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Hundertwasser – Schiele

Friedensreich Hundertwasser (1928–2000) prägte als Maler, Gestalter von Lebensräumen und Vorkämpfer der Ökologiebewegung die Kunst des 20. Jahrhunderts über die Grenzen Österreichs hinaus. Wenig bekannt ist seine lebenslange, intensive Beschäftigung mit der Person und dem Werk Egon Schieles (1890–1918). Als 20-jähriger entdeckte der damalige Akademiestudent in Ausstellungen und Büchern die Kunst der Wiener Moderne für sich: Vor allem Schiele sollte in den folgenden Jahren eine zentrale Bezugsfigur für den international agierenden Künstler werden. Sein zeichnerisches Können erwarb er im Selbststudium von dessen Zeichnungen, in Paris propagierte er gegenüber seinen Künstlerkollegen effektiv Schieles Kunst und 1965 betitelte er ein Werk mit 622 Der Nasenbohrer und die Beweinung Egon Schieles. Bis zu seinem Lebensende ……………LESEN SIE MEHR

‚KUNST.INVESTOR GOES PRINT‘
In Kooperation mit Vertretern aus der Kunstszene und der Wirtschaft bringen wir neben unserer Internet-ausgabe nun die Printausgabe als KUNSTINVESTOR special mit dem Sonderteil Geld & Anlage INVESTOR heraus – [Zeitungs-ormat (A3), holzfrei matt 100 g/m², eingefalzt].
Damit wollen wir unsere Abonnenten und Leser*innen über die Aktivitäten auf dem heimischen und den internationalen Kunst- und Finanzmärkten auf dem Laufenden halten. Die inhaltliche Bandbreite der Beiträge erstreckt sich von aktuellen Storys aus der Welt des Kunstinvestments, über Analysen bis hin zu Manager-Porträts. Die Berichterstattung des KUNSTINVESTOR sowie des Geld & Anlage INVESTOR zeigt die pulsierende und befruchtende Entwicklung …….……LESEN SIE MEHR

 

Art Vienna International Art Fair – DIE DRITTE

Der März 2020 hat seinen Fixpunkt im Kunstkalender: Die ART VIENNA, International Art Fair, präsentiert sich zum dritten Mal als das spannendste Kunstmesse-Ereignis für moderne und zeitgenössische Kunst im Wiener Frühjahr. Von 27. bis 29. März zeigen über 30 ausgesuchte Aussteller aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Spanien im Parterre der Wiener Hofburg, zentral in der City gelegen, was ihre Kunst alles kann! Die Street Art wird hoffähig, wenn Banksys ikonische „Love Rat“ ihr rotes Herz im Parterre der Hofburg an die Wand pinselt, während sich eine Aktstudie von Gustav Klimt  ……………LESEN SIE MEHR

Steve Reinke. Butter 

„My work wants me dead, I know. It is all it ever talks about“, schreibt Steve Reinke in einem Briefwechsel anlässlich seiner Ausstellung im mumok. Tod und Leben, Empathie und Grausamkeit, Sex und Intimität – es sind die „großen“ Fragen, die den Künstler in seiner Arbeit beschäftigen. In bester nietzscheanischer Manier betrachtet Reinke den Menschen allerdings nicht als politisches oder moralisches Wesen, sondern als Spielball mikrobiotischer Agenden: Anstelle eines freudianischen Ichs oder Es bestimmen in seinen Videos Bakterien, Plazenta und Plankton den Lauf der ……………LESEN SIE MEHR

Die Sammlung Hahnloser – Van Gogh, Cézanne, Matisse, Hodler

Die Albertina widmet ihre Frühjahrsausstellung 2020 einer der bedeutendsten Privatsammlungen der französischen Moderne. Die Sammlung Hahnloser entstand zwischen 1905 und 1936 im engen freundschaftlichen Austausch zwischen dem Sammlerpaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler und ihren Künstlerfreunden, darunter Pierre Bonnard, Ferdinand Hodler, Henri Matisse und Félix Vallotton. Später wurden auch deren Vorläufer Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Van Gogh u.a. Teil der Sammlung. Heute umfasst die immense Sammlung einzigartige Werkgruppen – Gemälde, Plastiken und Arbeiten auf Papier – der schweizerischen und französischen Moderne, darunter so prominente Werke wie Bonnards Spiegeleffekt (Die Wanne) (1909), Cézannes Porträt eines Künstlers (1877/78), Van Goghs Sämann (1888), Vallottons Die Weiße und die Schwarze (1913) oder Maillols Skulptur Pomona. Ein Großteil der Sammlung befindet sich heute im Besitz der Nachkommen und der Hahnloser Jaeggli Stiftung sowie dank großzügiger Schenkungen in den Kunstmuseen von Winterthur und Bern. Sammeln war …………….……LESEN SIE MEHR

