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„Lassen Sie sich lesen!“Mit dem KUNSTINVESTOR(e-Paper) hat man PRINT auf dem Schirm. Denn rund zwei Drittel aller Leser lesen Zeitschriften auf dem Tablet und geben für aktuelle Inhalte auch gerne Geld aus. Der KUNSTINVESTO

R ist- seit Gründungsjahr (2003)- ein in Österreich einzigartiges und hochwertiges „Corporate Publishing-Medienprodukt“, die Blattlinie ist eine facettenreiche Mischung aus Berichten Kunst- und Geldmarkt. In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft werden die Leser ständig am Laufenden gehalten, was am heimischen wie internationalen Geld- und Kunstmarkt los ist. Die Themenpalette erstreckt sich von Porträts der Manager, veranschaulicht die oftmals spannende und befruchtende Entwicklung von Wirtschaft und Kunst, blickt hinter die Kulissen der internationalen Kunstmessen, erklärt, wie abwechslungsreich und vielschichtig ……… LESEN SIE MEHR

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AUKTIONEN

735.300 Euro für ein Werk von Jean Dubuffet– Erfolgreiche Auktion „Zeitgenössische Kunst“

Hervorragende Ergebnisse bei der Abendauktion Zeitgenössische Kunst am 5. Juni 2019 im Dorotheum. Gleich zu Beginn endete ein Bietgefecht am Telefon um Bon Espoir. Paysage avec personnage (Gute Hoffnung, Landschaft mit Personen) von Jean Dubuffet, dem Begründer der „Art Brut“, erst nach 15 Minuten, weit über dem Schätzwert bei 735.300 Euro.Die enorme Bandbreite der Versteigerung stellen weitere Spitzenpreise unter Beweis: 479.100 Euro erreichte Judy Garland and Liza Minelli von Andy Warhol, ein Serigrafie aus 1978. Bei Piero Dorazios raffiniertem Farbgitter-Bild Elfenbeinturm, einem Ölbild aus 1957, klingelte die …………… LESEN SIE MEHR

TOP-PREISE FÜR ÖSTERREICHISCHE KUNST- Walde, Klimt, Moll stark nachgefragt bei Auktion „Klassische Moderne“

Spitzenpreise für österreichische Kunst bei der Auktion „Klassische Moderne“ am 4. Juni 2019 im Dorotheum: Zwei Schneebilder von Alfons Walde aus den 1930er Jahren, „Hof am Wilden Kaiser“ und „Almen im Schnee“ wechselten für 412.000 Euro und 243.811 Euro die Besitzer. Besonders nach-gefragt waren auch Zeichen-Studien von Gustav Klimt, darunter „Liebespaar“ von 1903 für 100.300 Euro. Ein kleinformatiges Venedig-Motiv ……………. LESEN SIE MEHR

339.000 Euro für Jaguar-  Erfolgreiche Auktion Klassische Fahrzeuge

Hervorragende Ergebnisse bei der Auktion Klassische Fahrzeuge am 15. Juni 2019: Viele der 107 angebotenen Automobile und Motorräder wurden weit über ihren Schätzwerten zugeschlagen. Allen voran der flotte Volkswagen T1, ein in herausragendem Zustand befindliches „Bully“-Sondermodell mit 21 Fenstern, der nach längerem Bietgefecht für 120.600 Euro an einen Saalbieter ging. Auch beim schwarzen Volkswagen Type 15, Karman Cabriolet Baujahr 1952, läutete die Auktionsglocke erst bei 92.000 Euro. Einsame Klasse war der S.S. Jaguar 2 ½ Litre aus dem Jahre 1938, einer von 198 Stück weltweit, bei dem ein schriftlicher Bieter bei 339.000 Euro erfolgreich blieb. Ein weiterer Jaguar, 1961 E-Type 3.8 Litre OTS Flatfloor, war mit 110.400 Euro ebenfalls ganz vorne dabei. Den 1976 gefertigten Porsche 930 Turbo 3.0 Liter, der Ur-Turbo schlechthin, sicherte sich ein Interessent am Telefon für 143.000 Euro 
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Weltrekord im Dorotheum Hohe Ansteigerungen bei Altmeister-Auktion am 30. April 2019

