‚grey time‘ – Bruchteile aus dem Museum

Abseits ihrer künstlerischen Alleingänge arbeiten Jeremias Altmann und Andreas Tanzer seit einigen Jahren an der gemeinsamen Serie grey time – eine stetig wachsende Sammlung des Zerfallenen. Ihre sonst so abgeschiedene Arbeitspraxis in strikter Isolation der Ateliers durchbrachen die beiden Zeichner und Maler im letzten Frühjahr zugunsten der zweiteiligen Ölmalerei Bruchteile. Diese entstand im Kunsthistorischen Museum in den öffentlichen Galerieräumen. Quer durch die Säle des Hauses paraphrasierten die beiden Exponate von Ägypten über die Antike bis zur neuzeitlichen Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts. Das gleichzeitige Arbeiten am selben Bild ist dabei für Tanzer und Altmann zwingende Voraussetzung und prägendes Element ihrer Kollaboration. Die Ausstellung grey time – Bruchteile aus dem Museum präsentiert die zwei Gemälde in der Antikensammlung. Ergänzt wird das Diptychon durch eine Skulptur aus der grey time und durch Fotografien von Barbara Herbst. Die Bilder entstanden direkt vor den Originalen des Kunsthistorischen Museums; die Fotografien lassen den Entstehungsprozess der Gemälde in den verschiedenen Galerien nachvollziehen. In unmittelbarer Nähe zu einem der Referenzwerke in der Antikensammlung ausgestellt, ermöglichen die Gemälde und Fotos eine Suche nach neuen und vielfältigen Zusammenhängen, und dies sammlungs- und gattungsübergreifend: zwischen antiken, neuzeitlichen und den zeitgenössischen Werken; zwischen Malerei und Skulptur; zwischen Vergangenem und Neugeschaffenem. [Kunsthisto-risches Museum. Dauer bis bis 20. Oktober 2019 – Foto: © KHM]

 
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