ONLINE AUSGABE – JULI 2018

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„Lassen Sie sich lesen!“Mit dem KUNSTINVESTOR(e-Paper) hat man PRINT auf dem Schirm. Denn rund zwei Drittel aller Leser lesen Zeitschriften auf dem Tablet und geben für aktuelle Inhalte auch gerne Geld aus. Der KUNSTINVESTOR ist- seit Gründungsjahr (2003)- ein in Österreich einzigartiges und hochwertiges „Corporate Publishing-Medienprodukt“, die Blattlinie ist eine facettenreiche Mischung aus Berichten Kunst- und Geldmarkt. In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft werden die Leser ständig am Laufenden gehalten, was am heimischen wie internationalen Geld- und Kunstmarkt los ist. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Entwicklung von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie abwechslungsreich und vielschichtig ……… LESEN SIE MEHR

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AUKTIONEN

Traditionell stark! Resümee erstes Auktionshalbjahr 2018 im Dorotheum- Nach dem besten Geschäftsjahr in der Geschichte des Dorotheum konnte das Auktionshaus auch 2018 ein hervorragendes erstes Halbjahr für sich verbuchen. Zeitgenössische Kunst brillierte im ersten Halbjahr 2018, mit vielen Preisen weit über den Erwartungen. Bei der Auktion am 16. Mai erreichte das aus der Sammlung des Objektkünstlers Gianni Colombo stammende Wandobjekt „Untitled (Escritura)“ des Brasilianers Jesús Rafael Soto 491.000 Euro. Zwei Versionen von Lucio Fontanas berühmten „Concetto spaziale“ aus den 1960er Jahren wechselten für 552.000 und 539.800 Euro ihre Besitzer. Eine unbetitelte Arbeit des US-amerikanischen abstrakten Expressionisten Philip Guston kam auf ausgezeichnete 470.860 Euro. Nach dem Weltrekord im Vorjahr für Emilio Vedova setzte das Dorotheum mit 430.000 bzw. 234.800 Euro für zwei Arbeiten dieses Künstlers weitere Maßstäbe………… LESEN SIE MEHR


Mercedes und Maserati- 93 Prozent Verkaufsquote, großartige Preise bei Auktion „Klassische Fahrzeuge“ am 23. Juni im Dorotheum Wien Vösendorf. Schnell bewegen sich die Old- und Youngtimer auf der Straße – lange dauerten am 23. Juni im Fahrzeug und Technik Zentrum Wien in Vösendorf bei der Dorotheum-Auktion „Klassische Fahrzeuge“ die vielen Bietgefechte im randvollen Saal und am Telefon: Die meisten der 103 angebotenen Fahrzeuge wechselten den Besitzer, allen voran der Mercedes-Benz 300 SL Roadster von 1960. 899.000 Euro war diese in sensationell unrestauriertem Zustand …………………… LESEN SIE MEHR


VON KOPF BIS FUSS AUF SISI EINGESTELLT- Schirm und Schuhe von Kaiserin Elisabeth bei Kaiserhaus-Auktion des Dorotheum erfolgreich versteigert- Der Hype um Kaiserin Elisabeth ist ungebrochen – bis nach Asien eilt Sisis Ruf. Dementsprechend hoch gesteigert wurden am 18. Juni 2018 bei der Kaiserhaus-Auktion des Dorotheum Dinge aus dem persönlichen Besitz der legendären Kaiserin. Von Kopf bis Fuß auf Sisi eingestellt war die Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsgesellschaft, die Sisis schwarze Satinschuhe und deren schwarzen Seiden-Sonnenschirm für 21.250 sowie 18.750 Euro wieder nach Schönbrunn heimholte. Fast ebenso hoch in der Gunst der Sammler sind Artefakte aus dem persönlichen Besitz  ……………………. LESEN SIE MEHR