Bilder Alter Meister sind immer wieder für Überraschungen gut. Das konnte man auch bei der Auktion des Dorotheum am 30. April 2019 beobachten, die gekennzeichnet war von einer hohen Verkaufsquote. Einen Weltrekordpreis für ein Bild von Martin van Meytens erzielte ein Porträt der Kaiserin Maria Theresia (217.066 Euro). Van Meytens war der bedeutendste Hofmaler von der österreichischen Regentin und deren Familie. Sensationelle 344.900 Euro erreichte ein von einem habsburgischen Hofmaler im späten 16. Jahrhundert gefertigtes Porträt von Erzherzog Ernst von Österreich. Der jüngere Bruder von Kaiser Rudolf II. war kurze Zeit …….……… LESEN SIE MEHR

Rekordpreis für Oskar Laske bei Auktion im Dorotheum Linz

Der höchste je erzielte Preis für ein Gemälde von Oskar Laske konnte am Dienstag, den 7. Mai 2019, bei der Auktion im Dorotheum Linz realisiert werden. Für 176.949 Euro wechselte das großformatige, vielfach ausgestellte, 1936 entstandene Bild „Jahrmarkt des Lebens“ den Besitzer. Oskar Laske (1874-1951) gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der österreichischen Zwischenkriegsmalerei und ist vor allem bekannt für seine vielfigurigen Aquarelle. Er war u. a. Mitglied des Hagenbundes und der Wiener Secession. Die satirische Kompositoin des Gemäldes malte Oskar Laske im ……………. LESEN SIE MEHR

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Blickfang 2018

‚viennacontemporary 2018‘

Parallel Vienna 2018

VOKA Farbwelten

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AKTUELLE NEWS

Der herbstliche Auktionsreigen
Am 23. September wird der herbstliche Auktionsreigen mit der 12. Auktion der RESSLER KUNST AUKTIONEN eröffnet. Zur Ausbietung gelangen mehr als 230 Werke mit einer Rufpreissumme von 1,2 Millionen Euro. International wird vor allem „Zwerg vor Kanone“ von Martin Kippenberger Nachfrage hervorrufen (Rufpreis € 18.000). Die Arbeit entstand 1996 für den „Club an der Grenze“, wo sich neben Kippenberger Walter Pichler, Kurt „Kappa“ Kocherscheidt, Christian Ludwig Attersee und viele andere Künstler versammelten. Für die Einrichtung des Clublokals sorgten die Künstler selbst; Kippenberger trug etwa seine berühmten Alka-Seltzer-Barhocker bei, die leider nicht mehr erhalten sind. Unser Zwerg dürfte der Prototyp für die kleine Auflage, vermutlich sieben  ………………LESEN SIE MEHR 

Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen in der Schweiz um 1900 – ergänzt um Werke aus Österreich

Das künstlerische Schaffen von PatientInnen aus psychiatrischen Institutionen stößt zunehmend auf öffentliches Interesse, ist aber erst wenig erforscht. Unter der Leitung von Katrin Luchsinger wurden in einem einzigartigen Projekt an der Zürcher Hochschule der Künste die um 1900 in allen kantonalen Kliniken der Schweiz entstandenen Werke erfasst. Die PatientInnen schufen ihre Werke mit Hingabe und mit großer technischer wie künstlerischer Kompetenz. Sie verstanden ihre Arbeiten als Beitrag zum öffentlichen Leben, als Erfindung oder Ausdruck ihrer Gedanken, als Kritik an der Anstalt oder Bereicherung im eintönigen Alltag. Ihre Kunst ist geprägt vom Ausschluss aus der Öffentlichkeit und von der Frage, was als „normal“ galt ………………LESEN SIE MEHR

Vienna Biennale for Change 2019. Schöne neue Werte. Unsere Digitale Welt gestalten

