Online Ausgabe – Oktober 2017

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Neue Perspektiven für Kunstinvestoren und Privatanleger
Der facettenreiche Kunstmarkt fasziniert weltweit durch immer neue Preisrekorde. Die Kluft zwischen Kunst und Wirtschaft nimmt zunehmend ab: Die “Kunst” wird für den Anleger als alternative Anlageform immer interess-anter! Wer allerdings gewinnbringend in Kunst invest-ieren will, muss wissen, wie die Mechanismen dieses Marktes funktionieren und welche Objekte größte Chancen auf dauerhafte Wertsteigerung haben. Das Online Magazin KUNSTINVESTOR bietet genau diese Informationen: Eine Symbiose aus Kapitalanlage-Information und Kunstberichterstattung. Eine Online Plattform, die über den internationalen Kunst-markt und Kunstszene mit seinen einzigartigen Facetten berichtet. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Symbiose von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie ein interessiertes Publikum bei Auktionen am besten reüssieren kann. Exakt darauf konzentrieren wir uns mit den inhaltlichen Neuerungen und Ergänzungen in KUNSTINVESTOR – als Ihr persönlicher Weg-weiser durch die Kunstwelt.
Viel Lese-Spaß wünscht Ihnen

Michael Ruben Minassian
Chefredakteur & Herausgeber

AUKTIONEN

Im Kinsky – Auktionstage am 17. und 18. Oktober
Antiquitäten, Glas der Alpen- Alten Meister, neue Ent-deckungen- Malerische Bravourstücke bei Gemälden des 19. & 20. Jahrhunderts, Form, Farbe und Funktion- Unter diesem zeitlos modernen……
Unter diesem zeitlos modernen Schlagwort präsentiert sich die faszinierende Welt des alpenländischen Formglases aus dem 17. – 19. Jahrhundert. Ein selten umfangreiches Angebot an Branntweinflaschen und Scherzgefäßen von makelloser Qualität aus einer bedeutenden Tiroler Sammlung kommt am 17. Oktober 2017 im Auktionshaus im Kinsky– Spezialist für hochwertiges Kunsthandwerk – zum Ausruf. Die raffinierte Einfachheit der Form, die Leuchtkraft der Farben und die individuelle Gestaltung machen dieses besondere Kulturgut bis heute zu einem …….. LESEN SIE MEHR

Kunst für jede Saison – Dorotheum Auktions-woche mit Alten Meistern, Gemälden des 19. Jahrhunderts, Antiquitäten und Juwelen (17. bis 19. Oktober 2017)
Alte Meister haben immer Saison. Manche kann man diesbezüglich sogar beim Wort nehmen: Jede Saison ist im Jahreszeitenzyklus von Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, angelegt. In der Art der berühmt-en, bizarren Obst- und Gemüsefigurenbilder Archimboldos werden die vier Jahreszeiten als Personen dargestellt. Und zwar nicht ruhig-porträthaft, sondern in Aktion: So verspeist etwa der Herbst in genießerischen Verrenkungen eine Traube. Extrem modern wirkt diese jeweils mit 80.000 bis 120.000 Euro bewertete präsurrealistische Serie, ein Höhepunkt der Dorotheum-Altmeister-Auktion am 17. Oktober 2017. Eines der bemerkenswertesten……… LESEN SIE MEHR

Mailänder Juwelierkunst und hochkarätige DiamantenDorotheum-Auktion mit frühen Buccellati-Arbeiten. Feinste JuwelierHandwerkskunst spiegelt sich in den Arbeiten des Mailänder Tra-ditionsunternehmens Buccellati wider. Zahlreiche hochkarätige Stücke dieses bemerkenswerten Schmuckherstellers, allesamt aus europäischem Adelsbesitz, finden sich im Angebot der Juwelen-Auktion im Wiener Dorotheum am 19. Oktober 2017.Diamanten und Farbsteine in zarten Fassungen, die an Tüll oder feinen Damast erinnern, sind das Erkennungszeichnen des italienischen Nobeljuweliers. 16.000 bis 20.000 Euro sollen zum Beispiel ein Paar Ohrgehänge mit Brillanten ………… LESEN SIE MEHR