EINFACH KLASSIKER
Knapp 400.000 Euro für Botero-Gemälde bei Moderne-Auktion Weltrekord für Pippo Rizzo
Drei Frauen – drei Stile – drei Künstler: Es einen sie die hervorragenden Preise, die sie bei der Auktion „Klassische Moderne“ am 15. Mai 2018 im Dorotheum erzielten. Das Gemälde einer voluminösen Odaliske im unverkennbaren Stil Fernando Boteros erreichte hervorragende 393.400 Euro. Den Spirit der Malerei legt die Zeichnung fest, sagte Henri Matisse. Seine Tintenzeichnung einer Frau, „Portrait de femme avec un collier“, von 1937 verkörpert dies (€ 344.600). Edgar Degas‘ Darstellung einer Balletttänzerin, honoriert mit 234.800 Euro, vereint zeichnerische und malerische Komponenten. Den Weltrekord für ein Werk des
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TOP-AUKTIONSPREISE
Zeitgenossen bestätigten im Dorotheum ihre bedeutende Position
Nach dem Auktionserfolg für Fernando Botero (€ 393.400) bei der „Klassischen Moderne“ zeigte tags darauf, am 16. Mai 2018, im Dorotheum ein weiteres Werk eines in Südamerika geborenen Künstlers seine Stärke am Kunstmarkt. Bei der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ erreichte das aus der Sammlung des Objektkünstlers Gianni Colombo stammende dreidimensionale Wandobjekt „Untitled (Escritura)“ von Jesús Rafael Soto 491.000 Euro. Eine unbetitelte Arbeit des abstrakten Expressionisten Philip Guston kam auf ausgezeichnete 470.860 Euro. Nach dem Weltrekord im Vorjahr für Emilio Vedova setzte
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Kunstinvestor ’special‘ – mit dem Sonderteil „DOROTHEUM – myART MAGAZINE“
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RAINER, WEILER, BOECKL – 9. Kunstauktion der ‚RESSLER KUNST AUKTIONEN‘ am 24. September 2018 

212 Kunstwerke mit einer Rufpreissumme von 1,4 Millionen Euro wurden gesammelt. Obwohl der Schwerpunkt des Angebots nach wie vor auf zeitgenössischer österreichischer Kunst liegt, fällt die hohe Zahl an Werken internationaler Größen des Kunstmarkts auf: Pablo Picasso, Andy Warhol, A. R. Penck, Markus Lüpertz, Damien Hirst, Pierre Alechinsky, Martin Kippenberger u.v.a. sind in der Auktion vertreten. Die größte Aufmerksamkeit werden aber doch Highlights der heimischen Kunstentwicklung finden. ARNULF RAINER, Proportionsstudie: Die Proportionsstudien von 1953 und 1954 sind deshalb so rar, weil der Künstler die meisten in einem Anflug von Verzweiflung nach dem   ……………………. LESEN SIE MEHR

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AKTUELLE NEWS

PICASSO, GORKY, WARHOL – SAMMLUNG HUBERT LOOSER
Die Schweizer Sammlung Hubert Looser zählt zu den herausragenden europäischen Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst, die Surrealismus, abstrakten Expressionismus, Minimal Art und Arte povera zum Schwerpunkt haben. Die Ausstellung in der Kunsthalle Krems, die im Anschluss in das Kunsthaus Zürich wandert, veranschaulicht mit über 150 Werken aus der Sammlung, die von der Moderne bis in die Gegenwart reichen, das spannungsreiche Verhältnis zwischen Skulpturen und Arbeiten auf Papier. Ein großer, mannigfaltiger Bestand von Arbeiten auf Papier bildet den Grundstein der Sammlung Hubert Looser, eindrücklich ergänzt durch Gemälde und Skulpturen. Darunter finden sich etwa Werke von Arshile Gorky, Willem de Kooning, Cy Twombly, Andy Warhol, Agnes Martin, Roni Horn und Richard Serra sowie ein Werkblock von Schweizer Positionen, mit denen Hubert Looser seine Sammlung begründete. Vor allem die Linie und mit ihr die Zeichnung ……………. LESEN SIE MEHR

Viennacontemporary – 27. bis 30. September 2018- „Wiens Kunstszene ist über nur alte kunsthistorische Schätze hinausgewachsen und ich bin sehr glücklich, dass viennacontemporary zu dieser neuen, vor frischer Energie strotzenden Generation gehört. Besonders dankbar bin ich für die Unterstützung der zahlreichen bedeutenden Institutionen, die ihr umfangreiches Wissen so großzügig mit uns teilen. Die Messe hat einen einzigartigen Charakter entwickelt und, wie auch in den vorangegangenen Jahren, wollen wir das Beste aus Österreich und der CEE-Region zeigen. Durch die weltweit höchste Konzentration an osteuropäischen Galerien und dank ihrer kontinuierlich anwachsenden internationalen Reichweite – mit besonderem Fokus auf die aufstrebenden Kunstmärkte – sticht viennacontemporary im kompetitiven Kunstmarkt hervor“, sagt Christina Steinbrecher-Pfandt, künstlerische Leiterin von viennacontemporary.…………………… LESEN SIE MEHR