Welche Werte brauchen wir für eine (digitale) Zukunft, die wir wirklich wollen? Eine Zukunft, in der die Utopie von sozialer und ökonomischer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit Realität werden kann? Die VIENNA BIENNALE FOR CHANGE 2019: SCHÖNE NEUE WERTE. Unsere Digitale Welt gestalten (29. Mai – 6. Oktober 2019) bringt Kunst, Design und Architektur zur Frage einer werte-basierten Zukunft ins Spiel. Neun Ausstellungen, eine übergreifende Konferenz und zahlreiche Projekte und Veranstaltungen öffnen neue Kosmen im Hinblick auf künstliche Intelligenz, neue Technologien, innovative Lebensweisen, (städtische) Arbeitsmodelle und verantwortungsvollen Konsum. „Mit der Suche nach neuen Werten für die digitale Welt haben wir uns an ein sensibles Thema herangewagt. Das Ergebnis ist eine vielfältig inspirierende VIENNA BIENNALE FOR CHANGE 2019 mit reflexiven und provozierenden, aber auch konkret umsetzbaren ………………LESEN SIE MEHR 

Gelatin & Liam Gillick – Stinking Dawn

„Was bedeutet es heute, ein Revolutionär zu sein? Was heißt es, sich an die ideelle Basis jener Willenskraft zu erinnern, die die Gesellschaft verändern wollte? Nicht nur das revolutionäre Geschick steht auf dem Spiel, es geht auch um die Agitation aller Frauen und Männer, die die Welt verändert haben!“

Stinking Dawn ist eine Ausstellung, die den Produktionsprozess für einen abendfüllenden Spielfilm von Gelatin und Liam Gillick abbildet. Unter der Regie von Gillick und auf Basis seines Drehbuchs werden Gelatin die Hauptrolle in einem experimentellen Film spielen, der die Grenzen menschlicher Toleranz angesichts von Unterdrückung, politischen Krisen und überbordender Selbsttäuschung auslotet. Sie spielen die Hauptdarsteller – vier privilegierte junge Leute, die in einer Zeit der Krise aufwachsen und verschiedene Stadien der ………………LESEN SIE MEHR 

Caroline Achaintre – Dauerwelle: Caroline Achaintre zeigt ihre Werke zum ersten Mal in einer Einzelausstellung in Österreich. Die raumspezifische Präsentation im Belvedere 21 gibt Einblick in das vielfältige Œuvre der deutschfranzösischen Künstlerin, die tradierte Techniken wie Tapisserie, Aquarell und Keramik unkonventionell anwendet. Die Künstlerin arbeitet konzeptionell im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Sie schafft Charaktere, Gesichter, Masken, fantastische Lebewesen und Formen, die zwischen Objekt und Subjekt verortet sind. Die abstrakten Arbeiten sind immer noch Kreaturen, zumindest die Häute von Kreaturen – Objekte mit Seele, zwischen Mensch und Tier. Konstante Elemente in Achaintres animistisch anmutenden Werken sind die Maskerade, das Archaische, das Dunkle und Geheimnisvolle – an der Grenze zum Unheimlichen. Im Wort „unheimlich“ ………………LESEN SIE MEHR

Kiki Smith – ProcessionDas Untere Belvedere präsentiert das facettenreiche Œuvre der US-amerikanischen Künstlerin Kiki Smith. Die Ausstellung zeigt an die sechzig Werke aus den letzten drei Jahrzehnten wie auch jüngst entstandene Arbeiten. Der Schwerpunkt der über mehrere Räume inszenierten Schau liegt auf den Skulpturen. Für die 1954 in Nürnberg geborene Kiki Smith sind Leben und Kunst eng miteinander verbunden. Persönliche Erinnerungen, geschichtliche Ereignisse oder soziale und politische Veränderungen legen den Grundstein für ihre Arbeiten. xistenzielle Fragen des Lebens zu Identität, Besitz und Kontrolle des menschlichen Körpers beschäftigen sie. Die Suche nach Antworten führt Kiki Smith in die Grenzbereiche zwischen ………………LESEN SIE MEHR