7. Ressler Kunstauktion- „Es war ein erfolgreicher Abend, bei der Auktion am 2. Oktober in der Galerie OstLicht wurde ein Umsatz von annähernd einer Million Euro erzielt, so Otto Hans Ressler der Geschäftsführer des Auktionshauses. Teuerstes Werk der Auktion war erwartungs-gemäß „Spiegelung II“ (der Traunsee mit dem Traunstein) von Helmut Ditsch: Das geradezu photo-realistische Bild war einem österreichischen Sammler € 128.500 (Rufpreis € 80.000) wert. Der argentinische Maler mit österreichischen Wurzeln studierte an der Akademie in Wien und  ……… LESEN SIE MEHR

viennaARTaward – Herbert Stepic wird für sein Lebenswerk als Sammler ausgezeichnet
Bereits zum 13. Mal ehrt der Wiener Kunsthandel Persönlichkeiten und Institutionen für ihre Verdienste rund um die Vermittlung von Kunst mit dem viennaARTaward. Vergeben wird der Preis am 17. Oktober im Novomatic Forum in folgenden Kategorien: Klassischer Kunsthändler, Zeitgenössischer Kunsthändler, Museumswesen und Sonderpreis für Kunstvermittlung. Der viennaARTaward für sein „Lebenswerk als Sammler“ geht in diesem Jahr an den Bankmanager Herbert Stepic. Entdeckt hat Stepic seine Sammelleidenschaft vor mehr als drei Jahrzenten, als er einem Händler an der Elfenbeinküste drei Masken abgekauft hat. Seitdem gilt der 70jährige als ……………. LESEN SIE MEHR

KUNST.INVESTOR-Sonderausgabe: „Dorotheum- Klassische Fahrzeuge und
Automobilia“. Lesen Sie diese Ausgabe wie ein gedrucktes Printprodukt am
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AKTUELLE NEWS

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„Mehr als einen Vogel“– 25 Jahre künstlerfreundschaft Hans Langer und Jens Mohr“.
Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“ Dieses Zitat von Ralph Waldo Emerson erscheint uns in Bezug auf die Freundschaft von „birdman“ Hans Langner und Jens Mohr als sehr passend. Alles begann im Jahre 1992, als Hans Langner einen Atelierplatz in Bonn, Deutschland, zu vergeben hatte. Der Erste, der sich auf die Annonce meldete, war Jens Mohr. Sie waren sich von Anfang an sympathisch und inspirieren sich bis heute gegenseitig. Das Atelier war eine frühere Backstube, in der die beiden Künstler Utensilien aller Art verarbeiteten und gemeinsame Kunstwerke schafften, die sich heute im Museum Dr. Guislain, Belgien, befinden. Bereits nach zwei Jahren wurde das gemeinsame Atelier aufgelöst, da sich „birdman“ entschied…………… LESEN SIE MEHR

Konzertserie in der Galerie Gugging – Christopher Chaplin live

Der britische Komponist und Experimental-musik-Künstler Christopher James Chaplin studierte einst Klavier bei Irene Denereaz in der Schweiz bevor er in den 1980er-Jahren nach London zog. Nach Kompositions-aufträgen für Bühnenstücke, Streichquartette, und Orchester wurde er im Jahr 2009 vom Wiener Musiklabel Fabrique Records eingeladen gemeinsam mit dem Soundkünstler Thomas Pötz alias Kava das elektronische Konzeptalbum ”Seven Echoes“ zu produzieren, das im Jahr 2010 veröffentlicht und im selben Jahr erstmals live im museum gugging präsentiert wurde. Im Rahmen des Festivals „Gugginger Irritationen“ traf Christopher James Chaplin dabei auch erstmals auf den Elektronikmusik-Pionier Hans-Joachim Roedelius, der ihn in Folge zu einer gemeinsamen Live-Session für den britischen ………. LESEN SIE MEHR

Die Vernissage der Ausstellung „Mehr als einen Vogel“ in der Galerie Gugging
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Download Fotoreportage
Mit 29.767 BesucherInnen konnte viennacontemporary die hohen Erwartungen übertreffen und ihre Position in der internationalen Messeszene weiter ausbauen. Neben den guten Verkäufen freuten sich die teilnehmenden Galerien besonders über die vielen internationalen BesucherInnen, die den Weg in die Marx Halle gefunden hatten. Aber auch das heimische Publikum strömte zahlreich zur viennacontemporary. 120 Galerien und Kunstinstitutionen haben vom 21. bis 24. September die Werke von mehr als 500 KünstlerInnen und ihre Programme in der Wiener Marx Halle präsentiert.