100 BESTE PLAKATE 17 – Deutschland- Österreich- Schweiz
Von humorvollen Werbebotschaften bis zu gesellschaftskritischen Statements bietet die MAK-Ausstellung zum Wettbewerb 100 BESTE PLAKATE 17 Deutschland Österreich Schweiz ein facettenreiches Spektrum an zeitgenössischem Plakatdesign. Die jährlich von einer internationalen Fachjury gekürten einhundert gleichberechtigten Gewinner-plakate reichen von studentischen Projekten bis zu Auftragsarbeiten etablierter GrafikdesignerInnen und Werbeagenturen. Im Jahr 2017 zeigt sich bei den Siegerprojekten ein starker Trend zu seriellen Plakatkombinationen und unkonventionellen grafischen Lösungsansätzen. Der fünf-köpfigen Jury des bereits zur Tradition gewordenen Grafikdesignwettbewerbs, be-stehend aus dem Kommunikationsdesigner Jens Müller (Düsseldorf, Vorsitz), dem Plakatkünstler Peter Bankov (Prag), den Grafikdesignern Albert Exergian (Wien) und Michael Kryenbühl (Bern/Luzern) sowie dem Gestalter Daniel Wiesmann …………….. LESEN SIE MEHR


Type Brut

Am Beginn der Kunstgeschichte steht die Höhlenmalerei, die erstmalig Abbildungen des Menschen – zumeist in Jagdszenen – zeigt. Seitdem ist die Darstellung des Menschen in der Kunst eine Konstante. In jeder Epoche hat man sich mit diesem Thema auseinandergesetzt, ob in der Bildhauerei, der Malerei und heutzutage auch in den neuen Medien. Die Art der Darstellung wurde vom jeweilig herrschenden Zeitgeist bestimmt, welcher wiederum von herausragenden Künstlern wie z. B. Leonardo Da Vinci, Pablo Picasso … geprägt wurde. Ein „Typ“ ist umgangssprachlich im besten Fall ein interessanter Mensch, der etwas Originelles an sich hat und einfach so ist, wie er ist. Es kann sein, dass sein Verhalten manchmal „roh“ bzw. „ungehobelt“ erscheint. Die Ausstellung „type brut“ zeigt Werke der Künstler …………………… LESEN SIE MEHR

Olaf Nicolai – ‚There Is No Place Before Arrival‘
Die Kunsthalle Wien widmet dem deutschen Künstler Olaf Nicolai mit ‚There Is No Place Before Arrival‘ eine umfangreiche Ausstellung. Nicolai arbeitet mit verschiedenen Materialien und schafft konzeptionelle Werke von großer inhaltlicher und sinnlicher Dichte. Er entwickelt vielfältige interdisziplinäre Projekte, die die elementaren Erfahrungen von Raum, Zeit und Körperlichkeit thematisieren. There Is No Place Before Arrival stellt Fragen einer speziellen „Methode“ ins Zentrum – einer Praxis, die nicht nur Nicolais künstlerische Arbeitsweise bestimmt, sondern auch selbst Werkcharakter annimmt. Für die Kunsthalle Wien Museumsquartier entsteht eine temporäre, ortsspezifische Installation, für die Nicolai Auftragsmaler verpflichtet, Bilder nach Vorlagen aus Zeitungsausschnitten auf dem Boden der Ausstellungshalle nachzuzeichnen. Auf diese Weise bildet sich eine begehbare Abfolge von Motiven; ein Tableau, das aus evokativen Bildern mit sowohl politischen als auch poetischen Konnotationen besteht. Im Laufe der Ausstellung wird es weiter wachsen. 

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JULIAN SCHNABEL – Polaroids
Die Galerie OstLicht präsentiert erstmals in Österreich Julian Schnabels fotografisches Werk in einer umfassenden Einzelausstellung. Der amerikanische Maler, Bildhauer und Filmemacher fertigt seit mehr als einem Jahrzehnt fotografische Unikate mit einer sehr seltenen Polaroid 20×24-Inch-Kamera aus den 1970er-Jahren. »Es war nie meine Intention diese Polaroids öffentlich zu zeigen. Sie sind Dokumente von Orten und Skulpturen, die ich geschaffen habe, Menschen, die ich kenne, sie sind ein Prozess des Malens. Die Kamera nutzte ich als Medium. Wegen ihr machte ich die Erfahrung. Anomalien, Idiosynkrasien, Lichtflecke und technische Zufälligkeiten prägen den Charakter der Fotografien – ich drücke nur instinktiv auf den Knopf. Mit dieser Kamera ist es wie mit einem guten Pferd, man hält sich einfach an den Zügeln……….. LESEN SIE MEHR