Was ist Kunst?Ein Kommentar von Otto Hans Ressler

Ein Kunstwerk kann ein Bild sein oder eine Skulptur, aber ebenso ein Autowrack, eine Ansammlung von Steinen, eine halbverkohlte Geige, eine schmutzige Badewanne oder eine auf einen Zettel gekritzelte Notiz. Es gibt keine allgemein gültige Definition für Kunst. Gäbe es eine, würde wohl schon am nächsten Tag ein Künstler darangehen und etwas machen, das diese Definition ad absurdum führt. Das bedeutet freilich nicht, dass Kunst pure Subjektivität und jeder Deu-tungsversuch von Anfang an zum Scheitern verurteilt wäre. Vor allem kann man für sich selbst durchaus Qualitätskriterien finden. Und da wir soziale Lebewesen sind, ließen sich im Meinungsaustausch mit anderen     ………………LESEN SIE MEHR

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Hysterical Mining- Technologie gehört in jeder Gesellschaft zu den grundlegenden Feldern, in denen Geschlecht artikuliert wird. Technische Fertigkeiten und Kenntnisse scheinen spezifischen Geschlechtern zugeordnet zu sein und tragen so zur Ausformulierung von Maskulinität und Femininität bei. In der heutigen westlichen Welt, die als erste die Industrialisierung durchlief und die globale Produktion materieller und geistiger Güter, von Waren, Dienstleistungen und Wünschen beherrschte, ist Technologie eindeutig männlich kodiert. Männern wird eine natürliche Neigung zur Technologie zugeschrieben, während Frauen ihr angeblich ängstlich oder ablehnend gegenüberstehen. Männer befassen sich aktiv mit Maschinen, bauen und benutzen sie. Auch Frauen verwenden Maschinen, gelten aber gewissermaßen als passive Nutznießerinnen des Erfindergeists. Die modernistische Verknüpfung von Technologie und Männlichkeit spiegelt sich auch in geschlechtsspezifischen Alltagserfahrungen wider, in historischen Erzählungen, in der Arbeitswelt und im Bildungswesen ……………… LESEN SIE MEHR


Sean Scully – Eleuthera: Die neue figurative Serie Eleuthera stellt im Werk von Sean Scully einen bedeutenden Einschnitt dar. Sean Scully ist vor allem für seine ausdrucksstarken abstrakten Gemälde aus farbigen Streifen und Blöcken bekannt. Die ALBERTINA präsentiert nun eine Werkserie, die Scully von einer völlig neuen Seite zeigt. Die Serie Eleuthera aus den Jahren 2016/17 hat ein sehr privates Sujet zum Hauptthema: sie besteht aus 23 großformatigen Ölgemälden, ergänzt um Pastelle, Zeichnungen und Fotos, die Oisín, den Sohn des Künstlers, beim Spielen am Strand von Eleuthera, einer Insel der Bahamas, zeigen. Zunächst mag es überraschen, dass Scully nach fünf Jahrzehnten der Abstraktion figurativ arbeitet. Tatsächlich ist es aber eine Rückkehr zur Gegenständlichkeit, denn der Künstler malte in seinen Anfängen obsessiv  ………….. LESEN SIE MEHR

Urban Art und Street Art in der Wiener Innenstadt

Gemeinsam mit Lena Heidrich expandiert der Galerist Gerald Hartinger in die Wiener Spiegelgasse und bringt Urban Art und Street Art in das aufstrebende Kunstviertel. 13 Jahre nachdem Gerald Hartinger seine Galerie am Neuen Markt eröffnete und sich auf Pop-Art spezialisierte, eröffnet er gemeinsam mit Tochter Lena Heidrich seine zweite Galerie in der Spiegelgasse 21 in der Wiener Innenstadt. Für den neuen Standort in unmittelbarer Nähe des Dorotheums und der Albertina erweitert Hartinger das bestehende Galerieprogramm um Positionen der Urban Art mit Fokus auf europäische und U.S.-amerikanische Künstler. Auf rund 180 Quadratmetern werden künftig nicht nur wechselnde Themenausstellungen und Personalien gezeigt, sondern auch Musik-Acts und Performances. Die Besucher erwartet  ……………… LESEN SIE MEHR