Kunstverein Baden präsentiert Elisabeth Weissen-steiner (A), Jeremy Bakker(AUS)
„Ein inverser Spiegel – das andere Ich“. Die Installation „Ein inverser Spiegel – das andere Ich“, bestehend aus Animation mit interaktiver Komponente und sechs Fotoenkaustik-Arbeiten, thematisiert die ambivalente Rolle der Wahrnehmung: Wir brauchen unser Gegenüber als Spiegel, um uns selbst erfassen zu können. Unsere Werte, Prägungen, Einstellungen und Urteile – und damit wir selbst – werden oft erst dann sichtbar, wenn wir uns ein Bild von unserem Gegenüber machen. Doch gleichzeitig können wir nicht verhindern, dass unser Urteilen auf uns selbst zurückspiegelt, auch wenn wir unser Urteilen wissenschaftlich untermauern wollen. Wir blicken immer in einen inversen…… LESEN SIE MEHR

100 beste Plakate 16
Deutschland-Österreich-Schweiz
Zeitgenössisches Plakatdesign hat deutlich mehr zu bieten, als Inhalte publikumswirksam für öffentliche Werbeflächen zu illustrieren. Wie avanciert konsumentenorientierte Gestaltung aussehen kann und wie viel Spielraum für subtilen Humor und versteckte Kritik grafische Umsetzungen am Plakat bieten, stellt100 BESTE PLAKATE 16. Deutschland Österreich Schweiz auch 2017 unter Beweis. Mit der Ausstellung des beliebten Grafikdesignwettbewerbs, der heuer mit 2 116 Plakaten von 632 EinreicherInnen einen Beteiligungs-Rekord verzeichnet, liefert das MAK wieder einen Querschnitt der aktuellen Trends und Codes des Grafikdesigns Hundert heterogene Sujets und EinreicherInnen – vom studentischen Projekt bis zur Auftragsarbeit etablierter GrafikdesignerInnen und Agenturen – stehen sich als ………… LESEN SIE MEHR

Gerhard Rühms ‚Opus magnum‘ im Bank Austria Kunstforum
Er gilt als einer der wenigen letzten noch lebenden Universalkünstler: Gerhard Rühm, 1930 in Wien geborener und heute in Köln lebender Komponist, Pianist, Performer, Literat und bildender Künstler. Als solcher diente er nicht nur etwa Falco, sondern zuletzt auch jungen Designern des mit Iris Strubegger, Werner Schreyer, Iris Apfel und Pierre Sarkozy prominent besetzten Haute Couture Awards 2017 als Inspirationsquelle. Im Zwischenraum von Wort und Bild, Sprache und Musik sowie Schrift und Zeichnung sucht er eine stete Erweiterung medialer Ausdrucksweisen, die Wahrnehmungsgewohnheiten durchbrechen und neue Sinnhorizonte eröffnen. Rühms gattungs-übergreifender, performativer Ansatz……. LESEN SIE MEHR

How To Live Together-  Die Schau beschäftigt sich mit den individuellen wie gesellschaftlichen Bedingungen und Potenzialen unseres Zusammen-lebens. Im Vordergrund stehen dabei die Dyna-miken von Ökonomie und Politik, aber auch sich wandelnde soziale Beziehungen. Die Arbeiten von über dreißig internationalen Künstler/innen verschiedener Generationen gehen von persön-lichen Erfahrungen aus und verweisen gleichzeitig auf sich veränderndeVerhältnisse zwischen Privatem und Politischm, Stillstand und Bewegung, Wirklichkeit und Utopie. Die Vielfalt der präsentierten Lebenswelten zeigt auf, dass Gesellschaft mehr ist als die Summe ihrer Individuen. How To Live Together entfaltet Vorstellungen von Zusammenleben, dIE ………… LESEN SIE MEHR

Ineke Hans – Was ist Loos?
Mit Was ist Loos? präsentiert die Kunsthalle Wien die erste institutionelle Einzelausstellung der Designerin Ineke Hans in Österreich. Die Designobjekte und Möbelentwürfe der Niederländerin entstehen als Antworten auf konkrete Bedürfnisse an Raum, Funktion und Inter-aktion. Faltbare Stühle, multifunktionale (monochrome) Tische, grafische Muster, ungewöhnliche Materialien sowie spielerische Formen und Farben – Ineke Hans‘ Designs zeichnen sich mehr durch einen zeitgemäßen wie humorvollen Umgang mit den Herausforderungen gegenwärtigen Wohnens und Arbeitens aus als durch einen charakteristischen Stil. Der Titel der Ausstellung verknüpft die Frage nach zeitgemäßer Gestaltung mit einer Anspielung auf ………………. LESEN SIE MEHR