JAKOB LENA KNEBL „Frau 49 Jahre alt“

Durch Kombination mit eigenen Arbeiten und ihrem, als Künstlerin, stark subjektiv gefärbten kuratorischen Ansatz unterzieht Jakob Lena Knebl die Sammlung des LENTOS einer politischen Neubewertung. Sie bricht den klassischen Kanon der Sammlungspräsentation auf und erprobt eine „demokratische Art“ des Ausstellens. Dieses Spiel mit unterschiedlichen Taktiken ermöglicht einen ungewöhnlichen, niederschwelligen Zugang und vermag Ernsthaftigkeit mit einem Augenzwinkern zu vermitteln. Knebl fokussiert sich nicht auf einzelne künstlerische Positionen, stellt Art Brut neben Gemälde der Wiener Moderne, Alltagsgegenstände und Werbeplakate neben Bronzeskulpturen aus der Nachkriegszeit. In einem virtuosen Spiel von Gegensätzen dividiert Knebel die Räumlichkeiten in zwei Seiten, die eine bunt und schrill, die andere düster und gediegen. Knebl richtet ihr Interesse auf die 1970er Jahre, eine Epoche der Utopien, gesellschaftlichen Visionen, Bürgerrechts-bewegungen und sexuellen Experimente. Im 70er-Jahre-Interieur  ……………LESEN SIE MEHR

Dorotheum auf Erfolgkurs

Das Dorotheum, führendes Auktionshaus im deutschsprachigen Raum, verzeichnet auch 2019 ein höchst erfolgreiches Jahr. Zu den Zuschlägen jenseits der Millionengrenze zählte jener für ein Gemälde des wohl bedeutendsten Künstlers des osmanischen Reiches, Osman Hamdi Bey. Seine „Dame turque de Constantinople“, datiert mit 1881, erreichte hervorragende 1.770.300 Euro. Bei den Alten Meistern konnte ein dem nahen Umkreis Raffaels zugeschriebenes Ölbild einer Madonna mit Kind seinen Schätzwert vervielfachen. Die Gebote kletterten auf 1,66 Millionen Euro. Einen weiteren Millionenpreis, 1.067.000 Euro, fuhr der 1955 Mercedes Benz 300 SL, der „Flügeltürer“, bei den Klassischen Fahrzeugen ein.………………LESEN SIE MEHR 

EINE MILLION FÜR EINEN FLÜGELTÜRER

Top-Preise für Top-Modelle bei der Dorotheum-Auktion
„Klassische Fahrzeuge“ bei der Classic Expo Salzburg am 19. Oktober 2019

Hervorragende Resultate bei der Dorotheum-Auktion „Klassische Fahrzeuge“ am 19. Oktober 2019 auf der Classic Expo in Salzburg: Den erdbeerroten Star des Abends, den Mercedes-Benz 300 SL von 1955, den so genannten Flügeltürer, sicherte sich ein Telefonbieter für hervorragende 1.067.000 Euro. Die beiden weiteren Top-Modelle, der Ferrari F 40 aus 1989 wechselte für 876.600 Euro den Besitzer, der Lancia Rally 037 Evo 2 für 406.200 ……………LESEN SIE MEHR 

Ressler Kunst Auktionen- Kunst sammeln.  Ein Leitfaden

Kunst zu sammeln, ist keine Frage der Brieftasche: Kunst gibt es in jeder Preisklasse. Kunst verlangt aber andererseits viel mehr von Ihnen als nur Geld: Sie verlangt, dass Sie sich mit ihr auseinandersetzen. Denn wer nichts kennt, erkennt auch nichts. Und wer nichts „sieht“, hat nichts von der Kunst. „Sehen“ lernt man, indem man schaut. Und das heißt, auf Ausstellungen zu gehen, in Museen, zu Vernissagen, zu Auktionen. „Sehen“ lernt man, indem man die Kunst in sein Leben holt! ………………LESEN SIE MEHR 

Lennart Nilsson – ‚The Beginning‘

Am 30. April 1965 machte das Life Magazine mit einem Cover auf, das in die Geschichte eingehen sollte: Fötus, 18 Wochen hieß das Titelbild des schwedischen Fotojournalisten Lennart Nilsson (1922–2017) lapidar und bedeutete eine Sensation. Was bis dato höchstens eine Handvoll Wissenschaftler und Mediziner erblickt hatte, wurde nun in Farbe und brillanter Schärfe bis ins Detail für die breite Öffentlichkeit sichtbar: das Leben vor der Geburt. In Kooperation mit dem Nachlass des Fotografen zeigt WestLicht rund 100 von Nilssons Arbei- ten erstmals in einer umfangreichen Ausstellung. Die Gesamtauflage des Life Magazine von 8 Millionen war binnen weniger Tage vergriffen, der Titel blieb die am schnellsten verkaufte Ausgabe in der Geschichte der Zeitschrift, vor der Mondlandung und dem ………………LESEN SIE MEHR 

Alec Soth – Photography ls A Language

Der Amerikaner Alec Soth zählt seit einigen Jahren zu den wichtigsten Fotografen weltweit. Mit der Serie 5/eeping by the Mississipi wurde er 2004 schlagartig berühmt:ln die Fußstapfen von Robert Frank tretend,dokumentierte der Künstler auf seinem Roadtrip entlang des Mississippi das amerikanische Leben – subjektiv, mit viel Poesie und Melancholie. Soths fotografisches Werk – er ist Mitglied der renommierten Agentur Magnum Photos- findet sich seither in allen namhaften Ausstellungshäusern und Fotografie-Institutionen. Seine Personale im KUNST HAUS WIEN kann als Österreichpremiere bezeichnet werden: Soths bekannteste Serien Sleeping by the Mississippi(2004), Niagara (2006), Broken Manual (2010) und Songbook (2014) sind erstmals in Wien ………………LESEN SIE MEHR 

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