Dorit Margreiter – Really!
Dorit Margreiters künstlerisches Interesse gilt den Verbindungen von visuellen Systemen und räumlichen Strukturen sowie den daraus resultierenden Konsequenzen für unseren gesellschaftlichen Alltag. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung stehen moderne und zeitgenössische Architekturen sowie Formen medialer Repräsentation. Für ihre Personale im mumok verwandelt Dorit Margreiter …………….. LESEN SIE MEHR


Vertigo – Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520–1970
Unter den bahnbrechenden Kunstströmungen der 1960er-Jahre wurden der Op Art und der kinetischen Kunst bislang die geringste Aufmerksamkeit zuteil. Häufig wurden sie als zu spektakulär und daher oberflächlich deklassiert. Zu Unrecht, denn Op Art und kinetische Kunst schärfen das Bewusstsein für die Ambivalenz der Wirklichkeit. Sie führen buchstäblich vor Augen, dass die Wahrnehmung nicht objektiv, sondern von volatilen Parametern wie Kontext und Betrachter_in abhängig ist – mit allen erkennt-nistheoretischen Konsequenzen. Die Ausstellung Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520–1970 eröffnet …………….. LESEN SIE MEHR

 

Nikita Kadan – Project of Ruins

Im Zentrum der Arbeiten Nikita Kadans steht die künstlerische Auseinandersetzung mit den gesellschaftspolitischen Entwicklungen im Postkommunismus sowie deren Grundlagen und Ursachen im Sowjetkommunismus. Zeichnung, Malerei und Fotografie bestimmen dabei ebenso sein Œuvre wie Objekte, Skulpturen und Installationen. Der Künstler erweist sich als sensibler und zugleich kritischer Beobachter und Interpret für die Brüche, aber auch für die Zusammenhänge und Kontinuitäten zwischen kommunistischer Vergangenheit und turbokapitalistischer Gegenwart. Er ist Mitglied der Künstlergruppe R.E.P. (Revolutionary Experimental Space) sowie Mitbegründer des Künstlerkomitees und der Aktivistengruppe Hudrada. Als kunstpolitischer Aktivist arbeitet er auch mit Architekten, Soziologen und Menschenrechtsaktivisten zusammen. In seiner Ausstellung thematisiert ……………LESEN SIE MEHR

CURT STENVERT – ein Fall nicht nur für (intellektuelle) Goldgräber!

Curt Stenvert war ein multitalentierter Ausnahmekünstler. Kaum ein Künstler hat ein so großes Spektrum von Techniken und Themen in seiner Kunst realisiert. Sein Schaffensweg führt von hochsensilblen Zeichnungen, beinharter Gesellschaftskritik über formpoetische Objekte bis hin zu Ölbildern, die die Goldfaszination des österreichischen Jugendstils aufnehmen, Aquarellen von minutiöser Genauigkeit, Drucken und Collagen von betörendem Humor. Einige Jahre war Stenvert als Filmschaffender tätig und wurde als einer der wichtigsten österreichischen Experimentalfilmer bezeichnet. Sein Film „Flucht ins Schilf“ wurde in der New York Times besprochen. Es folgte die Anerkennung für sein künstlerisches Schaffen durch die Fachwelt . Ausstellungen von Schweden bis Italien (Palazzo dei Diamanti ………………LESEN SIE MEHR


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YOUNG EDITIONS
Unter dem Titel ‚OstLicht YOUNG EDITIONS‘ eröffnet die Galerie eine neue Plattform für junge Fotografie. Den Startpunkt bilden Piero Percoco, Silin Liu und Paweł Jaszczuk. Der italienische Autodidakt und Instagram-Shootingstar Piero Percoco wirft eine einzigartige Perspektive auf seine Heimat, den Süden Italiens, und fotografiert mit Humor und Ironie den Alltag im Dorf, Großmutters Kochkünste und sonnenbadende Menschen am Strand von Bari. Sein Instagram-Account erweist sich als absoluter Hit mit über 45.000 Follower_innen. Silin Liu aus Peking nimmt in ihrer fotografischen Serie »I’m Everywhere« die Identität ihres Alter Ego Céline Liu an und reist mit ihr durch Zeit und Raum. Dabei schreibt sie sich in die Geschichte des 20. Jahrhunderts ein indem sie mit Pablo Picasso, Lady Di und John F. Kennedy …………….. LESEN SIE MEHR

