichen Dialog ……………WEITER LESEN

 19„orchesterprobe“ in der Galerie Gugging

„Instrumente haben eine Seele und die Welt ist Klang. Das letzte Mal kamen wir mit Draht, Lötstationen und Kamera und Couscous ins offene Atelier, um an dreidimensionalen Zeichnungen zu experimentieren, diesmal gehen wir einen Schritt weiter und füllen die Zwischenräume der Drahtskulpturen mit den jeweiligen höchstsubtilen Klangstrukturen. Das Konzert und die Probe verschmelzen, jedes kleinste Geräusch wird zum Träger einer erweiterten Wahrnehmung“
Constantin Luser
Die Galerie Gugging präsentiert in der diesjährigen Frühjahrsausstellung Werke von Constantin Luser gemeinsam mit Arbeiten der Künstler der Galerie sowie den Gästen des „offenen atelier gugging“ präsentieren zu können. Der mehrfach …………..

WEITER LESEN

 15Johann Hauser – „der Künstler bin ich“
Mit der Ausstellung „der Künstler bin ich“ feiert das Art/Brut Center Gugging sein 10-jähriges Jubiläum.

Aus der internationalen Art Brut-Szene ist der Name Hauser nicht mehr wegzudenken. Die Werke dieses Künstlers aus Gugging sind seit den 1970er-Jahren in allen Sammlungen dieses Genres vertreten. Hauser, der den „Blauen Stern“ geschaffen hat und der die Künstler aus Gugging begleitet, hat hunderte farbenprächtige Frauenbildnisse geschaffen, die in öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit vertreten sind. Aber auch Hausers andere Themen schaffen eine emotional spürbare Intensität – Flugzeuge, Kriegsschiffe, Hubschrauber, Schlösser und Schlangen. Johann Hauser, 1926 in Bratislava geboren, musste in der Kindheit in ein Umsiedlungslager nach Niederösterreich, wo er auch Zeit seines Lebens verblieb. In die Psychiatrie eingewiesen, begann er im Altern von 33 Jahren …………
WEITER LESEN

2016_-_zkm_-_milan_grygarMilan Grygar – Sound on Paper

Karlsruhe- Die Ausstellung präsentiert die einmaligen und aus visuellen sowie akustischen Elementen bestehenden Werke Milan Grygars (* 1926). zu sehen und zu hören sind die Grygars ersten akustischen Zeichnungen von 1965, darüber hinaus werden auch einige nach seinen Partituren realisierte Aufführungen dokumentiert, die das ZKM Karlsruhe – ursprünglich auf Magnettonbändern aufgenommen – für die Ausstellung digitalisiert hat. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wurde die Architektonická partitura [Architektonische Partitur] aus dem Jahre 1971 vom ensemble chronophonie aus Freiburg mit Flöte, Oboe, Trompete, Schlagzeug und elektronischen Klängen neu aufgeführt.

Seit den 1960er-Jahren geht der in Prag lebende Künstler Milan Grygar der wechselseitigen Beziehung von Zeichnung, Bild und Klang nach. 1965 beginnt er die während des Zeichnens entstehenden Geräusche aufzunehmen, die fortan zum festen Bestandteil seiner Werke werden. Er nennt diese aus akustischen und visuellen Elementen bestehenden Werke Akustická kresba [Akustische Zeichnung]. Wiederholt tritt er in Performances auf, beispielsweise…………………………. WEITER LESEN

Linie des KunstMagazinsAuktionen

8WELTREKORDE UND MILLIONENPREISE
Erfolgreiches erstes Auktionshalbjahr 2016 im Dorotheum