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Kate Newby – ‚I can’t nail the days down‘

Die Kunsthalle Wien präsentiert mit I can’t nail the days down die erste institutionelle Einzelausstellung von Kate Newby in Österreich. Die Arbeiten der Künstlerin entstehen in Auseinandersetzung mit konkreten Orten und stehen in enger Verbindung zum räumlichen und zeitlichen Kontext ihrer Präsentation. Ihre Werke bringen das Draußen in den Ausstellungsraum, überschreiten dessen räumlichen Grenze und laden auch die Betrachter/innen ein, das Außen zu entdecken und neu zu sehen. Für ihre Ausstellung in der Kunsthalle Wien Karlsplatz entwirft Newby neue installative Arbeiten, die die Grenzen zwischen dem Werk und seinem Umfeld unscharf werden lassen. Basierend auf Beobachtungen der Künstlerin und Recherchen vor Ort stellen Newbys Arbeiten eine Verbindung zum gebauten wie belebten Raum her. In direkter Auseinandersetzung mit der Architektur des Glaspavillons und dem unmittelbaren Umfeld am Karlsplatz entstehen diskrete ………… LESEN SIE MEHR

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Vivian Maier

Die Entdeckung des Werks von Vivian Maier (1926–2009) schlug 2009 ein wie eine Bombe. Die Geschichte der bis dato völlig unbekannten Fotografin, die sich ihren Unterhalt zeitlebens als Kindermädchen verdient hatte und deren zu großen Teilen aus Negativen bestehendes Archiv auf einer Zwangsauktion eher zufällig in die Hände eines jungen Sammlers geraten war, begeisterte die Öffentlichkeit weit über die klassischen Fotozirkel hinaus. „Ein Jahrhundertfund – und eine Geschichte, die man sich besser nicht hätte ausdenken können“, so WestLicht-Gründer Peter Coeln. Der Wiener Schauplatz für Fotografie holt die Arbeiten der ……………  LESEN SIE MEHR

POST OTTO WAGNER- Von der Postsparkasse zur Postmoderne

Anlässlich des 100. Todesjahres des Archi-tekten Otto Wagner lenkt die Ausstellung POST OTTO WAGNER. Von der Postsparkasse zur Postmoderne den Blick auf den nachhaltigen Einfluss seines epochal-en Werks. Wagner gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter der frühen Moderne: Seine Absage an den Einsatz historischer Stile, seine weltweit rezipierten Schriften zu Architektur und Stadtplanung und seine hervorra- genden Bauten sind bis heute inspirierend. Die MAK-Ausstellung beleuchtet nicht nur die Wechselwirkung zwischen Wagner und seinen Zeitgenossen, sondern insbesondere seinen Einfluss auf Schüler und nachfolgende Generationen von ArchitektInnen und DesignerInnen. Mit Gebäuden wie der k. k. Österreichischen Postsparkasse, der Kirche St. Leopold am Steinhof oder den Bauten für die Wiener Stadtbahn erlangte Wagner Weltgeltung. Vor allem die ………….. LESEN SIE MEHR

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300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur

Mit der umfassenden Jubiläumsausstellung 300 JAHRE WIENER POR-ZELLANMANUFAKTUR beleuchtet das MAK die Geschichte und Bedeu-tung der zweitältesten europäischen Porzellan-manufaktur. Ge-gründet im Mai 1718 durch Vergabe eines kaiserlichen Privi-legiums zur Porzell-anerzeugung an Claudius Innocentius Du Paquier setzte die Wiener Porzellanmanufaktur in den folgenden Jahrzehnten ästhetische Maßstäbe. Rund 1 000 Objekte aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen wie internationalen Sammlungen bieten einen eindrucksvollen Überblick über Wiener Entwicklungen im Kontext asiati- scher Vorläufer und europäischer Konkurrenten. Seit seinen Gründungsjahren bewahrt das MAK den Nachlass der ab 1744 kaiserlich geführten, 1864 geschlossenen Wiener Porzellanmanufaktur und widmet sich der Erforschung des Porzellans ……………… LESEN SIE MEHR