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WORLD PRESS PHOTO 2019

Im April wurden in Amsterdam die Gewinner des diesjährigen World Press Photo Wettbewerbs bekanntgegeben. Zum World Press Photo des Jahres kürte die Jury ein Bild des US-amerikanischen Fotografen John Moore, das zu einem Symbol für die restriktive Einwanderungs-politik der USA unter Präsident Trump geworden war. Die Aufnahme zeigt die weinende, knapp zweijährige Yanela Sanchez in Texas, nahe der Grenze zu Mexiko, während ihre Mutter von einem Beamten der Grenzpolizei durchsucht wird. Das aus Honduras stammende Mädchen und ihre Mutter hatten sich im April 2018 im Süden Mexikos einem Flüchtlingszug Richtung ……………… LESEN SIE MEHR

WIEN 1900 – Aufbruch in die Moderne

Das Leopold Museum entwirft mit seiner neu konzipierten Dauerpräsentation ein opulentes Tableau, das einen in Dichte und Komplexität einzigartigen Einblick in das Faszinosum Wien um 1900 und das Fluidum jener pulsierenden Zeit bietet.

Die Donaumetropole war um die Jahrhundertwende gleichermaßen die Hauptstadt des Hochadels und der liberalen Intellektuellen, der prachtvollen Ringstraße und endloser Armenviertel, des Antisemitismus und des Zionismus, des starren Konservatismus und der einsetzenden Moderne. Glanz und Elend, Traum und Wirklichkeit, Selbstauflösung und Neuaufbruch bezeichnen den ästhetischen Pluralismus und markieren das Wien jener Zeit als Versuchsstation und Ideenlaboratorium – und damit als zentralen Motor einer turbulenten Erneuerungsbewegung. In diesem heterogenen Milieu – Arnold Schönberg sprach von der „Emanzipation der Dissonanz“ – fand jene einzigartige Verdichtung an Kulturleistungen statt, die uns heute von Wien um 1900 als einem Quellgrund der Moderne sprechen lässt ……………… LESEN SIE MEHR

Otto Muehl – ‚Arbeiten 1955 – 2013‘

Das Gesamtwerk von Otto Muehl umfasst mehr als 5 Jahrzehnte des Schaffens, in denen ein überaus vielfältiges und komplexes Œuvre entstanden ist. Durch die Zusammenfassung des gesamten Nachlasses des Künstlers im ESTATE OTTO MUEHL ist es erstmals möglich in den Ausstellungsräumen der SAMMLUNG FRIEDRICHSHOF einen repräsentativen Querschnitt von Werken aller Schaffensperioden des Künstlers zu zeigen. Neben wichtigen Arbeiten aus der Zeit als Mitbegründer des Wiener Aktionismus …… LESEN SIE MEHR

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BÖSENDORFER, die Geschichte einer Klangwelle.
Musikalischer Tüftler und geschickter Entrepreneur. Mit nur 24 Jahren übernimmt Ludwig Bösendorfer den Betrieb seines Vaters und soll schon bald Europa mit dem Wiener Klang Bösendorfers erobern- Ignaz Bösendorfer, 1794 als Sohn eines Tischlermeisters in Wien geboren, verbringt seine Lehrjahre bei der Firma des damals sehr bekannten Klavierbauers Joseph Brodmann (1763-1848). Hier lernt er rasch und erhält bereits 1815 von der Wiener Akademie der Bildenden Künste den ersten Preis für Ornamentalzeichnung. Zur gleichen Zeit sind in Wien die großen Klavierbauer ………. LESEN SIE MEHR

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ART Vienna 2017
Preview am 22. Februar 2017
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„fotografie: lejo & august walla“

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