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KUSNTINVESTOR(eMagazine) – AUSGABE JÄNNER 2017
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Linie des KunstMagazinsLinie des KunstMagazinsAuktionen

161015mercedesbenz300slroadster1958

Dorotheum: Rückblick auf das Auktionsjahr 2016– Das Jahr 2016 lief hervorragend für das Dorotheum, insgesamt vier Mal konnten Millionenpreise erzielt werden. An der Spitze mit 1,2 Millionen Euro steht „Die Geburt Christi“ von Hans Memling Werkstatt. Für 1.067.000 Euro wechselte im Herbst der rote Mercedes-Benz 300 SL aus 1958 den Besitzer. Gleich zwei Millionenpreise, jeweils 1.022.500 Euro, fielen auf die Sparte „Klassische Moderne“, für ein neu entdecktes Figurenbild „Baptême des masques“ des belgischen Einzelgängers James Ensor sowie für ein Blumenbouquet von Marc Chagall aus dem Jahre 1924. Rekorde: Neben vielen Spitzenergebnissen konnten auch 2016 in vielen Sparten Weltrekordpreise erzielt werden. Bei der zeitgenössischen Kunst bedeuteten 161.600 Euro für die „Kompozicija no. 12“ von Julije Knifer den höchsten Auktionspreis für den kroatischen Künstler, bereits im Mai wurde das beste(KI.II) ………………..  LESEN SIE MEHR

DOROTHEUM
2016 im Kinsky – Die Kunst des Erfolgs- Das Jahr 2016 endete mit dem bisher besten Ergebnis für das Auktions-haus im Kinsky! Es festigt damit einmal mehr seine Stellung als eines der bedeutenden Auktionshäuser Europas und bestätigt seine entscheidende Rolle für die Wertschätzung österreichischer Malerei und Kunst über die Grenzen des Landes hinaus. Rund 28 Mio € konnten mit über 3.000 verkauften Objekten erzielt werden. Die großen Nachlass-Auktionen der Wiener Galerie Contact von Helga Vavrousek und der Sammlung Carl-Anton Goëss-Saurau und seiner Frau Marie, geb. Mayr-Melnhof brachten sensationelle Ergebnisse mit erwarteten und überraschenden Steigerungen des ursprünglichen Schätzpreises. Spitzenpreise und Weltrekorde wurden für Gemälde des Barocks(KI.CC.III)……….  LESEN SIE MEHR

sengldeborah_logo-heroes-usa_5-auktion„Frauen in die Kunst!“ – Künstlerinnen sind am Kunstmarkt stark unterrepräsentiert – Ressler Kunst Auktionen veranstaltet am 23. Jänner 2017 erstmals eine Auktion, in der ausschließlich die Werke von Künstlerinnen präsentiert werden. Angeboten werden mehr als hundert Kunstobjekte mit einem Gesamt-Ausrufpreis von € 800.000. Bei der Auktion können nicht nur Werke etablierter Künstlerinnen wie Maria Lassnig, VALIE EXPORT, Martha Jungwirth, Xenia Hausner, Eva Schlegel und Elke Krystufek ersteigert werden, sondern auch Werke von Malerinnen und Bildhauerinnen, die bisher nicht so sehr im Fokus der öffentlichen (KI.I)………… LESEN SIE MEHR

66535aAusverkauf für ein Museum- Charity Auktion im Kinsky für das Museum des Nötscher Kreises
„Als Juwel in der Museumswelt unseres Landes,“ bezeichnete Bernhard Hainz das Museum des Nötscher Kreises im Kärntner Gailtal, dem der umtriebige Anwalt als Vizeobmann vorsteht und um dessen Weiterbestand er angesichts der dramatischen Budgetkürzungen des Landes Kärntens kämpft. „Wenn die öffentliche Hand versagt, können nur mehr private Initiativen helfen!“, brachte es Ernst Ploil vom Auktionshaus im Kinsky auf den Punkt. Die Idee einer Benefizauktion mit Arbeiten von Kärntner Künstlern für ein Kärntner Museum, organisiert und abgehalten in Wien, war naheliegend, wenn auch nicht selbstverständlich. Hainz betonte daher auch…….. LESEN SIE MEHR