Das erste Halbjahr 2016 im Dorotheum kann sich sehen lassen – mit sechs Weltrekorden und Millionenpreisen sowie Spitzenergebnisse bei Klassischer Moderne und Zeitgenössischer Kunst. Eine der besten Auktionen sowohl bei der Moderne als auch bei Alten Meistern und Gemälden des 19. Jahrhunderts in der Geschichte des Hauses machen das Jahr bis dato zu einem der erfolgreichsten. Eine Neuentdeckung aus dem Oeuvre des belgischen Künstlers James Ensor, das Gruppenbild „Baptême de masques“ (um 1925-30), brachte bei der Auktion Klassischer Moderne im Mai weit über dem Schätzwert liegende 1.022.500 Euro, das ist ein absoluter Spitzenpreis für ein Spätwerk Ensors. Einmal mehr zeigte das Auktionshaus seine Stärke bei der zeitgenössischen Kunst – mit gleich vier Weltrekorden und Spitzenpreisen. Einer der Höhepunkte: Lucio Fontanas blaues Bildobjekt, „Concetto Spaziale, Attesa“ zugeschlagen für 735.000 EuroWEITER LESEN
7TOP-PREIS: 596.600 Euro für Mercedes-Benz 300 S Roadster

Der elegant-opulente Fahrzeugtraum aus 1953 geht an österreichischen Telefonbieter
An zahlreichen Telefonen und im Saal wurde um das Aushängeschild der Dorotheum-Auktion „Klassische Fahrzeuge und Automobilia“ am 18. Juni in Wien Vösendorf heftig gekämpft: Der 1953 Mercedes-Benz 300 S Roadster, das zeitlos elegante wie opulente Lieblingsgefährt von Hollywood-Stars, sicherte sich ein österreichischer Telefonbieter für 596.600 Euro. Dies ist der zweitbeste Preis, der in einer Dorotheum-Auktion für Klassische Fahrzeuge bis dato erreicht ………….
WEITER LESEN

10Weltrekord für Richard Gerstl Bild im Auktionshaus ‚im Kinsky‘
112. Kunstauktion im Kinsky: Das Angebot von selten am Markt zu findenden Bildern und Motiven ließ Sammler der Klassischen Moderne die unteren Schätzpreise schnell vergessen. Etliche Bilder überstiegen die 100.000 bzw. 200.000 € Marke und kommen nun in sehr gute österreichische bzw. europä-ische Sammlungen. Das Endergebnis von rund € 4 Mio (inkl. Aufgeld) bestätigt die hohe Nachfrage für qualitätvolle österreichische Malerei! Richard Gerstl: Die Sensation des Abends erfolgte am Ende: Richard Gerstls in schnellem, dynamischen Pinselstrich gemalt-en „Obstgarten“ aus dem Sommer 1907 erzielte € 530.000 (€ 667.800)  ………….
WEITER LESEN
9112. Kunstauktion im Kinsky: Zeitgenössische Kunst. Höchstpreise für eine Auflösung und eine Phantasie

Ein umfangreiches Angebot an Kunst nach 1945 – unterteilt in zwei Auktionstermine – begegnete einer ebenso starken Nachfrage! Neue absolute Rekordpreise konnten für ein Gemälde des Kärntner Malers HANS BISCHOFFSHAUSEN und für ein Monumentalwerk des 2015 verstorbenen phantastischen Realisten ERNST FUCHS erzielt werden! Hervorragende Ergebnisse brachten auch die Werke der internationalen Superstars Yves KLEIN und Andy WARHOL. Ernst Fuchs: Eine Originalzeichnung von 1955/56 übernahm Ernst Fuchs als Vorlage für ein über 2 Meter großes Gemälde, das er 2007 mit Pastellfarben farblich gänzlich neu und in faszinierenden Farbnuancen gestaltete. Die surreal- phantastische Schilderung des Leidensweges Christi erregte viel Interesse. Das Ergebnis, geboten von einem Schweizer Sammler, von € 155.000 (KP € 195.300) ist nicht nur eine fantastische Würdigung von Ernst Fuchs‘ unvergleichbarer Malerei, sondern ………..
WEITER LESEN