Duett mit Künstler_in
Partizipation als künstlerisches Prinzip
Im Zentrum der Aus-stellung „Duett mit Künst-ler_in“ im 21er Haus steht das Publikum und seine Rolle beim Entstehen eines Kunstwerks. Historische und aktuelle Positionen zeigen, wie Künstlerinnen und Künstler Menschen aktivieren und zur Handlung auffordern. Kunst als wesentlichen Teil des Lebens zu denken, an dem „alle“ teilhaben können, ist nicht nur grundlegend für das Kunstverständnis des 20. und 21. Jahr-hunderts, sondern gehört zu den fundamental demokratischen ……….. LESEN SIE MEHR

Erwin Wurm – Performative Skulpturen
Erwin Wurm ergründet seit über 30 Jahren die Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauerei. Sein vielfältiges, tiefgründiges und zugleich ironisches Œuvre umfasst nahezu alle Gattungen und erweitert den Skulpturbegriff um interaktive, soziale sowie zeitliche Aspekte. Selbst das Folgen von Handlungsanweisungen kann bei Wurm zur Skulptur werden. In der Radikalität seines Strebens nach Ausdehnung der herkömmlichen Kategorisierungen erinnert Erwin Wurm an Marcel Duchamp, der das experimentelle, visuelle Denken zum künstlerischen Programm erklärte und damit der Kunst neue Wege öffnete. Um 1990 fand der Künstler mit den Performativen Skulpturen – ein Begriff, den Wurm für sich allein beansprucht……….. LESEN SIE MEHR
Klimt und die Antike-Erotische Begegnungen
Die Ausstellung „Klimt und die Antike. Erotische Begegnungen” widmet sich dem faszinierenden Dialog zwischen Gustav Klimts Werk und der antiken Kunst. In einem interdisziplinären Ansatz verschränkt die von Tobias G. Natter kuratierte Schau Archäologie und Kunstgeschichte. Aus-gewählte Belege aus dem Schaffen des Jugendstilkünstlers zeigen den zentralen Wandel in seinem Antikenverständnis. Ein Herzstück der Ausstellung bildet die von den Wiener Werks-tätten gestaltete, mit Zeichnungen Gustav Klimts illustrierte Neuauflage der Hetärengespräche des Lukian. Die Gegenüberstellung antiker Vasen-malerei zeigt überraschende Übereinstimmungen zwischen Klimts Linien- den kunst undantiken………. LESEN SIE MEHR

viennacontemporary 2017– Vom 21. bis 24. September 2017 werden rund 100 Galerien und Institutionen aus 26 Ländern ihre KünstlerInnen und Programme in der Marx Halle präsentieren. Mit den Sonderschauen ZONE1, Solo & Sculpture, Focus: Hun-gary und Nordic Highlights unterstreicht viennacontemporary ihre Bedeutung nicht nur als Marktplatz, sondern als Ort der Präsentation junger und etablierter KünstlerInnen und der Information über die Entwicklung der Kunstszene in den Schwerpunk-tländern des Programms. Die Begleitveranstaltungen wie die Film- und Videopräsent-ationen im Rahmen von Cinema, die Gespräche und Diskussionen in den Talks und die Kunst-vermittlung mit den Führungen zu ausgewählten Themen bieten einen lustvollen und unkomp-lizierten Zugang zu Kunst für alle Altersgruppen. Mit ihrem umfangreichen Programm und ihrer ausgewogenen TeilnehmerInnenliste, die sowohl die wichtigsten………. LESEN SIE MEHR

Dokumentation und Archiv des zeitgenössischen Kunstgeschehens in Österreich-
Anlässlich ihrer Gründungsjubiläen laden das ZADIK – Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung e.V. (gegr. 1992) in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln, die basis wien – Dokumentationszentrum für zeit-genössische Kunst (gegr. 1997) und das Institut für moderne Kunst Nürnberg (gegr. 1967) – alle Partner im european-art.net – zu einer Kon-ferenz internationaler Kunstarchive ein. In kurzen Präsentationen stellen die gastgebenden und eingeladenen Archive ihre Institutionen, die jeweiligen Sammlungs-schwerpunkte, die eigene Arbeit wie auch ihre …… LESEN SIE MEHR
Neuer Besucherrekord im Österreich-Pavillon
Mehr als 100.000 besuchten Österreich-Pavillon, La Biennale Arte 2017. Nach der fulminanten Eröffnung am 12. Mai 2017, an der mehr als zweitausend Kunstinteressierte teilnahmen, hat der stetige BesucherInnenstrom zum Rekord-ergebnis von 112.024 Kunstbegeisterten mit Stichtag 31. August 2017 geführt.Mit großer Aufmerksamkeit und Begeisterung werden auch die Beiträge von Brigitte Kowanz und Erwin Wurm für den Österreich-Pavillon von der österr-eichischen und internationalen Medien-fachwelt aufgenommen. Beispielgebend seien hier die positiven Reaktionen u.a. in folgenden Medien angeführt: ARTE1 TV (BR), ArtLight Magazine ……… LESEN SIE MEHR 