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KUSNTINVESTOR-SPECIAL
Themenschwerpunkt: „AUKTIONSHÄUSER IN WIEN“
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Linie des KunstMagazinsLinie des KunstMagazinsAKTUELLE NEWS

tschirtnerOswald Tschirtner und Johann Hauser – „… mit strich und farbe“
Oswald Tschirtner & Johann Hauser, zwei Gugging-Künstler, wie sie unter-schiedlicher nicht sein konnten: der eine der ruhige Meister der einzelnen, dünnen Linie; der andere der Emotionale, der das Papier mit knalligen Farben füllte: Oswald Tschirtner und Johann Hauser. Zwei Freunde, die ein halbes Leben miteinander verbrachten und sich einander stilistisch in keiner Weise beeinflussten. Das Sprichwort „Gegensätze ziehen sich an“ könnte hier zum Tragen kommen, denn sowohl im Leben wie auch in der Kunst ist bei Tschirtner und Hauser so etwas wie eine sich ergänzende Harmonie, die wohltuend anregend ist, spürbar. Die Werke von Johann Hauser und Oswald Tschirtner zählen zu den Klassikern der Art Brut und kaum eine Ausstellung und Sammlung, die sich umfassender der(KI.I)……….. LESEN SIE MEHR

GUGGING – HAUS DER KÜNSTLER

handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt- Mit der Ausstellung „handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt“ stößt das MAK eine Reflexion zur Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur und der kulturellen Identität an. In sechs Kapiteln spannt die umfassende MAK-Schau den Bogen von der Geschichte zu aktuellen europäischen Perspektiven, beleuchtet das ressourcenschonende Potenzial des Handwerks, zeigt Schnittstellen zu digitalen Technologien auf und präsentiert meisterliche Werkstücke aus verschiedenen Sparten. Aktuell fallen die Begriffe „Handwerk“ und „handmade“ in der Werbung und in Lifestyle- Medien mit inflationärer Frequenz. Das „Maker Movement“ und die Do-it-Yourself- Bewegung sind enorm erfolgreich und schaffen einen weltweiten Hype. Global agierende Luxus-Labels setzen das Handwerk gezielt als Qualitäts- und(KI.IV)………….. LESEN SIE MEHR
ALFONS WALDE – WINTERTRÄUME Die Fotografien des Malers Alfons Walde (1891–1958) aus dem Nachlass des Künstlers, die über Jahrzehnte unbeachtet in einer Kiste schlummerten, wurden im Dezember 2014 erstmals im Fotomuseum WestLicht gezeigt. Zur diesjährigen Wintersaison präsentiert die Galerie OstLicht in der Leica Galerie Wien eine Auswahl von Aufnahmen aus dieser spektakulären Entdeckung. Der weltberühmte Landschaftsmaler Walde entpuppt sich darin auch als Meister der Fotografie – mit Fokus auf den weiblichen Akt. Seine Inszenierungen reichen von klassischen Posen aus der kunsthistorischen Tradition bis hin zu erotisch aufgeladenen………….. LESEN SIE MEHR
Babette Mangolte. I = Eye
Babette Mangolte ist eine ikonische Figur des inter-nationalen Experimentalfilms. Ab Dezember präsentiert sie in der Kunsthalle Wien ihre erste Einzelausstellung in Österreich. Mangoltes Interesse galt zunächst der Perfor-mance und dabei insbesondere der Dokumentation der Kunst-, Tanz- und Theaterszene der 1970er Jahre. Ab Ende der 1970er Jahre konzentrierte sie sich auf das urbane Feld und die ausgedehnten Landschaften der Westküste der USA. I = Eye zeigt zahlreiche Film- und Fotoarbeiten von Mangolte, darunter auch jüngst ent-standene Projekte, die einen neuen Blick auf die mediale Transkription und Historisierung der Performancekunst werfen. Sie alle verbindet eine einzigartige visuelle Form, die Einflüsse des Stummfilms, des amerikanischen Experimentalfilms………….. LESEN SIE MEHR

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kunstinvestor-fotoreportage
vienna-contemporary-fotoreportageVienna Contemporary 2016
Contemporary Art Exhibition
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parallel-vienna-fotoreportagePARALLEL VIENNA 2016
Contemporary Art Exhibition
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

