Ressler Kunst Auktionen – „Große Namen – große Formate“


KUNST.INVESTORSonderausgabe: „RESSLER KUNST AUKTIONEN“
8. KUNSTAUKTION – 5. März 2018
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Am 5. März 2018 findet die 8. Kunstauktion der RESSLER KUNST AUKTIONEN in der Gale-rie OstLicht in der ehemaligen Anker Brot-fabrik in 1100 Wien, Absberggasse 27 statt. Die Summe der Ausrufpreise der 236 Exponate beträgt knapp 1,4 Millionen Euro.

Im attraktiven Angebot fallen drei Werke mit extremen Formaten auf: „Ich liebe Frau Dreier“ hat Giselbert Hoke sein 198 x 502 cm großes Diptychon betitelt. Der Künstler hat das in Acryl auf Leinwand ausgeführte Gemälde für das Künstlerhaus Klagenfurt anlässlich eines Festes des Kunstvereins Kärnten geschaffen. Erst einmal, 2008, ist ein vergleichbar großes Werk Hokes, allerdings in Email ausgeführt, versteigert worden. Damals wurde vom unteren Schätzpreis € 35.000 auf 62.000 gesteigert. Der Ausrufpreis für die Liebeserklärung an Frau Dreier liegt bei sehr günstigen € 35.000. Noch ein Stück größer ist ein 263 x 479 cm messendes Werk von Jürgen Messensee. Obwohl der Künstler ein Meister des großen Formats ist, war bei einer Auktion noch nichts Vergleichbares. Im Dorotheum wurde 2011 ein 260 x 200 cm großes Gemälde auf € 36.000 gesteigert. Das nun vorliegende Gemälde ist doppelt so groß. Am marktüblichen Preis von Messensee gemessen, ist der Ausrufpreis € 40.000 ein Schnäppchen. Entstanden ist dieses in jeder Hinsicht großartige Werk 1985.

Die dritte Herausforderung stammt von Rudi Stanzel: Sein 2002 entstandenes Diptychon mit je 95 x 190 cm verlangt nicht nur Platz, sondern Abstand zur übrigen Einrichtung, um seine kontemplative Wirkung voll entfalten zu können. Seit bald dreißig Jahren arbeitet Rudi Stanzel an Werken, die wie Malerei aussehen, aber eher Objekte sind, bei denen die Farbe als Material im Zentrum steht. Auch hier ist der Ausrufpreis von € 8.000 fast eine Provokation, wird aber hoffentlich in der Auktion zu entsprechender Steigerungsbereit-schaft führen. Neben diesen drei großen Werken bietet die 8. Auktion aber eine ganze Reihe herausragender Beispiele zeitgenössischen Kunstschaffens: Nachdem bei der Artmark Auktion 17 Bilder von Hans Staudacher angeboten und allesamt – zum Teil weit über dem Rufpreis – verkauft wurden, werden nun 14 Werke des „Kritzlers“, wie er sich selber ironisch nennt, offeriert. Hans Staudacher, kürzlich 95 Jahre alt geworden, gilt als einer von Österreichs bedeutendsten informellen Malern.

Grandios ist aber auch „Senatus Populusque Romanus“ von Markus Prachensky (Ausrufpreis € 35.000). Prachensky hat schon früh begonnen, seine Werke nach dem Entstehungsort zu benennen. Immer mehr Nachfrage findet auch die wilde Malerei von Otto Mühl. Die 8. Auktion bietet u.a. eine 180 x 180 cm große Leinwand aus 1989 (Ausrufpreis € 45.000). Dass die internationale Kunst prominent vertreten ist, beweist ein 213 x 152,5 cm großes Gemälde des berühmten New Yorker Künstler Ross Bleckner (Ausrufpreis € 40.000). Seit den 1980er und 1990er Jahren ist Ross Bleckners Kunst vor allem eine Untersuchung von Veränderungen, von Verlust und Gedächtnis. Die Ausstellung zur 8. Auktion wird am 28. Februar 2018 um 18.30 eröffnet. Die Vorbesichtigung ist vom 1. – 5. März täglich von 12 – 18 Uhr möglich. Die Auktion findet am Montag, 5. März, um 18.30 Uhr statt. (Foto: © Ressler Kunst Auktionen) – Online-Katalog


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