INTERVIEWLinie des KunstMagazins

DSCN0842-2Wolfdietrich Hassfurther: „So jung habe ich mich noch nie gefühlt…………“

Der Galerist und Auktionator Wolfdietrich Hassfurther ist seit über 40 Jahren in der Wiener Galerieszene ein Inbegriff und mischt mit seiner berühmten Galerie im Herzen Wiens in der oberen Liga der Galeristen und Auktionshäuser mit. Begonnen hat Wolfdietrich Hassfurther als Antiquar und Autografenhändler, als der Markt in Europa jedoch von den Amerikanern leer gekauft war, entdeckte er die wunderbare Welt der bildenden Kunst und gründete seine eigene Galerie. Seither hat er sich auf Gemälde, Meisterzeichnungen, Skulpturen, Miniaturen, Aquarelle und Druckgrafiken spezialisiert. Bis zum heutigen Tage lässt er sich von der Liebe zu einer großartigen Kunst antreiben; inspirierend ist für ihn aber auch die Schönheit des Lebens, die der feinfühlige Galerist auch im Alltäglichen erkenne, „ich bin immer wieder von der Schönheit des Lebens hingerissen.“ Beständigkeit und Kampfgeist hat der Galerist bis zum heutigen Tage bewiesen, seine eigenwillige Persönlichkeit ist sein Markenzeichen und sein unbändiges Engagement brennt bis heute ……………..
WEITER LESEN

13Kunst anonym kaufen oder verkaufen.
„Steuervermeidung? Nein ganz und gar nicht!“

Alexander Teissig (1963) ist im Kunsthandel seit gut 25 Jahren und handelt mit alter wie mit moderner Kunst. Ob es ein Tintorettosein soll oder ein Franz West spielt dabei keine Rolle. Wie man so richtig sagt: “Der Kunde ist König” und man versucht so gut es geht seinen Wünschen zu entsprechen. Der Kunstinvestor hat da natürlich ein ……….
WEITER LESEN

die Linie ses KunstMagazins

Geld&Anlage.INVESTOR –  Ausgabe Juli/Ausgust 2016

Unbenanntgeld&anlage-INVESTOR” ist das neue Finanz- & Kunst- Monatsmagazin von Börse Express GmbH, das seit März 2016 in Kooperation mit „KUNSTINVESTOR“ erscheint. Der „INVESTOR“ ist ab sofort in BÖRSE-EXPRESS und KUNSTINVESTOR gewohnt hoher redaktioneller Qualität, themenspezifisch zu wichtig-sten Ereignissen. Die Bericht-erstattungen und Reportagen umfassen jeweils Beiträge aus den Schwerpunktthemen Finanzen und Börse sowie Kunstinvestment. Dieses Online-Magazin erscheint 12 Mal jährlich als e-Paper mit mindestens 62 Seiten Umfang, und bietet Lesegenuss auf höchstem Niveau. Dabei dreht sich alles rund um Geld- und Kunstmarkt . Verpackt wird dieses Online Medium aus den Bereichen Uhren, Schmuck, Auto, Techno, Interieur und Immobilien in intelligentem Journalismus, opulenten Bildern und ausgezeichneter Optik. Das Online-Magazin(e-PAPER) widmet sich in jeder Ausgabe dem Thema Geld & Anlage: Finanzen und Börse, Unternehmen & Märkte, Osteuropa und China sowie Kunstmarkt. „INVESTOR“ berichtet über unterschiedliche Märkte und die Reportagen aus den Bereichen Investment & Finanzen begleitet von Service-Elementen wie dem Börse Express-Index, der in der Finanzwelt einen hohen Bekanntheitsgrad genießt, und Börse-Tipps, bei dem sich Anleger Tipps holen können; wie Profis auf dem Markt agieren. Harte und gründlich recherchierte Fakten sowie jederzeit abrufbar von Österreichs größter Finanzredaktion mit inhaltlichen Schwerpunkten. Die LeserInnen und Leser werden mit exklusiven, aktuellen und nützlichen Wirtschaftsinformationen aus Österreich und der Welt versorgt. Diese Ausgabe bietet einen anhand von Kurzberichten die wichtigsten Informationen des Monats. Lesen Sie dieses Online-Magazin wie ein gedrucktes Printprodukt am Bildschirm.  Zum MAGAZIN(e-Paper)

die Linie ses KunstMagazins

KUNST.INVESTOR-LESER WELTWEITISSUU 2016lesegeräte
die Linie ses KunstMagazinsMAGAZIN-ARCHIV 2015/2016

die Linie ses KunstMagazins