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art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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Georgia O’Keeffe im Bank Austria Kunstforum– Georgia O’Keeffe (1887–1986) war eine Begründerin der amerikanischen Moderne und eine Pionierin als Künstlerin. Die Gelegenheiten, O’Keeffe, die neben Frida Kahlo wohl berühmteste Künstlerin des 20. Jahrhunderts, in Europa zu sehen sind rar: in Österreich war sie bislang noch nie ausgestellt. O’Keeffes Werke sind auf die wichtigsten US-Museen und Sammlungen verteilt und gelten dort als Ikonen. Das Bank Austria Kunstforum Wien zeigt ab 7. Dezember 2016 die bisher größte O’Keeffe-Ausstellungstour außerhalb der Vereinigten Staaten. Mit der Präsentation von 85 Werken O’Keeffes(KI.III)………………… LESEN SIE MEHR

3_korner-sofie_das-bettDie bessere Hälfte – Jüdische Künstlerinnen bis 1938 – Wien um 1900 war auch eine Stadt der Frauen. Am Aufbruch in die Moderne waren viele Künstlerinnen beteiligt, die sich trotz der schlechten Rahmenbedingungen für Frauen im Kunstbetrieb durchsetzen konnten. Ein überdurchschnittlicher Anteil dieser Künstlerinnen kam aus assimilierten jüdischen Familien. Malerinnen wie Tina Blau, Broncia Koller-Pinell, Marie-Louise von Motesiczky oder die Keramikerinnen Vally Wieselthier und Susi Singer haben heute ihren Platz in der Kunstgeschichte. Doch viele andere sind – zu Unrecht – in Vergessenheit geraten, wie die Bildhauerin Teresa Feodorowna Ries, die Malerinnen Grete Wolf-Krakauer und Helene Taussig oder die Malerin und Graphikerin Lili Réthi. Die Ausstellung „Die bessere Hälfte“ stellt 44 Künstlerinnen vor und zeichnet deren außergewöhnliche Ausbildungs- und Karrierewege nach, die vom Kampf um Anerkennung(KI.IV) ….. LESEN SIE MEHR

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1-2-300x198POETIKEN DES MATERIALS
Weitverbreitet ist heute die Überzeugung, dass die Realität in zunehmendem Maß hinter der künstlich erzeugten medialen Bilderflut „verschwindet“. Trotz – oder gerade wegen – der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche lassen sich gegenwärtig im Bereich der Kunst unter dem Schlagwort eines „Neuen Materialismus“ Strategien beobachten, welche dem Material sowie materiellen Phänomenen der Wirklichkeit einen hohen Stellenwert einräumen. Diese künstlerischen Bestrebungen sind nicht als schlichte Reaktion auf die Ent-materialisierung der Lebenswelt misszuverstehen. Vielmehr operieren sie auf dem dadurch bereiteten Feld. Denn zeitgenössische Kunst, die dem „Neuen Materialismus“ zugeordnet werden kann, verleiht der gegenseitigen Durchdringung von materiellen Phänomenen und immateriellen Aspekten der Wirklichkeit Ausdruck. Letztere zeigen sich(KI.I) …………………. LESEN SIE MEHR

unnamed-2Das Glas der Architekten – Wien 1900–1937- Diese Schau zeigt großteils Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik, die ihre internationale Bedeutung insbesondere dem Reichtum an Glasarbeiten um die Jahrhundertwende und dem herausragenden Bestand an Jugendstil-Gläsern verdankt. Das MAK präsentiert die Schau in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn (MAK-Ausstellungshalle, 1. Februar – 17. April 2017) und lenkt damit parallel zu handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt den Fokus auf Glas als einen wesentlichen(KI.IV)……… LESEN SIE MEHR

CREATOR: gd-jpeg v1.0 (using IJG JPEG v80), quality = 80Anna Jermolaewa – Beide Weiß- Welchen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Machtverhältnissen sind wir ausgesetzt? Und wie lassen sich im Alltag Erfahrungs- und Handlungsräume erschließen? Fragen wie diese beschäftigen die 1970 in St. Petersburg geborene und seit 1989 in Wien lebende Künstlerin Anna Jermolaewa schon lange. Sie findet ihre Bilder im Hier und Jetzt, richtet die Aufmerksamkeit auf Nebensächlich-keiten, auf(KI.I)………… LESEN SIE MEHR

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art-cologne-logo-268x268ART COLOGNE 2017 führt Sektor „NEUMARKT“ ein– Neues Format unterstützt junge Kunst und ergänzt NEW CONTEMPORARIES und COLLABORATIONS Zu seiner 51. Ausgabe setzt der Internationale Kunstmarkt vom 26. bis 29. April 2017 auf ein Re-Branding des Bereichs der jungen zeitgenössischen Kunst (Halle 11.3) und bietet mit dem neuen räumlichen Konzept „NEUMARKT“ eine zentrale Plattform für junge Galerien. Mit dem neuen Format „NEUMARKT“ haben junge Galerien, die maximal zehn Jahre alt sind, die Chance, sich auf drei unterschiedlichen Standflächen………..WEITER LESEN