18. Art Bodensee- Die Art Bodensee wird diesen Sommer noch internationaler. Unter den rund 60 Galerien der Sommerkunstmesse vom 13. bis 15. Juli in Dornbirn sind Neuzugänge aus Spanien, Italien und Deutschland. Eine Sonderschau der Galerie Hollenstein, ein Skulpturenschwerpunkt des Kunstraum Dornbirn und eine Installation des Künstlerinnen-Duos Fulterer/Scherrer ergänzen das Angebot. Die Übersiedelung der Art Bodensee in die neuen Messehallen der Architekten Marte.Marte im vergangenen Jahr hat dem Format viel positives Echo beschert. Klein und fein präsentiert sich der Kunstsalon auch in diesem Sommer. „Die Art Bodensee ist eine Verkaufsmesse und steht für Handel, aber auch für entspannten Kunstgenuss. Auch auf 5000 Quadratmetern neuer Messearchitektur bleibt die Atmosphäre persönlich. Das wissen Besucher und Sammler, die gern hier kaufen, zu schätzen“, bestätigt Messe-Geschäftsführerin……….. LESEN SIE MEHR

Gustav Peichl – 15 Bauten zum 90sten

Anlässlich seines 90. Geburtstags widmet das MAK dem österreichischen Architekten Gustav Peichl (geboren am 18. März 1928 in Wien) die Personale GUSTAV PEICHL. 15 Bauten zum 90sten. In seinem über 50-jährigen Schaffen konnte Peichl, der unter dem Pseudonym IRONIMUS höchst erfolgreich auch als politischer Karikaturist tätig war, 70 Bauten realisieren. Für die Schau im MAK wählte er 15 Bauten aus, die exemplarisch Einblick in sein um- fangreiches Lebenswerk geben. Die Gebäude werden exklusiv für das MAK von der deutschen Künstlerin Pola Sieverding in ihrem heutigen, aktuellen Zustand fotografiert und mit Skizzen, Entwürfen und Plänen aus der MAK-Sammlung kontextualisiert. Peichl schenkte dem MAK 2013 einen …………………… LESEN SIE MEHR

Günter Brus- „Unruhe nach dem Sturm“

Anlässlich seines achtzigsten Geburtstags würdigt das Belvedere 21 das Gesamtwerk von Günter Brus mit einer umfassenden Retrospektive.Passend zum Jahresmotto „Spirit of ’68“, das 2018 als Klammer für die gesamten Aktivitäten des Belvedere 21 fungiert, wird mit dieser Ausstellung Günter Brus als großer Kunstrebell der 1960er- Jahre gewürdigt. Fünfzig Jahre nach der radikalen Aktion Kunst und Revolution zeigen wir, dass Brus nie aufgehört hat sich weiterzu-entwickeln und seine künstlerischen Mittel immer wieder neu zu erfinden, so Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere und Belvedere21. Günther Brus gehört heute zu den wesentlichen internationalen künstlerischen Positionen in Österreich. Als Vertreter …………….. LESEN SIE MEHR

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Bank Austria Kunstpreis 2016
Bank Austria verleiht höchst dotierten Kunstpreis Österreichs

Bank Austria verleiht höchst dotierten Kunstpreis Österreichs– Als fixer Bestandteil der heimischen Kulturlandschaft und einer der größten Kulturförderer des Landes vergibt die Bank Austria mit dem Bank Austria Kunstpreis seit 2010 die mit 218.000 Euro höchstdotierte Kulturauszeichnung des Landes in folgenden Kategorien: Unterstützung von Crowd-funding-Kampagnen aus dem Kulturbereich: 100.000 Euro. Bank Austria Crowdfunding Preis (Auswahl durch die Jury) für die Verbindung von kulturellem und sozialen Engagement: 10.000 Euro. Bank Austria Kunstpreis (Nominierung und Auswahl durch die Jury): 100.000 Euro. Bank Austria Kunstpreis für Kulturjournalismus (Nominierung und Auswahl durch die Jury): 8.000 Euro.„Kunst reflektiert gesellschaftliche Entwicklungen und ist ein wichtiger Beitrag für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Stabilität eines Landes. Unser Engagement in diesem Bereich ist integrativer Bestandteil ………………… LESEN SIE MEHR

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kunstinvestor-fotoreportage
ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
DOWNLOAD-FOTOREPORTAGE(KLICKE HIER)

vienna-contemporary-fotoreportageVienna Contemporary 2016
Contemporary Art Exhibition
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parallel-vienna-fotoreportagePARALLEL VIENNA 2016
Contemporary Art Exhibition
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unbenannt-11Galerie Gugging
„fotografie: lejo & august walla“

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art-antique-2016ART&ANTIQUE Hofburg Vienna
Die Messe für Kunst, Antiquitäten und Design
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BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle.

Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer ………. LESEN SIE MEHR

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