Navratils Künstlergästebuch in der Galerie Gugging

DDr. Leo Navratil, Gründer des Gugginger Zentrums für Kunst-Psychotherapie, war ein unermüdlicher Förderer der heute als Vertreter der Art Brut weltberühmten Künstler. Mit vielen verband ihn auch eine sehr persönliche Beziehung. Davon zeugt sein „Gästebuch“ aus den 60er und 70er Jahren, dessen Ursprung ein altes Kunstbuch war. In diesem einzigartigen und authentischen Dokument verewigten sich zahlreiche Gugginger Künstler wie Johann Hauser, August Walla, Oswald Tschirtner oder Rudolf Limberger, aber auch Zeitgenössische Künstler auf Besuch, wie Alfred Hrdlicka, Franz Ringel oder Arnulf Rainer, die zu Besuch kamen, hinterließen darin Zeichnungen, Texte oder Widmungen. Einige zeichneten wiederholt und immer wieder auf derselben Seite oft im Abstand von mehreren Jahren hinein, wie etwa Johann Hauser bei seinen „Hasen“. 1970 fand in der „Galerie nächst St. Stephan“ die erste Ausstellung der Gugginger Künstler statt, die ein großer Erfolg wurde. Viele Interessierte kamen, Bilder wurden verkauft und Navratil begann seine „Patienten-Künstler“ unermüdlich zu fördern. Unter anderem begann er ein Kunstbuch mit eingeklebten, farbigen Abbildungen als Zeichenvorlage für die Künstler aus Gugging, wie etwa Johann Hauser oder Oswald Tschirtner, zu verwenden. In Anlehnung an die Ausstellung und den Katalog „Navratils Künstler-Gästebuch.!“, die im Jahre 2015 im Museum Gugging stattfand, ist es bis 14. Februar 2018 auch in der Galerie Gugging zu sehen. (Foto: Galerie Gugging)

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