World Press Photo 17- Mit der Wahl der Aufnahme des türkischen Associated Press Fotografen Burhan Ozbilici zum World Press Photo des Jahres traf die Jury heuer eine besonders kontrovers und hitzig diskutierte Ent-scheidung. Das Bild vom 19. Dezember 2016 zeigt die Ermordung des russischen Botschafters in der Türkei, Andrey Karlov, durch den 22- jährigen Polizeibeamten Mevlüt Mert Altintas bei der Eröffnung einer Fotoaus-stellung in Ankara. „Es war eine äußerst schwierige Entscheidung, aber schließlich war die Mehrheit der Auswahlkommission von der Explosivität des Bildes überzeugt“, so Jury-Mitglied Mary F. Calvert. „Es bringt den derzeit verbreiteten Hass auf den Punkt und jedes Mal, wenn das Foto auf unseren Bildschirmen auftauchte, wichen wir unwillkürlich ein Stück zurück, …………….. LESEN SIE MEHR

KOMMENTAR

Kunst ist die Freude am Schönen
……der Mensch sei zunächst ein ästhetisches und erst dann ein ethisches Wesen.
Henri Poincaré, einer der bedeutend-sten Mathematiker seiner Zeit, hat die Behauptung aufgestellt, nicht Wissens-durst motiviere Wissenschaftler, sondern die Freude am Schönen: „Ich spreche hier nicht von der Schönheit, die aus der harmonischen Ordnung der Teile hervorgeht. Diese harmonische Ordnung gibt den schwankenden Erscheinungen, die unseren Sinnen schmeicheln, ein Rückgrat, und ohne diesen Halt wäre die Schönheit…… LESEN SIE MEHR

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Österreich Fotografie 1970 – 2000
Wie sieht Österreich im Fokus der eigenen, heimischen Linse aus? Österreichische FotografInnen befragen das eigene Land und seine soziokulturellen Identitäten. Ins Licht gerückt werden das Land, die poli-tische Vergangenheit, Milieus und urbane Räume. Der Blick nach innen offenbart oftmals Aspekte, die im Begriff waren, zu verschwinden. Die 1970er-Jahre sind von einem Aufbruch geprägt, in dem Fotograf-Innen ein neues Selbstverständnis ent-wickeln und sich ……… LESEN SIE MEHR

Bank Austria Kunstpreis 2016
Bank Austria verleiht höchst dotierten Kunstpreis Österreichs

Bank Austria verleiht höchst dotierten Kunstpreis Österreichs– Als fixer Bestandteil der heimischen Kulturlandschaft und einer der größten Kulturförderer des Landes vergibt die Bank Austria mit dem Bank Austria Kunstpreis seit 2010 die mit 218.000 Euro höchstdotierte Kulturauszeichnung des Landes in folgenden Kategorien: Unterstützung von Crowd-funding-Kampagnen aus dem Kulturbereich: 100.000 Euro. Bank Austria Crowdfunding Preis (Auswahl durch die Jury) für die Verbindung von kulturellem und sozialen Engagement: 10.000 Euro. Bank Austria Kunstpreis (Nominierung und Auswahl durch die Jury): 100.000 Euro. Bank Austria Kunstpreis für Kulturjournalismus (Nominierung und Auswahl durch die Jury): 8.000 Euro.„Kunst reflektiert gesellschaftliche Entwicklungen und ist ein wichtiger Beitrag für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Stabilität eines Landes. Unser Engagement in diesem Bereich ist integrativer Bestandteil ………………… LESEN SIE MEHR

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kunstinvestor-fotoreportage
ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
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vienna-contemporary-fotoreportageVienna Contemporary 2016
Contemporary Art Exhibition
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parallel-vienna-fotoreportagePARALLEL VIENNA 2016
Contemporary Art Exhibition
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