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image005-1SHUNGA – Erotische Kunst aus Japan
Mit ihrem scheinbar unbekümmerten Umgang mit Nacktheit und Sexualität vermitteln ostasiatische Shunga (Frühlings-bilder) eine freiere Sexualmoral, als sie uns in Europa anerzogen wurde. Die MAK-Ausstellung SHUNGA. Erotische Kunst aus Japan zeigt die künstlerische Qualität der explizit erotischen …….. LESEN SIE MEHR

image007-300x200ANGEWANDTE KUNST HEUTE, Patrycja Domanska. Stimuli Modularität, größtmögliche Bewegungsfreiheit und Leichtigkeit charak-terisieren die Objekte der jungen Designerin Patrycja Domanska, die ab 19. Oktober 2016 in der Einzelausstellung Patrycja Domanska. Stimuli im MAK zu sehen sind. Im Rahmen der Ausstellungsreihe ANGEWANDTE KUNST. HEUTE, einer Kooperation des MAK und der Universität für angewandte …… LESEN SIE MEHR

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DSCN0842-2Wolfdietrich Hassfurther: „So jung habe ich mich noch nie gefühlt…………“Der Galerist und Auktionator Wolfdietrich Hassfurther ist seit über 40 Jahren in der Wiener Galerieszene ein Inbegriff und mischt mit seiner berühmten Galerie im Herzen Wiens in der oberen Liga der Galeristen und Auktionshäuser mit. Begonnen hat Wolfdietrich Hassfurther als Antiquar und Autografenhändler, als der Markt in Europa jedoch von den Amerikanern leer gekauft war, entdeckte er die wunderbare Welt der bildenden Kunst und gründete seine eigene Galerie. Seither hat er sich auf Gemälde, Meister-zeichnungen, Skulpturen, Miniaturen, Aquarelle und Druckgrafiken spezialisiert. Bis zum heutigen Tage lässt er sich von der Liebe zu einer großartigen Kunst antreiben; inspirierend ist für ihn ………WEITER LESEN

13Kunst anonym kaufen oder verkaufen.„Steuervermeidung? Nein ganz und gar nicht!“
Alexander Teissig (1963) ist im Kunsthandel seit gut 25 Jahren und handelt mit alter wie mit moderner Kunst. Ob es ein Tintorettosein soll oder ein Franz West spielt dabei keine Rolle. Wie man so richtig sagt: “Der Kunde ist König” und man versucht so gut es geht seinen Wünschen zu entsprechen. Der Kunstinvestor hat da natürlich ein paar Fragen.
Kunstinvestor: Wieso sollen oder wollen Leute Kunst anonym verkaufen?
A. Teissig: Viele Kunden die Kunst verkaufen wollen sind etwas prominenter, manchmal auch nur in ihrer eigenen Branche und wollen nicht namentlich genannt werden, da häufig der Verdacht auftritt, “Aha der verkauft Kunst, braucht also Geld”. Und genau das will der Kunde vermeiden.
KI: Und weshalb kauft jemand anonym? AT: Primär aus dem umgekehrten Grund, die Käufer wollen nicht preis geben, dass sie über Geld verfügen, dass sie ………WEITER LESEN

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BUCHTIPP

Otto Hans Ressler – „Soshana“ – Als Susanne Schüller, wie Soshana eigentlich hieß, elf Jahre alt war, musste sie mit ihrer Familie aus Österreich flüchten. Über Paris und London gelangte sie nach New York. Sie war siebzehn, als sie die Schule verließ und mit ihrem Lebensgefährten, dem Maler und Bildhauer Beys Afroyim, durch Amerika zog und mit Porträts prominenter Emigranten erste Lorbeeren als Künstlerin erwarb. In New York verkehrte sie mit den (damals noch unbekannten, mittlerweile weltberühmten) Künstlern des Abstrakten Expressionismus und der Pop Art. Sie ging nach Paris und schloss Freundschaft mit Constantin Brancusi, Frantisek Kupka, Yves Klein, Jean Paul Sartre und vor allem ……… LESEN SIE MEHR

