ELIGIUS-PREIS 2019 – Schmuckkunst in Österreich

Mit der Ausstellung ELIGIUS-PREIS 2019. Schmuckkunst in Österreich bietet das MAK in Kooperation mit Kunst im Traklhaus, Salzburg erneut einen Einblick in die zeitgenössische österreichische Schmuckszene. Bereits zum vierten Mal zeigt das MAK die Einreichungen zum Eligius-Preis für Körperschmuck und Schmuckobjekte, der vom Land Salzburg 2005 ins Leben gerufen wurde und alle drei Jahre vergeben wird. In einer konzentrierten Präsentation im MAK FORUM werden die Arbeiten jener 13 KünstlerInnen präsentiert, die für den Eligius-Preis 2019 nominiert sind: Andrea Auer, Gunda Maria Cancola, Veresa Eybl, Andrea MAXA Halmschlager, Paul Iby, Beatrix Kaufmann, Theresa Macourek, Martina Mühlfellner, Viktoria Münzker, Izabella Petrut, Konstanze Prechtl, Birgit Schlarmann und Petra Zimmermann. Aus 34 Einreichungen wählte die diesjährige Jury – Giampaolo Babetto (Schmuck-künstler), Cornelie Holzach (Direktorin, Schmuckmuseum Pforzheim) und Anne-Katrin Rossberg (Kustodin MAK-Sammlung Metall und Wiener-Werkstätte-Archiv) – Anfang Februar 2019 für die einzige Auszeichnung für zeitgenössischen Schmuck aus Österreich 13 Positionen aus. Im MAK trifft die Jury ein zweites Mal zusammen und entscheidet, wer die mit € 7.000 dotierte Auszeichnung erhalten wird. Benannt nach dem Patron der Goldschmiede intendiert der Eligius-Preis, die historisch gewachsene Tradition der Goldschmiedekunst in Salzburg weiterzuführen. Der für künstlerische, innovative Arbeiten vergebene Preis richtet sich an KünstlerInnen, die mit ihren Werken bereits in Ausstellungen von Galerien und Museen vertreten waren und somit bereits Anerkennung gefunden haben. [MAK. Ausstellungsdauer bis 24. März 2019 – Foto:©.MAK]

 
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