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art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle. Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer Nanette und Johann Andreas Streicher, Johann Schantz, Anton Walter, Conrad Graf und Michael Schweighofer tätig, große Mitbewerber von Joseph Brodmann. Bösendorfer beschließt mit einem Startkapital von 500 Gulden selbstständig als Klavierbauer tätig zu werden und übernimmt den Betrieb von Joseph Brodmann. Die Kaiserstadt Wien gilt als eine Metropole der Kultur und Musik und ist somit auch Zentrum des europäischen Klavierbaus. Es verwundert nicht, dass zu Zeiten der beginnenden Selbstständigkeit Bösendorfers………. LESEN SIE MEHR

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Themenschwerpunkt: „AUKTIONSHÄUSER IN WIEN“
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BUCHTIPP

Otto Hans Ressler – „Soshana“ – Als Susanne Schüller, wie Soshana eigentlich hieß, elf Jahre alt war, musste sie mit ihrer Familie aus Österreich flüchten. Über Paris und London gelangte sie nach New York. Sie war siebzehn, als sie die Schule verließ und mit ihrem Lebensgefährten, dem Maler und Bildhauer Beys Afroyim, durch Amerika zog und mit Porträts prominenter Emigranten erste Lorbeeren als Künstlerin erwarb. In New York verkehrte sie mit den (damals noch unbekannten, mittlerweile weltberühmten) Künstlern des Abstrakten Expressionismus und der Pop Art. Sie ging nach Paris und schloss Freundschaft mit Constantin Brancusi, Frantisek Kupka, Yves Klein, Jean Paul Sartre und vor allem ……… LESEN SIE MEHR

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unnamedHeinz Adamek, „KUNSTAKKORDE – diagonal“ – Essays zu Kunst, Architektur Literatur und Gesellschaft Heinz P. Adamek stellt mit diesem Essay-Band beispielhaft „Kunstschritte vom 19. ins 21. Jahrhundert“ vor: Er beleuchtet Persönlichkeiten aus bildender und angewandter Kunst, Architektur, Literatur, Theater und Film. Als vormaliger Universitätsdirektor der Universität für angewandte Kunst Wien gewährt er in Beiträgen über Hermann Heller, Anton Kenner, Bertold Löffler, Otto Niedermoser, Michael Powolny, Grete Rader-Soulek, Elli Rolf und Heinrich von Tessenow – durchwegs prägenden Gestalten der „Angewandten“ – profunde Einblicke ……… LESEN SIE MEHR

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krischanitz_cover-332x415Buchtipp: Adolf Krischanitz – Das Inventar ist das Ergebnis der Inventur: Basierend auf den Entwürfen für zahlreiche Gebäude aus den Bereichen Kultur, Wohnen, Gewerbe, Bildung etc. hat Adolf Krischanitz Innenausstattungen entworfen, die sich mit wenigen Ausnahmen jeweils aus den laufenden Bauaufgaben entwickelt haben. Die im Zuge der architektonischen Arbeit entstandenen Interieurs sind in der Regel nicht nur Sessel, Tisch, Liege und Lichtobjekte, sondern sind konstitutiver Teil des räumlichen Aufbaus und der Gestion….. LESEN SIE MEHR

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flash-poetry-cover-332x445Buchtipp: Alfred Zellinger – Flash Poetry: Unsere Zeit bedarf schneller Kommuni-kation, ihre Kunst sollte dabei vorangehen. Postings, Slams, Jazz Slams – die Zeiteinheiten werden immer kürzer; alles lässt sich heute twittern, sogar „Die letzten Tage der Menschheit“ und wie Kraus auch Joyce, ein neuer Faust oder Börsen-strategien – wofür in diesem Buch der Beweis angetreten wird. Das neue Jahrtausend begann mit der 5-Minuten-Regel für Poetry Slams ebenso wie für die Pitches von Start-ups und beschleunigte indessen….. LESEN SIE MEHR

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Vertrieb(Online): Durch eigene Datenbank und im Rahmen einer engen Kooperation und
 Zusammenarbeit mit den Messen und Namhaften Firmen Österreichs wird der Onlinevertrieb (Zielgruppe; Counter-Mitarbeiter und die Entscheidungsträger Österreichs)
 unterstützt. Darüber hinaus sind in Sozialen Medien wie TUMBLR, TWITTER,
GOOGLE und PINTEREST vertreten, ergänzt mit Publikationen wie ISSUU sowie YUMPU.
 Mehr als 360.000 Unique Clients sorgen für 30 Millionen Page Impressions in der Online-Welt.

 

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die Linie ses KunstMagazinsMAGAZIN-ARCHIV 2015/2016

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