unnamedHeinz Adamek, „KUNSTAKKORDE – diagonal“ – Essays zu Kunst, Architektur Literatur und Gesellschaft Heinz P. Adamek stellt mit diesem Essay-Band beispielhaft „Kunstschritte vom 19. ins 21. Jahrhundert“ vor: Er beleuchtet Persönlichkeiten aus bildender und angewandter Kunst, Architektur, Literatur, Theater und Film. Als vormaliger Universitätsdirektor der Universität für angewandte Kunst Wien gewährt er in Beiträgen über Hermann Heller, Anton Kenner, Bertold Löffler, Otto Niedermoser, Michael Powolny, Grete Rader-Soulek, Elli Rolf und Heinrich von Tessenow – durchwegs prägenden Gestalten der „Angewandten“ – profunde Einblicke ……… LESEN SIE MEHR

krischanitz_cover-332x415Buchtipp: Adolf Krischanitz – Das Inventar ist das Ergebnis der Inventur: Basierend auf den Entwürfen für zahlreiche Gebäude aus den Bereichen Kultur, Wohnen, Gewerbe, Bildung etc. hat Adolf Krischanitz Innenausstattungen entworfen, die sich mit wenigen Ausnahmen jeweils aus den laufenden Bauaufgaben entwickelt haben. Die im Zuge der architektonischen Arbeit entstandenen Interieurs sind in der Regel nicht nur Sessel, Tisch, Liege und Lichtobjekte, sondern sind konstitutiver Teil des räumlichen Aufbaus und der Gestion….. LESEN SIE MEHR
flash-poetry-cover-332x445Buchtipp: Alfred Zellinger – Flash Poetry: Unsere Zeit bedarf schneller Kommuni-kation, ihre Kunst sollte dabei vorangehen. Postings, Slams, Jazz Slams – die Zeiteinheiten werden immer kürzer; alles lässt sich heute twittern, sogar „Die letzten Tage der Menschheit“ und wie Kraus auch Joyce, ein neuer Faust oder Börsen-strategien – wofür in diesem Buch der Beweis angetreten wird. Das neue Jahrtausend begann mit der 5-Minuten-Regel für Poetry Slams ebenso wie für die Pitches von Start-ups und beschleunigte indessen….. LESEN SIE MEHR

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Geld&Anlage.INVESTOR 

Unbenanntgeld&anlage-INVESTOR” ist das neue Finanz- & Kunst- Monatsmagazin von Börse Express GmbH, das seit März 2016 in Kooperation mit „KUNSTINVESTOR“ erscheint. Der „INVESTOR“ ist ab sofort in BÖRSE-EXPRESS und KUNSTINVESTOR gewohnt hoher redaktioneller Qualität, themenspezifisch zu wichtig-sten Ereignissen. Die Bericht-erstattungen und Reportagen umfassen jeweils Beiträge aus den Schwerpunktthemen Finanzen und Börse sowie Kunstinvestment. Dieses Online-Magazin erscheint 12 Mal jährlich als e-Paper mit mindestens 62 Seiten Umfang, und bietet Lesegenuss auf höchstem Niveau. Dabei dreht sich alles rund um Geld- und Kunstmarkt . Verpackt wird dieses Online Medium aus den Bereichen Uhren, Schmuck, Auto, Techno, Interieur und Immobilien in intelligentem Journalismus, opulenten Bildern und ausgezeichneter Optik. Das Online-Magazin(e-PAPER) widmet sich in jeder Ausgabe dem Thema Geld & Anlage: Finanzen und Börse, Unternehmen & Märkte, Osteuropa und China sowie Kunstmarkt. „INVESTOR“ berichtet über unterschiedliche Märkte und die Reportagen aus den Bereichen Investment & Finanzen begleitet von Service-Elementen wie dem Börse Express-Index, der in der Finanzwelt einen hohen Bekanntheitsgrad genießt, und Börse-Tipps, bei dem sich Anleger Tipps holen können; wie Profis auf dem Markt agieren. Harte und gründlich recherchierte Fakten sowie jederzeit abrufbar von Österreichs größter Finanzredaktion mit inhaltlichen Schwerpunkten. Die LeserInnen und Leser werden mit exklusiven, aktuellen und nützlichen Wirtschaftsinformationen aus Österreich und der Welt versorgt. Diese Ausgabe bietet einen anhand von Kurzberichten die wichtigsten Informationen des Monats. Lesen Sie dieses Online-Magazin wie ein gedrucktes Printprodukt am Bildschirm.  Zum MAGAZIN(e-Paper)

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